Alles Schall und Rauch
Beim Crash des Goldpreis geht es um den Iran
Tue, 05/21/2013 - 14:24
Viele Finanzexperten haben versucht den Absturz des Goldpreises zu erklären. Es gibt verschiedenen Theorien darüber aber man ist sich durch das Band einig, es handelt sich um eine massive Manipulation mit Papiergold um den Preis zu drücken, was den Machern auch gelungen ist. Die Frage, warum das geschehen ist, läuft meistens darauf hinaus, es geht darum den Gold-Bugs eine schmerzhafte Lektion zu erteilen und die Investoren aus dem Edelmetall zu jagen. Sie sollen gefälligst an die Fiatwährungen glauben und Gold verschmähen. Ein Aspekt der dabei nicht berücksichtigt wird möchte ich hiermit aufzeigen. Nämlich, es geht um den Krieg den Washington gegen den Teheran führt mit dem Ziel, Iran von den Einnahmenquellen abzuschneiden und die Wirtschaft des Landes damit zu zerstören. Denn das Öl für Gold Geschäft, dass der Iran wegen der Sanktionen seit einiger Zeit betreibt, muss aus Sicht der USA beendet werden.
Wie ich berichtet habe, ist der Iran mit massiven Druck aus Washington vom westlichen Finanzsystem abgeschnitten worden und Teheran kann keine Zahlungen empfangen oder vornehmen. Es geht weder Geld rein noch raus, denn alle iranischen Banken dürfen das SWIFT-System welches den elektronischen Zahlungsverkehr abwickelt nicht mehr benutzen. Der Iran ist deshalb dazu übergegangen als Zahlungsmittel für den Export von Öl und Gas Gold zu akzeptieren. Hauptdrehscheibe für diese Geschäfte ist die Türkei so wie die Vereinigten Emirate.
Tonnenweise fliesst seit ca. einem Jahr physisches Gold über diese Länder in den Iran als Zahlung. Diese "Umgehung" der Sanktionen ist Washington ein riesen Dorn im Auge und muss aus ihrer Sicht beendet werden. Wegen dem höheren Bedarf an Gold für die Abwicklung der Energiegeschäfte müsste eigentlich der Preis ständig steigen. Ist doch klar, wenn Gold statt Dollars für die Bezahlung von Öl und Gas verwendet wird, muss der Dollar sinken und Gold steigen. Das darf aber nicht sein, denn es bringt die Dominanz des Dollar als vorherrschenden Reserve- und Handelswährung aus dem Gleichgewicht.
Für Washington ergeben sich aus dem Gold für Öl Handel deshalb zwei Gefahren. Der Dollar ist gefährdet und die Sanktionen gegen den Iran greifen nicht. Was ist zu tun? Eine Massnahme die ihnen in den Sinn kam, man muss Gold unattraktiv machen in dem man den Preis massiv senkt. Das heisst, die Käufer des iranischen Öl und Gas müssen mehr Gold hergeben, was eine Verteuerung der Energieträger bedeutet. Wer Öl mit Gold kauft für den spielt der Preis des Edelmetall eine wichtige Rolle bei der Berechnung. Es ist deshalb wichtig, denn die Goldreserven schwinden schneller wenn der Goldpreis niedriger ist. Oder umgekehrt, bei einem hohen Goldpreis bekommt man mehr Öl und Gas fürs Gold. Bei tiefen Goldpreis muss der Iran wiederum mehr Gold verkaufen, um die gleiche Menge an wichtigen Importe zu bezahlen.
Es ist durchaus denkbar, der Goldpreis wurde neben anderen Gründen auch deshalb massiv nach unten manipuliert. Aber das reicht aus Sicht von Washington nicht. Der ganze Goldfluss in den Iran muss gestoppt werden. Laut neuesten Informationen will das US-Schatzamt ab 1. Juli 2013 alle Goldtransaktionen mit dem Iran komplett kappen. Dabei wird man massiv gegen Banken und Goldhändler in der Türkei und den Emiraten vorgehen. Der Transfer von grossen Mengen an physischem Gold in den Iran wird man versuchen stillzulegen. Entsprechende Massnahmen sollen der Senat und Kongress gutheissen.
"Wir haben den Regierungen der Türkei und der VAE und sonst wo ganz deutlich klar gemacht, wie auch dem privaten Sektor der mit Gold handelt, ab 1. Juli muss alles stoppen, nicht nur der Handel mit der iranischen Regierung," sagte David Cohen, Unterstaatssekretär im US-Schatzamt zuständig für Terrorismus und Nachrichtendienst, gegenüber dem Senatsausschuss für Aussenpolitik vergangene Woche.
Der Name dieser Person sagt alles woher der Wind weht. Seine offizielle Aufgabe, die von Präsident Obama ihm übertragen wurde, ist die finanzielle Unterstützung von Terroristen abzuschneiden, Wirtschaftssanktionen gegen sogenannte "Schurkenstaaten" durchzusetzen und die finanzielle Basis für die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen zu bekämpfen. Na, da passt der Iran aus Sicht Washingtons prima hinein.
Mit der Massnahme, den Iran vom Goldimport abzuschneiden, will man auch die iranische Währung zerstören, die bereits durch die US-Sanktionen Zweidrittel an Wert gegenüber den Dollar seit 2011 verloren hat. Laut US-Gesetzen kann Washington die Firmen im Ausland sanktionieren, welche ihre kriegerische Wirtschaftspolitik gegen den Iran nicht mitmachen, so lange diese Firmen auch Geschäfte in den USA betreiben. Bisher hat die Obama-Regierung keine Firmen in der Türkei und den Emiraten bestraft, die Gold mit dem Iran handeln. Das wird sich aber jetzt ändern.
Cohen will auch die Privatleute im Iran treffen, nicht nur die Regierung. "Es gibt einen grossen Bedarf für Gold unter den privaten iranischen Staatsbürgern, was als Zeichen für den Erfolg der Sanktionen gewertet werden kann," sagte Cohen. "Sie wechseln die Rials um Gold zu kaufen, um damit ihr Vermögen zu sichern. Das ist denke ich ein Zeichen, sie erkennen den Wertverlust ihrer Währung."
Cohen gibt damit zu, die USA haben bereits und wollen noch mehr die iranische Währung zerstören, als Teil des Krieges der schon lange auf allen Ebenen läuft. Ziel ist es die Bevölkerung gegen die Regierung aufzubringen, damit es einen Aufstand gibt und ein "Regimewechsel" stattfindet. Ist klar, wenn die Kaufkraft der Währung schwindet, kostet der Lebensunterhalt mehr und die Menschen werden unzufrieden. Der Zorn kann sich auf die Regierung entladen statt auf den Feind von Aussen der die Krise verursacht.
Es ist also diesem Typen völlig egal, dass mit den von ihm verlangten Verschärfung der Sanktionen und dem Ende des Goldtransfers, die normalen Bürger des Iran am härtesten getroffen werden. Dabei leiden jetzt schon viele Patienten in den iranischen Spitälern, weil wichtige Medikamente die der Iran nicht selber herstellen kann nicht mehr importiert werden können. Ein klare Verletzung der UN-Charta und der universellen Menschenrechte, die eine medizinische Versorgung auch bei Sanktionen verlangt. Aber seit wann hält sich Washington und seine hörigen Alliierten an internationales Recht? Die machen doch was sie wollen.
Im Februar verkündete die Zentralbank des Iran, das Land hätte 907 Tonnen an Goldreserven, was umgerechnet ungefähr 17,5 Milliarden Dollar ausmacht. Im Bericht stand auch, das Land hätte über die Jahre Gold zum Durchschnittspreis von 600 Dollar die Unze gekauft. Der Goldpreis stieg danach auf fast das Dreifache und ist in letzter Zeit auf unter 1'400 Dollar die Unze gefallen. Warum wohl? Nicht weil der weltweite Bedarf an physischem Gold nachgelassen hat, sondern nur wegen massiver Preismanipulation auf dem Papiergoldmarkt. Wer wohl dahinter steckt? Das US-Schatzamt? Sieht so aus.
Am Montag hat das US-Schatzamt verkündet, David Cohen ist für eine Woche in den Mittleren Osten gereist und wird sich mit Offiziellen in Katar, Vereinigte Emirate und Saudi-Arabien treffen. Thema der Gespräche soll die "effektivste Weise" wie Sanktionen gegen den Iran und Syrien umgesetzt werden können. David Cohen würde ich als neuen "Economic Hit Man" oder Wirtschaftskiller bezeichnen, in Anlehnung an John Perkins Erfahrung, dessen Aufgabe es ist die Wirtschaft von Ländern zu killen.Copyright - Alles Schall und Rauch Blog
Wie ich berichtet habe, ist der Iran mit massiven Druck aus Washington vom westlichen Finanzsystem abgeschnitten worden und Teheran kann keine Zahlungen empfangen oder vornehmen. Es geht weder Geld rein noch raus, denn alle iranischen Banken dürfen das SWIFT-System welches den elektronischen Zahlungsverkehr abwickelt nicht mehr benutzen. Der Iran ist deshalb dazu übergegangen als Zahlungsmittel für den Export von Öl und Gas Gold zu akzeptieren. Hauptdrehscheibe für diese Geschäfte ist die Türkei so wie die Vereinigten Emirate.
Tonnenweise fliesst seit ca. einem Jahr physisches Gold über diese Länder in den Iran als Zahlung. Diese "Umgehung" der Sanktionen ist Washington ein riesen Dorn im Auge und muss aus ihrer Sicht beendet werden. Wegen dem höheren Bedarf an Gold für die Abwicklung der Energiegeschäfte müsste eigentlich der Preis ständig steigen. Ist doch klar, wenn Gold statt Dollars für die Bezahlung von Öl und Gas verwendet wird, muss der Dollar sinken und Gold steigen. Das darf aber nicht sein, denn es bringt die Dominanz des Dollar als vorherrschenden Reserve- und Handelswährung aus dem Gleichgewicht.
Für Washington ergeben sich aus dem Gold für Öl Handel deshalb zwei Gefahren. Der Dollar ist gefährdet und die Sanktionen gegen den Iran greifen nicht. Was ist zu tun? Eine Massnahme die ihnen in den Sinn kam, man muss Gold unattraktiv machen in dem man den Preis massiv senkt. Das heisst, die Käufer des iranischen Öl und Gas müssen mehr Gold hergeben, was eine Verteuerung der Energieträger bedeutet. Wer Öl mit Gold kauft für den spielt der Preis des Edelmetall eine wichtige Rolle bei der Berechnung. Es ist deshalb wichtig, denn die Goldreserven schwinden schneller wenn der Goldpreis niedriger ist. Oder umgekehrt, bei einem hohen Goldpreis bekommt man mehr Öl und Gas fürs Gold. Bei tiefen Goldpreis muss der Iran wiederum mehr Gold verkaufen, um die gleiche Menge an wichtigen Importe zu bezahlen.
Es ist durchaus denkbar, der Goldpreis wurde neben anderen Gründen auch deshalb massiv nach unten manipuliert. Aber das reicht aus Sicht von Washington nicht. Der ganze Goldfluss in den Iran muss gestoppt werden. Laut neuesten Informationen will das US-Schatzamt ab 1. Juli 2013 alle Goldtransaktionen mit dem Iran komplett kappen. Dabei wird man massiv gegen Banken und Goldhändler in der Türkei und den Emiraten vorgehen. Der Transfer von grossen Mengen an physischem Gold in den Iran wird man versuchen stillzulegen. Entsprechende Massnahmen sollen der Senat und Kongress gutheissen.
"Wir haben den Regierungen der Türkei und der VAE und sonst wo ganz deutlich klar gemacht, wie auch dem privaten Sektor der mit Gold handelt, ab 1. Juli muss alles stoppen, nicht nur der Handel mit der iranischen Regierung," sagte David Cohen, Unterstaatssekretär im US-Schatzamt zuständig für Terrorismus und Nachrichtendienst, gegenüber dem Senatsausschuss für Aussenpolitik vergangene Woche.
Der Name dieser Person sagt alles woher der Wind weht. Seine offizielle Aufgabe, die von Präsident Obama ihm übertragen wurde, ist die finanzielle Unterstützung von Terroristen abzuschneiden, Wirtschaftssanktionen gegen sogenannte "Schurkenstaaten" durchzusetzen und die finanzielle Basis für die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen zu bekämpfen. Na, da passt der Iran aus Sicht Washingtons prima hinein.
Mit der Massnahme, den Iran vom Goldimport abzuschneiden, will man auch die iranische Währung zerstören, die bereits durch die US-Sanktionen Zweidrittel an Wert gegenüber den Dollar seit 2011 verloren hat. Laut US-Gesetzen kann Washington die Firmen im Ausland sanktionieren, welche ihre kriegerische Wirtschaftspolitik gegen den Iran nicht mitmachen, so lange diese Firmen auch Geschäfte in den USA betreiben. Bisher hat die Obama-Regierung keine Firmen in der Türkei und den Emiraten bestraft, die Gold mit dem Iran handeln. Das wird sich aber jetzt ändern.
Cohen will auch die Privatleute im Iran treffen, nicht nur die Regierung. "Es gibt einen grossen Bedarf für Gold unter den privaten iranischen Staatsbürgern, was als Zeichen für den Erfolg der Sanktionen gewertet werden kann," sagte Cohen. "Sie wechseln die Rials um Gold zu kaufen, um damit ihr Vermögen zu sichern. Das ist denke ich ein Zeichen, sie erkennen den Wertverlust ihrer Währung."
Cohen gibt damit zu, die USA haben bereits und wollen noch mehr die iranische Währung zerstören, als Teil des Krieges der schon lange auf allen Ebenen läuft. Ziel ist es die Bevölkerung gegen die Regierung aufzubringen, damit es einen Aufstand gibt und ein "Regimewechsel" stattfindet. Ist klar, wenn die Kaufkraft der Währung schwindet, kostet der Lebensunterhalt mehr und die Menschen werden unzufrieden. Der Zorn kann sich auf die Regierung entladen statt auf den Feind von Aussen der die Krise verursacht.
Es ist also diesem Typen völlig egal, dass mit den von ihm verlangten Verschärfung der Sanktionen und dem Ende des Goldtransfers, die normalen Bürger des Iran am härtesten getroffen werden. Dabei leiden jetzt schon viele Patienten in den iranischen Spitälern, weil wichtige Medikamente die der Iran nicht selber herstellen kann nicht mehr importiert werden können. Ein klare Verletzung der UN-Charta und der universellen Menschenrechte, die eine medizinische Versorgung auch bei Sanktionen verlangt. Aber seit wann hält sich Washington und seine hörigen Alliierten an internationales Recht? Die machen doch was sie wollen.
Im Februar verkündete die Zentralbank des Iran, das Land hätte 907 Tonnen an Goldreserven, was umgerechnet ungefähr 17,5 Milliarden Dollar ausmacht. Im Bericht stand auch, das Land hätte über die Jahre Gold zum Durchschnittspreis von 600 Dollar die Unze gekauft. Der Goldpreis stieg danach auf fast das Dreifache und ist in letzter Zeit auf unter 1'400 Dollar die Unze gefallen. Warum wohl? Nicht weil der weltweite Bedarf an physischem Gold nachgelassen hat, sondern nur wegen massiver Preismanipulation auf dem Papiergoldmarkt. Wer wohl dahinter steckt? Das US-Schatzamt? Sieht so aus.
Am Montag hat das US-Schatzamt verkündet, David Cohen ist für eine Woche in den Mittleren Osten gereist und wird sich mit Offiziellen in Katar, Vereinigte Emirate und Saudi-Arabien treffen. Thema der Gespräche soll die "effektivste Weise" wie Sanktionen gegen den Iran und Syrien umgesetzt werden können. David Cohen würde ich als neuen "Economic Hit Man" oder Wirtschaftskiller bezeichnen, in Anlehnung an John Perkins Erfahrung, dessen Aufgabe es ist die Wirtschaft von Ländern zu killen.Copyright - Alles Schall und Rauch Blog
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Israelisches Militärfahrzeug in Syrien entdeckt
Tue, 05/21/2013 - 10:33
Die syrische Armee hat seit Sonntag in einer Grossoffensive in zahlreichen Provinzen viele Gebiete, Städte und Dörfer von den Terrorbanden befreit und den fremden Eindringlingen schwere Verluste zugefügt. Dies erfolgte rund um Damaskus in den Gebieten von Adra, Hejjeira, Harasta, al-Zabadani, al-Nabek und al-Manasher.
Armee-Einheiten zerstörten auch ein Reihe von Verstecke der Terroristen in der Gegend von Idleb sowie in Maartamasrin, Sermin und Bennish. Weiter wurden Terrorbanden in Jisr, Kafar Haya, Jabal al-Arbain, Ram Hamdan, Qaminas und Saraqeb aufgelöst.
Pioniereinheiten demontierten sieben Sprengsätze an der Strasse von al-Mastoumeh-Ariha im Gebiet von al-Sheikh Abdullah die zwischen 40 und 50 Kilo wogen und dazu gedacht waren bei vorbeifahrenden Fahrzeugen zu explodieren.
Im Gebiet von Ariha zerstörte die Armee einen Lastwagen beladen mit Panzerfäusten, Maschinengewehren sowie die Munition dafür.
In der Ortschaft Helfaya im Gebiet um Hama entdeckte die Armee eine Werkstatt zur Herstellung von Sprengsätzen. Darunter befanden sich auch Raketen, Artilleriegranaten und grosse Mengen an C4 Sprengstoff.
Auch im Süden von Syrien in Daraa haben Armee-Einheiten der al-Nusra Terrorbande schwere Verluste zugefügt und grosse Mengen an Geräten und Waffen zerstört.
Soldaten der Armee und Grenzwächter haben Terroristen daran gehindert von Jordanien im Gebiet von al-Makab südlich von Daraa nach Syrien einzudringen. Dabei wurden acht Terroristen getötet und zahlreiche verletzt und ihre Waffen und Munition beschlagnahmt.
Al-Kuseir im Westen Syriens nahe der Grenze zum Libanon, die als Hochburg der Terroristen galt, wurde zurückerobert. Armee-Einheiten stellten die Sicherheit wieder her. Die Terroristen flüchteten Hals über Kopf aus der Stadt und liessen ihre Waffen zurück. Bei der Säuberungsaktion wurde ein israelisches Militärfahrzeug entdeckt.
Die Frage die jetzt im Raum steht, wie kommen die Terroristen an ein israelisches Armeefahrzeug?
Das folgende Video stammt vom libanesischen al-Mayadeen Kanal und darin wird berichtet, der Jeep wurde von Mitgliedern der FSA benutzt. Syrische Soldaten die befragt wurden sagten, "bestimmte Geräte" wurden im Fahrzeug gefunden, "was beweist, es wurde von einem Geheimdienst verwendet."
Syrische Offizielle sagen dazu; „Der Fund eines israelischen Militärfahrzeuges, welches die Terroristen in Al-Kuseir benutzten, widerlegt die israelische Behauptung, warum sie in Syrien eingreifen und deckt die Grösse der israelischen militärischen und geheimdienstlichen Beteiligung im Konflikt in Syrien auf.
Die israelische Militärunterstützung für die Terrorgruppen beweist die Beteiligung von Katar, Türkei und Israel und dass der Krieg in Syrien durch ein zentrales Kommandozentrum geführt wird.
Was es auch zum wiederholten Male beweist, Israel betreibt immer noch die Politik des Staatsterrorismus und die Weltgemeinschaft muss diesem Terror endlich ein Ende setzen.
Neben dem Fahrzeug wurden in Al-Kuseir auch Uniformen, elektronische Geräte zur Überwachung und zur Störung gefunden, mit dem die Terroristen ausgerüstet werden, was ebenfalls auf eine zentrale Struktur hinweist.“
In der Zwischenzeit hat ein Sprecher des israelischen Militärs (IDF) bestätigt, es handelt sich um einen israelischen Jeep, aber dessen Anwesenheit in Syrien beweise gar nichts. "Der Jeep im Video wird schon seit Jahren nicht mehr von der IDF benutzt," sagte der Sprecher und das Fahrzeug wurde wahrscheinlich beim letzten Krieg gegen Libanon zurückgelassen. Die Hisbollah hätte diesen aufgehoben und jetzt Syrien als Beweis für eine israelische Beteiligung im Konflikt zur Verfügung gestellt.Copyright - Alles Schall und Rauch Blog
Armee-Einheiten zerstörten auch ein Reihe von Verstecke der Terroristen in der Gegend von Idleb sowie in Maartamasrin, Sermin und Bennish. Weiter wurden Terrorbanden in Jisr, Kafar Haya, Jabal al-Arbain, Ram Hamdan, Qaminas und Saraqeb aufgelöst.
Pioniereinheiten demontierten sieben Sprengsätze an der Strasse von al-Mastoumeh-Ariha im Gebiet von al-Sheikh Abdullah die zwischen 40 und 50 Kilo wogen und dazu gedacht waren bei vorbeifahrenden Fahrzeugen zu explodieren.
Im Gebiet von Ariha zerstörte die Armee einen Lastwagen beladen mit Panzerfäusten, Maschinengewehren sowie die Munition dafür.
In der Ortschaft Helfaya im Gebiet um Hama entdeckte die Armee eine Werkstatt zur Herstellung von Sprengsätzen. Darunter befanden sich auch Raketen, Artilleriegranaten und grosse Mengen an C4 Sprengstoff.
Auch im Süden von Syrien in Daraa haben Armee-Einheiten der al-Nusra Terrorbande schwere Verluste zugefügt und grosse Mengen an Geräten und Waffen zerstört.
Soldaten der Armee und Grenzwächter haben Terroristen daran gehindert von Jordanien im Gebiet von al-Makab südlich von Daraa nach Syrien einzudringen. Dabei wurden acht Terroristen getötet und zahlreiche verletzt und ihre Waffen und Munition beschlagnahmt.
Al-Kuseir im Westen Syriens nahe der Grenze zum Libanon, die als Hochburg der Terroristen galt, wurde zurückerobert. Armee-Einheiten stellten die Sicherheit wieder her. Die Terroristen flüchteten Hals über Kopf aus der Stadt und liessen ihre Waffen zurück. Bei der Säuberungsaktion wurde ein israelisches Militärfahrzeug entdeckt.
Die Frage die jetzt im Raum steht, wie kommen die Terroristen an ein israelisches Armeefahrzeug?
Das folgende Video stammt vom libanesischen al-Mayadeen Kanal und darin wird berichtet, der Jeep wurde von Mitgliedern der FSA benutzt. Syrische Soldaten die befragt wurden sagten, "bestimmte Geräte" wurden im Fahrzeug gefunden, "was beweist, es wurde von einem Geheimdienst verwendet."
Syrische Offizielle sagen dazu; „Der Fund eines israelischen Militärfahrzeuges, welches die Terroristen in Al-Kuseir benutzten, widerlegt die israelische Behauptung, warum sie in Syrien eingreifen und deckt die Grösse der israelischen militärischen und geheimdienstlichen Beteiligung im Konflikt in Syrien auf.
Die israelische Militärunterstützung für die Terrorgruppen beweist die Beteiligung von Katar, Türkei und Israel und dass der Krieg in Syrien durch ein zentrales Kommandozentrum geführt wird.
Was es auch zum wiederholten Male beweist, Israel betreibt immer noch die Politik des Staatsterrorismus und die Weltgemeinschaft muss diesem Terror endlich ein Ende setzen.
Neben dem Fahrzeug wurden in Al-Kuseir auch Uniformen, elektronische Geräte zur Überwachung und zur Störung gefunden, mit dem die Terroristen ausgerüstet werden, was ebenfalls auf eine zentrale Struktur hinweist.“
In der Zwischenzeit hat ein Sprecher des israelischen Militärs (IDF) bestätigt, es handelt sich um einen israelischen Jeep, aber dessen Anwesenheit in Syrien beweise gar nichts. "Der Jeep im Video wird schon seit Jahren nicht mehr von der IDF benutzt," sagte der Sprecher und das Fahrzeug wurde wahrscheinlich beim letzten Krieg gegen Libanon zurückgelassen. Die Hisbollah hätte diesen aufgehoben und jetzt Syrien als Beweis für eine israelische Beteiligung im Konflikt zur Verfügung gestellt.Copyright - Alles Schall und Rauch Blog
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Wenn Kinder der Propaganda dienen
Mon, 05/20/2013 - 14:33
Als ASR-Leser habt ihr mittlerweile mitbekommen, einer meiner Hauptanliegen ist es die Doppelmoral, zweierlei Mass und Heuchelei der westlichen Medien und Politiker aufzuzeigen. Wenn der Westen etwas tut, dann ist es gerechtfertigt und gut. Wie zum Beispiel Terroristen zu rekrutieren, bewaffnen und in Länder zu schicken, damit sie dort Terroranschläge verüben. Das sind dann keine Terroristen sondern "Rebellen", die für Menschenrechte kämpfen, so wie in Syrien. Wenn eines der Länder die auf der Liste der "Achse des Bösen" steht das selbe tun würde, dann wäre das eine Kriegserklärung. Genau so verhält es sich mit Sanktionen. Der Westen darf unliebsame Länder die sich nicht dem Diktat beugen mit Sanktionen und Boykotts bestrafen. Aber umgekehrt, kein Land darf den Westen boykottieren, denn auch das wird als Kriegsakt betrachtet. Es ist also eindeutig, wenn zwei das gleiche tun dann ist das nicht das selbe.
Schauen wir uns deshalb ein aktuelles Beispiel an. Der Schmiergel berichtet heute über den Besuch von Kim Jong Un in einer Schule und bezeichnet dies als inszenierte Propaganda. "Es ist die perfekte Inszenierung, Kim Jong Un weiß das. Da sind Kinderaugen voller Freudentränen. Klatschende Hände, Jubel. Und er mittendrin: Nordkoreas Diktator als der freundliche Übervater. Auf dem Gruppenbild mit der Kinderschar thront er ganz vorne, rechts neben ihm sitzt seine Ehefrau Ri Sol-Ju. Sie hält die Hand eines Kindes. Es sind die neuesten Propagandabilder aus Nordkorea. Kim besuchte ein Camp für Kinder in der Provinz Nord-Phyongan und die staatliche Nachrichtenagentur KCNA brachte die Fotos in die Öffentlichkeit. Sie sollen sagen: Schaut her, das ist Kim, der Fürsorgliche. Und nicht: Kim, der Kriegstreiber."
Kim Jong Un wird von der "Blöd-Zeitung der Intellektuellen", die von der CIA und vom BND schon seit der Gründung gesteuert wird um Desinformation zu verbreiten, als Kriegstreiber bezeichnet. Aha, welche Kriege betreibt er denn, um diesen Titel zu verdienen? Bitte Schmiergel-Redaktion, klärt uns auf. Gegen welche Länder führt Nordkorea einen Krieg? Hallo, das wollen wir jetzt wissen. Nichts zu hören denn die Antwort lautet nämlich, gegen KEIN Land. Was Nordkorea tut ist nur Warnungen gegen einen Angriff des Westen zu äussern und demonstriert die Bereitschaft sich verteidigen zu können.
Aber wir wissen ja, ein Land welches vom Westen mit einem Krieg bedroht wird darf sich nicht verteidigen. Alleine die Bereitschaft dazu wird ins Verkehrte gedreht und als Aggression ausgelegt. Länder haben sich gefälligst auf den Rücken zu legen, die Beine zu spreizen und sich vergewaltigen zu lassen. Wer das nicht über sich ergehen lassen will ist der Böse. Der Vergewaltiger, der mit seinem überdimensionierten militarisierten Phallus eindringt, ist der Gute.
Führt Obama Kriege gegen andere Länder oder tut es Merkel? Ja, ganz sicher, beide. Die Kriege die Obama führt kann man fast nicht aufzählen, so viele sind es. Wenn man alle Länder auflistet wo Washington direkt oder indirekt kriegerisch involviert ist, selber Krieg führt oder über Dritte führen lässt, dann kommt man auf über 70!!! Ja, in sagenhaften 70 Ländern sind amerikanische Waffen im Einsatz. Dafür ist Barack Obama auch im Voraus mit den Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden. Den Nobelpreis bekommt nämlich immer derjenige, der am meisten die Produkte der Firma Dynamit-Nobel verwendet. Alleine mit seinen Killerdrohnen führt der Friedensengel Obama jeden Tag in 10 Ländern einen mörderischen Krieg.
Obama ist Ankläger, Richter und Exekutor in einem
Bei Merkel ist es ähnlich. Die deutsche Bundeswehr führt einen Krieg in Afghanistan, denn wie uns vor langer Zeit als Grund erzählt wurde, Deutschland muss am Hindukusch verteidigt werden. Das sagte der damalige Verteidigungsminister Peter Struck (SPD) am 4. Dezember 2002 als Begründung. Deutsche Soldaten sind mittlerweile schon über 10 Jahre dort und Merkel lässt seit 8 Jahren einen Krieg in Afghanistan führen.
Als Bundespräsident Horst Köhler auf dem Rückflug von seinem Afghanistanbesuch in einem Moment der Wahrheit sagte, der Bundeswehreinsatz wäre um die deutschen Wirtschaftsinteressen zu sichern, musste er zurücktreten. Ja, der wahre Grund für den grundgesetzwidrigen Einsatz der Bundeswehr darf man nicht sagen.
Dabei sind viele andere Einsätze einer breiteren Öffentlichkeit gar nicht bekannt. Die Bundeswehr ist in dreizehn Länder weltweit stationiert. Momentan sind rund 7'500 deutsche Soldaten für Auslandseinsätze von Zentralafrika bis zum Hindukusch im Einsatz. Neben Afghanistan in Kosovo, Usbekistan, Libanon, Djibouti, Kenia, Seychellen, Somalia, Uganda, Südsudan, Dafur, Kongo und Mali.
Wer ist also der wirkliche Kriegstreiber? Sicher nicht Kim Jong Un, sondern unsere ach so geliebten und friedliebenden Staatsführer, die auch überhaupt keinen Personenkult um sich betreiben. Der Schmiergel lügt und stellt die Realität falsch dar, aber das ist ja die ganze Aufgabe dieses Schmierblattes, die Menschen in Deutschland in die Irre zu führen und zu täuschen. Sich selber als gut und andere als böse hinzustellen.
Obama umgibt sich ständig mit Kindern für Pressefotos
Fotos mit Kindern vor dem Weissen Haus sind natürlich nicht inszeniert
Aber es geht weiter. Der Artikel bezeichnet das Treffen von Kim Jong Un mit Kindern als inszenierte Propaganda, um ihn fälschlich als fürsorglichen Landesvater zu zeigen. Aha, wenn aber Obama und Merkel genau das gleiche tun, dann ist das was anderes. Obama umgibt sich ständig mit Kindern. Warum wohl? Weil er ein kinderlieber Mensch ist? Lächerlich, nein, weil er jeden Tag Kinder ermorden lässt. In Afghanistan, Pakistan, Jemen und wo immer noch die Raketen aus der Luft auf Zivilisten abgefeuert werden, es werden ständig Kinder getötet. Obama ist ein Kindermörder! Den Medien würde es aber niemals einfallen ihn deswegen einen Kriegstreiber zu nennen.
Durch amerikanische Luftangriffe ermordete Kinder in Afghanistan
Und was ist mit Merkel? Sie lässt sich auch gerne mit Kindern ablichten. Selber hat sie ja keine und ihr Schoss hat noch nie und wird auch nie eine Geburt erleben. Diese Bilder von Merkel mit Kindern dienen doch auch nur der Imagepflege, der Propaganda und der Ablenkung.
Schon vergessen, Merkel hat Oberst Georg Klein, der den Bombenangriff auf Zivilisten in Kundus am 4. September 2009 befohlen hat, wodurch über 125 Zivilisten getötet wurden, ein Grossteil davon Kinder, zum Brigadegeneral befördert. Ja, Merkel hat jemand der Kinder töten lies ausgezeichnet und nicht degradiert oder bestraft. Dabei hat Klein im Februar 2010 vor einem Ausschuss des Bundestages ausgesagt, er würde sich als Christ häufig Vorwürfe machen, dass durch sein Handeln Frauen und Kinder gestorben seien. Wer sich Christ nennt und in Kriege zieht um Menschen zu töten ist keiner, Punkt!
Eines der am ganzen Körper verbrannten Kinder vom Kundus Bombenangriff
Wir sehen, die Medien gehen her und berichten einseitig und fällen Urteile. Sie sind grundsätzlich voreingenommen und versuchen ständig die Meinung der Leser in die gewünschte Richtung zu lenken. Es wird den Medien-Konsumenten eingetrichtert, wen man als Bösewicht zu betrachten hat und wen nicht. Mir geht es hier nicht darum, Kim Jong Un zu verteidigen, sondern aufzuzeigen, wenn zwei das gleiche tun man unterschiedlich von den Medien behandelt und bezeichnet wird.
Es wird dann als Ausrede für diese Ungleichbehandlung gesagt, ja aber den Staatsführer von Nordkorea mit Merkel zu vergleichen ist falsch, denn Kim Jong Un wird von der kommunistischen Partei gewählt und nicht von den Bürgern. Nordkorea ist eine Diktatur und Deutschland eine Demokratie. Ach ja? Da muss ich aber lachen. Seit wann kann man den Bundeskanzler wählen? Ist nicht möglich. Gewählt wird dieser auch von der Partei die er oder sie angehört.
Es gibt in Deutschland keine direkte Kanzlerwahl. Auch den Präsidenten kann man nicht direkt wählen. Und die Mitglieder der Regierungen als Minister schon mal gar nicht. Und wichtige Posten, wie die des Bundesbankpräsidenten oder der Verfassungsrichter, auch nicht. Deutschland ist die indirekteste indirekte Demokratie die es gibt. Tatsächlich ist es eine Parteiendiktatur und die Parteien werden wiederum von Konzernen, Lobbyisten und Machtinteressen gesteuert. Egal welche Partei, wenn sie an der Macht sind tun sie alle das selbe. Nichts verändert sich am Status Quo. Die Demokratie die sie meinen bedeutet doch nur, man kann wählen wer einen verarscht.
Bevor man also mit dem Finger auf andere Länder und ihre Staatsform zeigt, sollte man zuerst den eigenen Laden aufräumen und den Dreck vor der eigenen Tür kehren. Damit hat man genug zu tun. Matthäus 7:3 - "Was siehst du aber den Splitter im Auge deines Bruders, den Balken aber in deinem Auge bemerkst du nicht?"Copyright - Alles Schall und Rauch Blog
Schauen wir uns deshalb ein aktuelles Beispiel an. Der Schmiergel berichtet heute über den Besuch von Kim Jong Un in einer Schule und bezeichnet dies als inszenierte Propaganda. "Es ist die perfekte Inszenierung, Kim Jong Un weiß das. Da sind Kinderaugen voller Freudentränen. Klatschende Hände, Jubel. Und er mittendrin: Nordkoreas Diktator als der freundliche Übervater. Auf dem Gruppenbild mit der Kinderschar thront er ganz vorne, rechts neben ihm sitzt seine Ehefrau Ri Sol-Ju. Sie hält die Hand eines Kindes. Es sind die neuesten Propagandabilder aus Nordkorea. Kim besuchte ein Camp für Kinder in der Provinz Nord-Phyongan und die staatliche Nachrichtenagentur KCNA brachte die Fotos in die Öffentlichkeit. Sie sollen sagen: Schaut her, das ist Kim, der Fürsorgliche. Und nicht: Kim, der Kriegstreiber."
Kim Jong Un wird von der "Blöd-Zeitung der Intellektuellen", die von der CIA und vom BND schon seit der Gründung gesteuert wird um Desinformation zu verbreiten, als Kriegstreiber bezeichnet. Aha, welche Kriege betreibt er denn, um diesen Titel zu verdienen? Bitte Schmiergel-Redaktion, klärt uns auf. Gegen welche Länder führt Nordkorea einen Krieg? Hallo, das wollen wir jetzt wissen. Nichts zu hören denn die Antwort lautet nämlich, gegen KEIN Land. Was Nordkorea tut ist nur Warnungen gegen einen Angriff des Westen zu äussern und demonstriert die Bereitschaft sich verteidigen zu können.
Aber wir wissen ja, ein Land welches vom Westen mit einem Krieg bedroht wird darf sich nicht verteidigen. Alleine die Bereitschaft dazu wird ins Verkehrte gedreht und als Aggression ausgelegt. Länder haben sich gefälligst auf den Rücken zu legen, die Beine zu spreizen und sich vergewaltigen zu lassen. Wer das nicht über sich ergehen lassen will ist der Böse. Der Vergewaltiger, der mit seinem überdimensionierten militarisierten Phallus eindringt, ist der Gute.
Führt Obama Kriege gegen andere Länder oder tut es Merkel? Ja, ganz sicher, beide. Die Kriege die Obama führt kann man fast nicht aufzählen, so viele sind es. Wenn man alle Länder auflistet wo Washington direkt oder indirekt kriegerisch involviert ist, selber Krieg führt oder über Dritte führen lässt, dann kommt man auf über 70!!! Ja, in sagenhaften 70 Ländern sind amerikanische Waffen im Einsatz. Dafür ist Barack Obama auch im Voraus mit den Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden. Den Nobelpreis bekommt nämlich immer derjenige, der am meisten die Produkte der Firma Dynamit-Nobel verwendet. Alleine mit seinen Killerdrohnen führt der Friedensengel Obama jeden Tag in 10 Ländern einen mörderischen Krieg.
Obama ist Ankläger, Richter und Exekutor in einem
Bei Merkel ist es ähnlich. Die deutsche Bundeswehr führt einen Krieg in Afghanistan, denn wie uns vor langer Zeit als Grund erzählt wurde, Deutschland muss am Hindukusch verteidigt werden. Das sagte der damalige Verteidigungsminister Peter Struck (SPD) am 4. Dezember 2002 als Begründung. Deutsche Soldaten sind mittlerweile schon über 10 Jahre dort und Merkel lässt seit 8 Jahren einen Krieg in Afghanistan führen.
Als Bundespräsident Horst Köhler auf dem Rückflug von seinem Afghanistanbesuch in einem Moment der Wahrheit sagte, der Bundeswehreinsatz wäre um die deutschen Wirtschaftsinteressen zu sichern, musste er zurücktreten. Ja, der wahre Grund für den grundgesetzwidrigen Einsatz der Bundeswehr darf man nicht sagen.
Dabei sind viele andere Einsätze einer breiteren Öffentlichkeit gar nicht bekannt. Die Bundeswehr ist in dreizehn Länder weltweit stationiert. Momentan sind rund 7'500 deutsche Soldaten für Auslandseinsätze von Zentralafrika bis zum Hindukusch im Einsatz. Neben Afghanistan in Kosovo, Usbekistan, Libanon, Djibouti, Kenia, Seychellen, Somalia, Uganda, Südsudan, Dafur, Kongo und Mali.
Wer ist also der wirkliche Kriegstreiber? Sicher nicht Kim Jong Un, sondern unsere ach so geliebten und friedliebenden Staatsführer, die auch überhaupt keinen Personenkult um sich betreiben. Der Schmiergel lügt und stellt die Realität falsch dar, aber das ist ja die ganze Aufgabe dieses Schmierblattes, die Menschen in Deutschland in die Irre zu führen und zu täuschen. Sich selber als gut und andere als böse hinzustellen.
Obama umgibt sich ständig mit Kindern für Pressefotos
Fotos mit Kindern vor dem Weissen Haus sind natürlich nicht inszeniert
Aber es geht weiter. Der Artikel bezeichnet das Treffen von Kim Jong Un mit Kindern als inszenierte Propaganda, um ihn fälschlich als fürsorglichen Landesvater zu zeigen. Aha, wenn aber Obama und Merkel genau das gleiche tun, dann ist das was anderes. Obama umgibt sich ständig mit Kindern. Warum wohl? Weil er ein kinderlieber Mensch ist? Lächerlich, nein, weil er jeden Tag Kinder ermorden lässt. In Afghanistan, Pakistan, Jemen und wo immer noch die Raketen aus der Luft auf Zivilisten abgefeuert werden, es werden ständig Kinder getötet. Obama ist ein Kindermörder! Den Medien würde es aber niemals einfallen ihn deswegen einen Kriegstreiber zu nennen.
Durch amerikanische Luftangriffe ermordete Kinder in Afghanistan
Und was ist mit Merkel? Sie lässt sich auch gerne mit Kindern ablichten. Selber hat sie ja keine und ihr Schoss hat noch nie und wird auch nie eine Geburt erleben. Diese Bilder von Merkel mit Kindern dienen doch auch nur der Imagepflege, der Propaganda und der Ablenkung.
Schon vergessen, Merkel hat Oberst Georg Klein, der den Bombenangriff auf Zivilisten in Kundus am 4. September 2009 befohlen hat, wodurch über 125 Zivilisten getötet wurden, ein Grossteil davon Kinder, zum Brigadegeneral befördert. Ja, Merkel hat jemand der Kinder töten lies ausgezeichnet und nicht degradiert oder bestraft. Dabei hat Klein im Februar 2010 vor einem Ausschuss des Bundestages ausgesagt, er würde sich als Christ häufig Vorwürfe machen, dass durch sein Handeln Frauen und Kinder gestorben seien. Wer sich Christ nennt und in Kriege zieht um Menschen zu töten ist keiner, Punkt!
Eines der am ganzen Körper verbrannten Kinder vom Kundus Bombenangriff
Wir sehen, die Medien gehen her und berichten einseitig und fällen Urteile. Sie sind grundsätzlich voreingenommen und versuchen ständig die Meinung der Leser in die gewünschte Richtung zu lenken. Es wird den Medien-Konsumenten eingetrichtert, wen man als Bösewicht zu betrachten hat und wen nicht. Mir geht es hier nicht darum, Kim Jong Un zu verteidigen, sondern aufzuzeigen, wenn zwei das gleiche tun man unterschiedlich von den Medien behandelt und bezeichnet wird.
Es wird dann als Ausrede für diese Ungleichbehandlung gesagt, ja aber den Staatsführer von Nordkorea mit Merkel zu vergleichen ist falsch, denn Kim Jong Un wird von der kommunistischen Partei gewählt und nicht von den Bürgern. Nordkorea ist eine Diktatur und Deutschland eine Demokratie. Ach ja? Da muss ich aber lachen. Seit wann kann man den Bundeskanzler wählen? Ist nicht möglich. Gewählt wird dieser auch von der Partei die er oder sie angehört.
Es gibt in Deutschland keine direkte Kanzlerwahl. Auch den Präsidenten kann man nicht direkt wählen. Und die Mitglieder der Regierungen als Minister schon mal gar nicht. Und wichtige Posten, wie die des Bundesbankpräsidenten oder der Verfassungsrichter, auch nicht. Deutschland ist die indirekteste indirekte Demokratie die es gibt. Tatsächlich ist es eine Parteiendiktatur und die Parteien werden wiederum von Konzernen, Lobbyisten und Machtinteressen gesteuert. Egal welche Partei, wenn sie an der Macht sind tun sie alle das selbe. Nichts verändert sich am Status Quo. Die Demokratie die sie meinen bedeutet doch nur, man kann wählen wer einen verarscht.
Bevor man also mit dem Finger auf andere Länder und ihre Staatsform zeigt, sollte man zuerst den eigenen Laden aufräumen und den Dreck vor der eigenen Tür kehren. Damit hat man genug zu tun. Matthäus 7:3 - "Was siehst du aber den Splitter im Auge deines Bruders, den Balken aber in deinem Auge bemerkst du nicht?"Copyright - Alles Schall und Rauch Blog
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Clarin Interview mit Bashar al-Assad
Sun, 05/19/2013 - 17:31
Die Journalisten der grössten argentinischen Zeitung Clarin führten ein Interview mit dem syrischen Präsidenten Bashar al-Assad in Damaskus. Darin begrüsst er Schritte zu einem Dialog, den Moskau und Washington anstreben, um die Zerstörung des Landes zu beenden. Er meint aber, die westlichen Staaten suchen nur einen Weg um die Gewalt anzuheizen statt sie zu stoppen und sie wollen seine Regierung stürzen egal was es kostet.
Assad sagt, der Mangel an Einheit zwischen den zahllosen Terrorgruppen bedeutet, deren Führung wäre nicht in der Lage einen Waffenstillstand durchzusetzen, was man bei einem Gipfel vereinbaren würde. "Sie sind keine einzelne Entität," sagte er. "Sie sind unterschiedliche Gruppen und Banden, nicht nur Dutzenden sondern Hunderte. Sie sind eine Mischung und jede Gruppe hat ihren lokalen Anführer. Wer kann Tausende Leute vereinen? Wir können keinen Zeitplan mit einer Partei vereinbaren wenn wir nicht wissen wer sie sind."
"Der Westen lügt und fälscht Beweise, um Kriege führen zu können, es ist eine Sucht von ihnen. Selbstverständlich ist ein Krieg gegen Syrien nicht einfach und kein Spaziergang," sagt Assad. "Eine Intervention ist eine Möglichkeit, speziell weil wir es geschafft haben die bewaffneten Gruppen in vielen Gebieten Syriens zurückzuschlagen. Dann schicken sie Israel vor um die Moral der Terroristen aufzurichten. Wir erwarten eine Intervention irgendwann, aber sie wird limitiert sein."
Wegen des neulichen israelischen Angriffs meint Assad, Israel hilft den Terroristen, die wiederum Israel helfen Syrien angreifen zu können. "Israel unterstützt direkt die Terrorgruppen auf zwei Wege. Es gibt ihnen logistische Unterstützung und es sagt ihnen wo und wie sie angreifen sollen. Zum Beispiel haben sie eine Radarstation angegriffen die Teil der Luftabwehr ist, die Flugzeuge die von ausserhalb kommen entdeckt, speziell von Israel."
Hier das Video-Interview unten von mir übersetzt:
Frage: Warum ist die Krise in Syrien weiter und akuter geworden im Vergleich zu ähnliche Ereignissen in anderen arabischen Ländern?
Assad: Viele unterschiedliche interne und externe Faktoren haben zur Krise beigetragen. Die wichtigste dabei ist die fremde Intervention. Zweitens, die Einschätzung von denen die in Syrien intervenieren war falsch. Diese Staaten glaubten das Ergebnis ihrer Pläne wäre nur eine Sache von Wochen und Monaten, aber das ist nicht passiert. Im Gegenteil, das syrische Volk hat alle Formen der fremden Intervention widerstanden und abgelehnt und tut es immer noch. Für uns geht es um die Verteidigung unseres Heimatlandes.
Frage: Am Anfang, als die Krise ausschliesslich zwischen den Syrern war und keine Ausländer im Untergrund arbeiteten, nach mehr als zwei Jahren des Konflikts, würden Sie rückblickend sagen, etwas hätte man tun können um nicht diesen Punkt zu erreichen?
Assad: Zuerst waren die Forderungen reformistischer Natur aber es wurde klar, dass das nur eine Front war. Es war eine Maske und eine Tarnung, um es als Reform aussehen zu lassen. Wir machten Reformen, wir veränderten die Verfassung, wir veränderten die Gesetze, wir annullierten den Ausnahmezustand und verkündeten einen Dialog mit den politischen Oppositionskräften, aber der Terrorismus steigerte sich mit jeden Schritt den wir unternahmen. Die logische Frage lautet: Was kann die Beziehung zwischen Terrorismus und Reformen sein? Terrorismus kann nicht der Weg zu Reformen sein. Was hat ein tschetschenischer Terrorist mit den Reformen in Syrien zu tun? Was ist die Beziehung zwischen einem Terroristen aus dem Irak oder Libanon oder Afghanistan und unseren Reformen? Die neusten Zahlen zeigen, ungefähr 29 verschiedenen Nationalitäten kämpfen in Syrien. Was ist die Beziehung dieser 29 zu den internen Reformen? Das Konzept macht keinen Sinn. Und für uns, lassen sie mich das sagen, wir haben Reformen eingeführt und jetzt haben wir eine politische Initiative die Dialog einschliesst. Die Basis für irgendeine politische Lösung sind die Erwartungen des syrischen Volkes und die werden durch Wahlen bestimmt. Es gibt keinen anderen Weg. Niemand will Dialog mit Terroristen. Es gab Terrorangriffe in den USA und Europa. Haben sie sich jemals mit Terroristen an einen Tische gesetzt? Man kann mit politischen Kräften reden, aber nicht mit Terroristen die Köpfe abscheiden, morden und Giftgas einsetzen.
Frage: Soll der Dialog auch die Westmächte wie die USA einschliessen, die mutmasslich die Terroristen unterstützen?
Assad: Sicher, von Anfang an haben wir gesagt, wir sind bereit mit jeden zu reden, syrische oder fremde Kräfte die reden möchten, ausser bewaffnete Vertreter. Niemand kann mit jemand reden der mit einem Maschinengewehr bewaffnet ist. Das ist unsere einzige Voraussetzung, um eine politische Lösung zu sichern. Wir haben nie Gespräche eingeschränkt. Tatsächlich wurden einige Kräfte vom Gesetz gesucht aber wir haben nichts gegen sie unternommen, um einen Dialog zu ermöglichen damit jeder angehört wird. Das syrische Volk entscheidet wer für das Land handelt und wer nicht. Wir haben nie gesagt wir wollen eine Lösung die nur unserer Regierung passt.
Frage: Der Präsident der Vereinigten Staaten Barack Obama und der Vizepräsident Joe Biden haben angedeutet, sie denken nicht über eine Intervention nach. Aber der Aussenminister John Kerry hat vorgeschlagen, jeder Fortschritt sollte eine andere Voraussetzung einschliessen, wenn es zu einem grossen Einigung kommt, könnten Sie eine wichtige Rolle spielen, um den Frieden zu erreichen, in dem sie zurücktreten.
Assad: Ich frage mich wie Kerry oder sonst jemand das Mandat bekommen hat für das syrische Volk zu sprechen oder zu entscheiden, ob jemand gehen oder bleiben soll. Alle Entscheidungen über Reformen in Syrien werden von Syrien kommen und weder die USA oder sonst ein anderer Staat kann da intervenieren. Wir sind ein unabhängiger Staat. Als Menschen respektieren wir uns selber und werden es keiner Macht erlauben uns zu sagen was wir tun sollen. Man stellt sich Wahlen, reicht seine Kandidatur ein und man gewinnt oder verliert. Deshalb, man nimmt an der Friedenskonferenz im Namen des Volkes teil. Dazu noch, das Land leidet unter einer Krise jetzt und der Kapitän verlässt nicht das Schiff in einem Sturm. Er stellt sich dem Sturm, bringt das Schiff zurück in den sicheren Hafen und nur dann werden Entscheidungen getroffen. Man muss sich immer den Pflichten stellen. Ich werde nicht von der Verantwortung davonlaufen.
Frage: Es gibt einige Signale, die Geschichte ändert sich, oder es sieht für mich so aus. Bush führte ein Land welches wirtschaftlich besser dastand und er griff den Irak und Afghanistan an. Obama hat es in Libyen nicht getan sondern es war Europa und er sagt ständig, er will hier nicht eingreifen. Also die Welt hat sich ziemlich geändert seit dem ich Sie vor 7 Jahren das letzte Mal interviewt habe. China ist viel wichtiger jetzt. Europa ist ärmer. Eine Analyse der Wahrscheinlichkeit einer Invasion hier demnächst, was ist ihre Meinung?
Assad: Man kann das Problem von zwei Blickwinkeln sehen. Es gibt einen Dialog mit den USA in dem Sinn, die Regierung unterstützt keinen Krieg. Aber warum ist das so? Ist es wegen der Veränderung in der wirtschaftlichen Lage oder dem internationalen Gleichgewicht der Macht? Oder ist es wegen dem Versagen im Irak, Afghanistan und anderen Teilen der Welt? Oder ist es eine Frage der Prinzipien? Ich bezweifle sehr das ist die Situation. Ich denke es gibt Umstände die einer Veränderung ausgesetzt sind und das hält die USA zurück ein neues Abenteuer einzugehen, speziell weil sie teuer sind, und dazu noch, sie keine Resultate liefern von denen die USA profitieren könnte. Aber ich spreche nicht für die Vereinigten Staaten. Wir schauen uns die Sache von aussen an. Noch eines was wir klar sehen ist die logistische und politische Unterstützung der Terroristen, die sie ins Ausland senden und nicht-tödliche Unterstützung nennen. Und da können wir uns fragen: Ist es möglich, die Ereignisse von 9/11 sind deshalb wegen der nicht-tödlichen Unterstützung so wie diese passierte? Es ist nicht notwendig, dass die USA den Terrorismus durch Waffenlieferungen unterstützt. Die Tatsache sie bieten finanzielle und logistische Unterstützung bedeutet sie wollen die Leistung der tödlichen Kraft der Terroristen steigern. Vielleicht müssen wir zum Ergebnis kommen, die amerikanische Politik hat sich von einer direkten Intervention zu einer neuen Kriegsform gewandelt. Kriege können stattfinden ohne Invasion. Aber die wichtigste Frage lautet: Nimmt die USA eine Politik auf, welche Stabilität garantiert? Die Antwortet lautet Nein, weder die USA noch der Westen. Sie tun nichts um die Stabilität in der Welt zu ermöglichen. Schauen sie was in Nordkorea passiert, im Irak, Syrien oder Afghanistan oder den anderen arabischen Ländern. Es gibt keine Stabilität. Das ist das auf was wir uns konzentrieren. Krieg ist ein Mittel oder Werkzeug. Wir reden über Prinzipien und nicht den Werkzeugen. Dass die USA eine direkte Invasion nicht mehr machen bedeutet nicht sie haben ihre Prinzipien geändert. Tatsächlich haben sie ihre Mittel geändert aber nicht ihre Prinzipien.
Wieso sind Journalisten aus Argentinien in der Lage nach Syrien zu reisen und dort den Präsidenten zu treffen, aber die grossen deutschen Medienhäuser machen das nicht? Die Behauptung der Redaktionen, sie würden kein Einreisevisum bekommen, stimmt überhaupt nicht. Jeder kann hin und über was dort abläuft berichten, ausser es ist bekannt man will nur das Land diffamieren.
Die Profimedien, oder muss es Profilügner heissen?, kann man wegen ihrer einseitigen Darstellung was in der Welt passiert gar nicht mehr ernst nehmen. Was die machen ist doch eine Vorspiegelung von falschen Tatsachen und Meinungsmanipulation. Bestraft sie mit Missachtung und Boykott. Wie die Dinosaurier werde sie den Weg des Aussterben gehen und tun es schon.
Eines will ich klarstellen. Was in Syrien abgeht ist kein Bürgerkrieg, so wie die westliche Medien und Politiker es fälschlich darstellen, sondern ein Angriffs- und Eroberungskrieg gegen Syrien von einer internationalen Allianz an Verbrechern. Jeder der sich daran beteiligt, ihn fördert oder gutheisst, macht sich als Kriegsverbrecher schuldig.Copyright - Alles Schall und Rauch Blog
Assad sagt, der Mangel an Einheit zwischen den zahllosen Terrorgruppen bedeutet, deren Führung wäre nicht in der Lage einen Waffenstillstand durchzusetzen, was man bei einem Gipfel vereinbaren würde. "Sie sind keine einzelne Entität," sagte er. "Sie sind unterschiedliche Gruppen und Banden, nicht nur Dutzenden sondern Hunderte. Sie sind eine Mischung und jede Gruppe hat ihren lokalen Anführer. Wer kann Tausende Leute vereinen? Wir können keinen Zeitplan mit einer Partei vereinbaren wenn wir nicht wissen wer sie sind."
"Der Westen lügt und fälscht Beweise, um Kriege führen zu können, es ist eine Sucht von ihnen. Selbstverständlich ist ein Krieg gegen Syrien nicht einfach und kein Spaziergang," sagt Assad. "Eine Intervention ist eine Möglichkeit, speziell weil wir es geschafft haben die bewaffneten Gruppen in vielen Gebieten Syriens zurückzuschlagen. Dann schicken sie Israel vor um die Moral der Terroristen aufzurichten. Wir erwarten eine Intervention irgendwann, aber sie wird limitiert sein."
Wegen des neulichen israelischen Angriffs meint Assad, Israel hilft den Terroristen, die wiederum Israel helfen Syrien angreifen zu können. "Israel unterstützt direkt die Terrorgruppen auf zwei Wege. Es gibt ihnen logistische Unterstützung und es sagt ihnen wo und wie sie angreifen sollen. Zum Beispiel haben sie eine Radarstation angegriffen die Teil der Luftabwehr ist, die Flugzeuge die von ausserhalb kommen entdeckt, speziell von Israel."
Hier das Video-Interview unten von mir übersetzt:
Frage: Warum ist die Krise in Syrien weiter und akuter geworden im Vergleich zu ähnliche Ereignissen in anderen arabischen Ländern?
Assad: Viele unterschiedliche interne und externe Faktoren haben zur Krise beigetragen. Die wichtigste dabei ist die fremde Intervention. Zweitens, die Einschätzung von denen die in Syrien intervenieren war falsch. Diese Staaten glaubten das Ergebnis ihrer Pläne wäre nur eine Sache von Wochen und Monaten, aber das ist nicht passiert. Im Gegenteil, das syrische Volk hat alle Formen der fremden Intervention widerstanden und abgelehnt und tut es immer noch. Für uns geht es um die Verteidigung unseres Heimatlandes.
Frage: Am Anfang, als die Krise ausschliesslich zwischen den Syrern war und keine Ausländer im Untergrund arbeiteten, nach mehr als zwei Jahren des Konflikts, würden Sie rückblickend sagen, etwas hätte man tun können um nicht diesen Punkt zu erreichen?
Assad: Zuerst waren die Forderungen reformistischer Natur aber es wurde klar, dass das nur eine Front war. Es war eine Maske und eine Tarnung, um es als Reform aussehen zu lassen. Wir machten Reformen, wir veränderten die Verfassung, wir veränderten die Gesetze, wir annullierten den Ausnahmezustand und verkündeten einen Dialog mit den politischen Oppositionskräften, aber der Terrorismus steigerte sich mit jeden Schritt den wir unternahmen. Die logische Frage lautet: Was kann die Beziehung zwischen Terrorismus und Reformen sein? Terrorismus kann nicht der Weg zu Reformen sein. Was hat ein tschetschenischer Terrorist mit den Reformen in Syrien zu tun? Was ist die Beziehung zwischen einem Terroristen aus dem Irak oder Libanon oder Afghanistan und unseren Reformen? Die neusten Zahlen zeigen, ungefähr 29 verschiedenen Nationalitäten kämpfen in Syrien. Was ist die Beziehung dieser 29 zu den internen Reformen? Das Konzept macht keinen Sinn. Und für uns, lassen sie mich das sagen, wir haben Reformen eingeführt und jetzt haben wir eine politische Initiative die Dialog einschliesst. Die Basis für irgendeine politische Lösung sind die Erwartungen des syrischen Volkes und die werden durch Wahlen bestimmt. Es gibt keinen anderen Weg. Niemand will Dialog mit Terroristen. Es gab Terrorangriffe in den USA und Europa. Haben sie sich jemals mit Terroristen an einen Tische gesetzt? Man kann mit politischen Kräften reden, aber nicht mit Terroristen die Köpfe abscheiden, morden und Giftgas einsetzen.
Frage: Soll der Dialog auch die Westmächte wie die USA einschliessen, die mutmasslich die Terroristen unterstützen?
Assad: Sicher, von Anfang an haben wir gesagt, wir sind bereit mit jeden zu reden, syrische oder fremde Kräfte die reden möchten, ausser bewaffnete Vertreter. Niemand kann mit jemand reden der mit einem Maschinengewehr bewaffnet ist. Das ist unsere einzige Voraussetzung, um eine politische Lösung zu sichern. Wir haben nie Gespräche eingeschränkt. Tatsächlich wurden einige Kräfte vom Gesetz gesucht aber wir haben nichts gegen sie unternommen, um einen Dialog zu ermöglichen damit jeder angehört wird. Das syrische Volk entscheidet wer für das Land handelt und wer nicht. Wir haben nie gesagt wir wollen eine Lösung die nur unserer Regierung passt.
Frage: Der Präsident der Vereinigten Staaten Barack Obama und der Vizepräsident Joe Biden haben angedeutet, sie denken nicht über eine Intervention nach. Aber der Aussenminister John Kerry hat vorgeschlagen, jeder Fortschritt sollte eine andere Voraussetzung einschliessen, wenn es zu einem grossen Einigung kommt, könnten Sie eine wichtige Rolle spielen, um den Frieden zu erreichen, in dem sie zurücktreten.
Assad: Ich frage mich wie Kerry oder sonst jemand das Mandat bekommen hat für das syrische Volk zu sprechen oder zu entscheiden, ob jemand gehen oder bleiben soll. Alle Entscheidungen über Reformen in Syrien werden von Syrien kommen und weder die USA oder sonst ein anderer Staat kann da intervenieren. Wir sind ein unabhängiger Staat. Als Menschen respektieren wir uns selber und werden es keiner Macht erlauben uns zu sagen was wir tun sollen. Man stellt sich Wahlen, reicht seine Kandidatur ein und man gewinnt oder verliert. Deshalb, man nimmt an der Friedenskonferenz im Namen des Volkes teil. Dazu noch, das Land leidet unter einer Krise jetzt und der Kapitän verlässt nicht das Schiff in einem Sturm. Er stellt sich dem Sturm, bringt das Schiff zurück in den sicheren Hafen und nur dann werden Entscheidungen getroffen. Man muss sich immer den Pflichten stellen. Ich werde nicht von der Verantwortung davonlaufen.
Frage: Es gibt einige Signale, die Geschichte ändert sich, oder es sieht für mich so aus. Bush führte ein Land welches wirtschaftlich besser dastand und er griff den Irak und Afghanistan an. Obama hat es in Libyen nicht getan sondern es war Europa und er sagt ständig, er will hier nicht eingreifen. Also die Welt hat sich ziemlich geändert seit dem ich Sie vor 7 Jahren das letzte Mal interviewt habe. China ist viel wichtiger jetzt. Europa ist ärmer. Eine Analyse der Wahrscheinlichkeit einer Invasion hier demnächst, was ist ihre Meinung?
Assad: Man kann das Problem von zwei Blickwinkeln sehen. Es gibt einen Dialog mit den USA in dem Sinn, die Regierung unterstützt keinen Krieg. Aber warum ist das so? Ist es wegen der Veränderung in der wirtschaftlichen Lage oder dem internationalen Gleichgewicht der Macht? Oder ist es wegen dem Versagen im Irak, Afghanistan und anderen Teilen der Welt? Oder ist es eine Frage der Prinzipien? Ich bezweifle sehr das ist die Situation. Ich denke es gibt Umstände die einer Veränderung ausgesetzt sind und das hält die USA zurück ein neues Abenteuer einzugehen, speziell weil sie teuer sind, und dazu noch, sie keine Resultate liefern von denen die USA profitieren könnte. Aber ich spreche nicht für die Vereinigten Staaten. Wir schauen uns die Sache von aussen an. Noch eines was wir klar sehen ist die logistische und politische Unterstützung der Terroristen, die sie ins Ausland senden und nicht-tödliche Unterstützung nennen. Und da können wir uns fragen: Ist es möglich, die Ereignisse von 9/11 sind deshalb wegen der nicht-tödlichen Unterstützung so wie diese passierte? Es ist nicht notwendig, dass die USA den Terrorismus durch Waffenlieferungen unterstützt. Die Tatsache sie bieten finanzielle und logistische Unterstützung bedeutet sie wollen die Leistung der tödlichen Kraft der Terroristen steigern. Vielleicht müssen wir zum Ergebnis kommen, die amerikanische Politik hat sich von einer direkten Intervention zu einer neuen Kriegsform gewandelt. Kriege können stattfinden ohne Invasion. Aber die wichtigste Frage lautet: Nimmt die USA eine Politik auf, welche Stabilität garantiert? Die Antwortet lautet Nein, weder die USA noch der Westen. Sie tun nichts um die Stabilität in der Welt zu ermöglichen. Schauen sie was in Nordkorea passiert, im Irak, Syrien oder Afghanistan oder den anderen arabischen Ländern. Es gibt keine Stabilität. Das ist das auf was wir uns konzentrieren. Krieg ist ein Mittel oder Werkzeug. Wir reden über Prinzipien und nicht den Werkzeugen. Dass die USA eine direkte Invasion nicht mehr machen bedeutet nicht sie haben ihre Prinzipien geändert. Tatsächlich haben sie ihre Mittel geändert aber nicht ihre Prinzipien.
Wieso sind Journalisten aus Argentinien in der Lage nach Syrien zu reisen und dort den Präsidenten zu treffen, aber die grossen deutschen Medienhäuser machen das nicht? Die Behauptung der Redaktionen, sie würden kein Einreisevisum bekommen, stimmt überhaupt nicht. Jeder kann hin und über was dort abläuft berichten, ausser es ist bekannt man will nur das Land diffamieren.
Die Profimedien, oder muss es Profilügner heissen?, kann man wegen ihrer einseitigen Darstellung was in der Welt passiert gar nicht mehr ernst nehmen. Was die machen ist doch eine Vorspiegelung von falschen Tatsachen und Meinungsmanipulation. Bestraft sie mit Missachtung und Boykott. Wie die Dinosaurier werde sie den Weg des Aussterben gehen und tun es schon.
Eines will ich klarstellen. Was in Syrien abgeht ist kein Bürgerkrieg, so wie die westliche Medien und Politiker es fälschlich darstellen, sondern ein Angriffs- und Eroberungskrieg gegen Syrien von einer internationalen Allianz an Verbrechern. Jeder der sich daran beteiligt, ihn fördert oder gutheisst, macht sich als Kriegsverbrecher schuldig.Copyright - Alles Schall und Rauch Blog
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Moral ist käuflich und Katar kauft alles und jeden
Sun, 05/19/2013 - 16:15
Das kleine Emirat Katar am Persischen Golf ist einer der kriminellsten Diktaturen der Welt, neben Saudi-Arabien und Bahrain, die noch schlimmer sind. Obwohl auf der Halbinsel 1,7 Millionen Menschen leben gibt es nur 250'000 welche die katarische Staatsbürgerschaft haben. Die überwiegende Mehrheit sind Ausländer die als Sklaven der privilegierten Minderheit dienen. Diese regierende Clique lebt in unvorstellbaren Reichtum, während 90 Prozent der Bevölkerung in tiefster Armut dahin- vegetiert und ausgebeutet wird.
Staatsreligion ist der Wahhabismus, die radikale Form des sunnitischen Islam, so wie in Saudi-Arabien. Die Schari'a ist dabei die Hauptquelle der Gesetzgebung. Ein Parlament oder politische Parteien existieren nicht und Menschenrechte gibt es keine. Aber der Westen duldet das und schweigt, denn der absolutistisch herrschende Emir erkauft sich die Gunst der westlichen Politiker und Medien mit einer schier unerschöpf- lichen Geldquelle bestehend aus den Einnahmen aus Öl und Gas. Ausserdem stützt Washington das Regime, weil es zwei US-Militärbasen dort erlaubt und Katar 60 Prozent der Stationierungskosten übernimmt.
Der Emir von Katar, reich und gefährlich
Scheich Hamad bin Chalifa Al Thani kam 1995 durch einen Putsch gegen seinen Vater an die Macht, während dieser in Genf sich aufhielt. Alleine das zeigt was für einen miesen Karakter dieser Typ hat. Seit dem wird der Emir durch einen grenzenlosen Ehrgeiz angetrieben, dem Land und auch der Welt seinen Stempel aufzudrücken. Er ist der Meinung, mit Geld kann man alles und jeden kaufen, was auch tatsächlich so ist. Ob sportliche Grossereignisse, wie die Asienspiele 2006, die Tennis ATP Tour, der Motorrad GP, der Golf Masters oder jetzt sogar die Fussball-Weltmeisterschaft 2022, er hat die korrupten Sportfunktionäre in der Tasche damit die Veranstaltungen im heissen Wüstensand stattfinden. Oder kulturelle oder politische Kongresse die nach Katar geholt werden, wie die Doha Climate Change Conference November 2012, es ist alles Teil um Prestigegewinn und Bekanntheit für sich zu erlangen.
Eine UN-Klimakonferenz in Katar zu veranstalten ist die absolute Farce, denn das Land hat weltweit mit Abstand den höchsten CO2-Ausstoss pro Kopf der Bevölkerung. Im Durchschnitt verursacht jeder Einwohner Katars pro Jahr mit 31 Tonnen CO2 dreimal soviel Ausstoss wie ein deutscher Bürger, zweimal soviel wie ein US-Bürger und viermal soviel wie ein Bürger Chinas. Mit Geld kann man sich auch da freikaufen.
Damit seine Strategie und Vision in die Tat umgesetzt wird gründete und finanzierte er 1996 den Nachrichtensender Al Jazeera, um die Meinung der Menschen in der arabischen Welt beeinflussen und manipulieren zu können. Kostet ihm ja nur lächerliche 400 Millionen Dollar pro Jahr. Anfänglich brachte der Sender speziell mit seinem englischsprachigen Kanal gute und unabhängige Berichterstattung, speziell nach 9/11 über den Krieg in Afghanistan. Aber in den letzten Jahren hat sich der Sender zu einem Desinformationsmedium entwickelt, der praktisch nur die vorgegebene Linie der Herrscherfamilie was die Aussenpolitik betrifft umsetzt. Ausserdem, Al Jazeera darf nur über ausländische Revolutionen berichten, Berichte über die Zustände im eigenen Land sind tabu. Deshalb sind auch viele Journalisten weg gegangen, weil sie die einseitige Berichterstattung über den sogenannten Arabischen Frühling und speziell über die Konflikte in Libyen und Syrien nicht mehr mit ihrem Gewissen vereinbaren konnten. Siehe Der Exodus aus Al-Jazeera wegen einseitiger Berichterstattung.
Seit dem Krieg gegen Libyen ist Katar einer der wichtigsten Unterstützer von radikal islamischen Terroristen geworden. Diese werden aus der ganzen Welt angeheuert und in die Zielländer eingeschleust, um eine Regimewechsel zu vollziehen. Ziel ist es die säkularen Regierungen durch islamische nach wahhabitischen Vorbild zu ersetzen. Nach dem Libyen erledigt war und in ein chaotisches Trümmerfeld verwandelt wurde, wo Willkür und Terror jetzt herrscht, hat der Emir sich Syrien zugewendet, um Assad zu stürzen. Dabei waren beide Familien eng befreundet und trafen sich häufig. Aber wie oben gezeigt, wenn er sogar seine eigenen Vater wegputscht dann hat er sicher keine Skrupel auch "Freunde" zu eliminieren. Laut gut unterrichteten Quellen, die der katarischen Regierung nahestehen, hat der Emir bisher 3 Milliarden Dollar in den Konflikt in Syrien investiert. Einerseits in dem er die Söldner gut bezahlt und auf der anderen Seite in dem er sie mit teurer Logistik, Waffen und Munition ausstattet.
Der Scheich von Katar mit Frau wird von Bashar und Asma al-Assad in Syrien 2008 begrüsst. Damals waren sie enge Freunde.
In einem Interview mit der Financial Times hat ein Anführer der Terroristen in Idlib zugegeben: "Katar hat sehr viel Geld und kauft alles mit Geld und legt seine Hand und Einfluss auf alles." Katar ist auch das einzige Land welches eine diplomatische Vertretung für die sogenannte syrische Opposition eingerichtet hat. Der ehemalige syrische Oppositionelle und Landesverräter Moaz al-Khatib und der katarische Aussenminister Khalid al-Attiyah eröffneten gemeinsam in Doha im März 2013 eine Botschaft, die aber faktisch Syrien nicht vertreten kann und nur eine symbolisch Bedeutung hat.
Die Terroristen aus mittlerweile 29 Ländern die in Syrien wüten machen es also hauptsächlich für Geld und nicht wegen ihrem Glauben. Nur so ist zu erklären, warum sie ihre Glaubensbrüder abschlachten, Frauen und Kinder töten, Moscheen und Schreine in die Luft sprengen und generell die syrische Zivilbevölkerung massakrieren. Dort wo sie ein Gebiet kontrollieren wird ein Terrorregime eingeführt und alle vermeintlichen Gegner öffentlich in Massenexekutionen hingerichtet. Entweder in dem man die gefesselten Opfer die Köpfe abhackt oder von hinten ins Genick schiesst. Was das mit dem Islam und den Koran zu tun hat ist nicht zu begreifen, obwohl sie sich auf Allah bei ihren unglaublichen Verbrechen berufen. Für alle diese Massenmorde und Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist der Emir von Katar direkt verantwortlich.
Die sogenannten Rebellen ermorden syrische Soldaten
Es ist deshalb völlig unverständlich wieso der Westen nach dieser aufgezählten Liste an Untaten Katar noch als normales Mitglied der Weltgemeinschaft betrachtet und behandelt. Aber wie gesagt, mit Geld kann man sich alles erkaufen. So auch den Fussballklub FC Barcelona der über die vom Emir gegründete Qatar Sport Investment für Trikotwerbung für die Qatar Foundation sagenhafte 170 Millionen Euro für den Zeitraum von fünf Jahren bekommt. Auch das nur um von den übelsten Verbrechen und der Unterstützung von Kriegen abzulenken.
Der beste Fussballer der Welt macht Werbung für ein kriminelles Regime
Der Nachrichtensender CNN ist auch durch ein grosszügiges Werbebudget von Katar mit 30 Millionen Dollar gekauft worden. Statt unparteiisch über Katar zu berichten, betreibt CNN praktisch nur Public Relations für das Regime und zeigt nur gutes über die Herrscherfamilie. Auch bei CNN wenden sich immer mehr Journalisten angeekelt ab und verlassen deshalb den Sender. Ausserdem sind die Zuschauerzahlen dramatisch abgestürzt. Das Publikum ist ja nicht blöd und merkt zu was CNN verkommen ist, zum CIA Nachrichten Nenner.
Die katarische Politik der ehrgeizigen Einflussnahme weit über die wirkliche Grösse des Landes hinaus wird vom Emir, seinem Sohn und Kronprinz Scheich Tamim bin Hamad, dem Premierminister Scheich Hamad bin Jassim und den oben erwähnten Aussenminister Attiyah formuliert und getragen. Den grössten Einfluss auf das Denken des Emir was Syrien betrifft hatte Azmi Bishara, ein ehemaliger arabischer Israeli der Abgeordneter der Knesset war. Er flüchtete nach Katar ins Exil, nach dem die israelische Regierung ihn beschuldigte im Krieg gegen Libanon die Hisbollah mit Informationen versorgt zu haben. Er war massgeblich daran beteiligt von Doha aus die Syrian National Coalition zu formen, die übergeordnete Zusammenfassung der syrischen Opposition. Auch er war ein Freund von Bashar al-Assad bis er ihn verraten hat. Der Emir nahm also Rat von einem mehrfachen Verräter an, was wieder sehr viel über seinen Karakter sagt.
Wie bei allen Konflikten geht es dem katarischen Regime um Macht, Kontrolle und ums Geschäft. Die Entfernung von Assad soll den Iran schwächen, der grösste Kokurrent im Gasgeschäft. Katar sitzt mit dem Iran zusammen auf den grössten Gasreserven der Welt die sich im Persischen Golf befinden. Als bekannt wurde, Syrien, Irak und der Iran hätten sich auf eine Gaspipeline geeinigt, die ‘Friendship Pipeline", die iranisches Gas in den Westen liefern und im Juni 2013 in Betrieb gehen soll, wurde der Sturz von Assad beschlossen. Wenn es darum geht, sind die bisherigen 3 Milliarden Dollar für den Umsturz ein Klacks. Katar will in Damaskus eine Marionettenregierung installieren, welche nicht mehr gegenüber dem Iran freundlich ist sondern das tut was die Golfstaaten wollen. Das Gas soll von Katar nach Europa gehen und nicht aus dem Iran. Das will auch der Westen.
Die Ölminister des Irak, Iran und Syrien unterzeichneten am 25. Juli 2011 den Vertrag in der Industrieregion Assalouyeh in der südlichen iranischen Provinz um Buscher, um die 10 Milliarden teuere Pipeline zu bauen. Mit Vorwissen darüber ausgestattet begann davor die Unterstützung und Einschleusung der Terroristen nach Syrien, begleitet mit massiver gekaufter Propaganda über alle TV-Sender, mit der Botschaft, wie schlimm doch Assad die syrische Bevölkerung behandelt. Dabei waren die Heckeschützen die auf Demonstranten schossen von Katar bezahlte Söldner. So konnte man aber die Assad-Regierung und dessen Sicherheitskräfte als die Übeltäter hinstellen und die ganze Welt ist darauf reingefallen. Wie gesagt, mit Geld kann man sich alles erkaufen, auch die Weltmeinung wer der gute und wer der böse ist. Siehe: Gewaltsamer Regimewechsel in Syrien war lange geplant
Katar kaufte von Ende 2011 an Waffen in Libyen und von den osteuropäischen Ländern und flog die Fracht in die Türkei, von wo aus Agenten der verschiedenen westlichen, türkischen und eigenen Geheimdienste diese über die Grenze an die Terroristen in Syrien verteilten. Die Lieferungen wurden ausgeweitet als Saudi-Arabien auch auf den Zug sprang und dabei half über den Libanon und Jordanien Söldner, Logistik, Waffen und Munition nach Syrien zu schleusen. Das Stockholmer Friedensforschungsinstitut, das Waffenlieferung weltweit registriert, sagt, alleine zwischen April 2012 und März dieses Jahre fanden 70 militärische Cargo-Flüge von Katar in die Türkei statt. Das heisst, wir können davon ausgehen, der türkische Ministerpräsident Recep Erdoğan ist auch von Katar reichlich geschmiert, wenn er seinen Freund Assad verraten hat und seinen Sturz ermöglicht. Mit Geld kann man ... aber das wissen wir bereits.
Anführer von Terrorgruppen, die in der nördlichen Provinz von Aleppo ihr Unwesen treiben, haben ausgeplaudert, es laufen katarische und saudische Vertreter mit Säcken voller Geld herum und verteilen bündelweise die Noten. "Die Gruppen bekommen Geld von beiden, Katar und Saudi-Arabien, aber sie täuschen dabei ihre Sponsoren," sagte ein Kenner der Szene. Da es sich um Söldner handelt die hauptsächlich für Geld den Krieg in Syrien führen, wechseln sie ihre Loyalität je nach dem wer sie am meisten finanziell unterstützt. Deshalb gibt es auch keinen wirklichen Zusammenhalt oder Einigung als Opposition. Es wüten Hunderte Banden in Syrien, die von Allianz zu Allianz wechseln, immer zu dem der am besten zahlt. Der Westen mischt ja auch mit Geld mit.
Deshalb ist es eine Illusion, wenn das katarische Regime glaubt, Assad kann man bald stürzen und am Schluss wird man eine Regierung installieren können die ihren Befehlen folgt. Wer nur für Geld arbeitet ist nicht loyal und kann man nicht vertrauen. Dabei gibt es noch ein weiteres Problem, nämlich die Rivalität zwischen den Saudis und Kataris, die sich auch nicht über den Weg trauen und jeder eigene Interessen verfolgt. Es gibt nur eines was ganz sicher ist, die syrische Bevölkerung leidet schrecklich unter diesen ganzen Machtspielen von allen Seiten. Das Land wird zerstört, Tausende getötet und verletzt, zahllose in die Flucht getrieben und die Zukunft speziell der Jugend komplett vernichtet. Armes Syrien.
Aber wir im Westen sind genau so mitschuldig am unendlichen Leid. Entweder weil wir die ganzen Lügen glauben, welche die gekauften Medien über Syrien erzählen, oder weil wir bei den Scheichs am Golf Urlaub machen, oder weil wir uns die Sportveranstaltungen die dort stattfinden anschauen. Wir machen auch nichts gegen die Unterdrückung der Bevölkerung und Menschenrechtsverletzungen in Katar, Bahrain und Saudi-Arabien. Unsere Regierungen liefern ihnen massenweise Waffen und kriechen den Despoten wegen dem Geld, Öl und Gas das sie haben in den Arsch. Angela Merkel war im April erst dort und sagte bei einer Investorenkonferenz, Deutschland will in Zukunft verstärkt auf Gaslieferungen aus Katar setzen.
Und, hat Angie dabei die Menschenrechte und eine Demokratisierung angesprochen? Sicher nicht, sie verlangte nur die Sicherstellung verlässlicher rechtlicher Rahmenbedingungen für Geschäfte mit deutschen Firmen. Menschenrechte interessieren doch Merkel einen Dreck. Ausser es geht um die Regierung eines Landes die auf der Abschussliste steht. Moral ist käuflich und Katar kauft alles und jeden.Copyright - Alles Schall und Rauch Blog
Staatsreligion ist der Wahhabismus, die radikale Form des sunnitischen Islam, so wie in Saudi-Arabien. Die Schari'a ist dabei die Hauptquelle der Gesetzgebung. Ein Parlament oder politische Parteien existieren nicht und Menschenrechte gibt es keine. Aber der Westen duldet das und schweigt, denn der absolutistisch herrschende Emir erkauft sich die Gunst der westlichen Politiker und Medien mit einer schier unerschöpf- lichen Geldquelle bestehend aus den Einnahmen aus Öl und Gas. Ausserdem stützt Washington das Regime, weil es zwei US-Militärbasen dort erlaubt und Katar 60 Prozent der Stationierungskosten übernimmt.
Der Emir von Katar, reich und gefährlich
Scheich Hamad bin Chalifa Al Thani kam 1995 durch einen Putsch gegen seinen Vater an die Macht, während dieser in Genf sich aufhielt. Alleine das zeigt was für einen miesen Karakter dieser Typ hat. Seit dem wird der Emir durch einen grenzenlosen Ehrgeiz angetrieben, dem Land und auch der Welt seinen Stempel aufzudrücken. Er ist der Meinung, mit Geld kann man alles und jeden kaufen, was auch tatsächlich so ist. Ob sportliche Grossereignisse, wie die Asienspiele 2006, die Tennis ATP Tour, der Motorrad GP, der Golf Masters oder jetzt sogar die Fussball-Weltmeisterschaft 2022, er hat die korrupten Sportfunktionäre in der Tasche damit die Veranstaltungen im heissen Wüstensand stattfinden. Oder kulturelle oder politische Kongresse die nach Katar geholt werden, wie die Doha Climate Change Conference November 2012, es ist alles Teil um Prestigegewinn und Bekanntheit für sich zu erlangen.
Eine UN-Klimakonferenz in Katar zu veranstalten ist die absolute Farce, denn das Land hat weltweit mit Abstand den höchsten CO2-Ausstoss pro Kopf der Bevölkerung. Im Durchschnitt verursacht jeder Einwohner Katars pro Jahr mit 31 Tonnen CO2 dreimal soviel Ausstoss wie ein deutscher Bürger, zweimal soviel wie ein US-Bürger und viermal soviel wie ein Bürger Chinas. Mit Geld kann man sich auch da freikaufen.
Damit seine Strategie und Vision in die Tat umgesetzt wird gründete und finanzierte er 1996 den Nachrichtensender Al Jazeera, um die Meinung der Menschen in der arabischen Welt beeinflussen und manipulieren zu können. Kostet ihm ja nur lächerliche 400 Millionen Dollar pro Jahr. Anfänglich brachte der Sender speziell mit seinem englischsprachigen Kanal gute und unabhängige Berichterstattung, speziell nach 9/11 über den Krieg in Afghanistan. Aber in den letzten Jahren hat sich der Sender zu einem Desinformationsmedium entwickelt, der praktisch nur die vorgegebene Linie der Herrscherfamilie was die Aussenpolitik betrifft umsetzt. Ausserdem, Al Jazeera darf nur über ausländische Revolutionen berichten, Berichte über die Zustände im eigenen Land sind tabu. Deshalb sind auch viele Journalisten weg gegangen, weil sie die einseitige Berichterstattung über den sogenannten Arabischen Frühling und speziell über die Konflikte in Libyen und Syrien nicht mehr mit ihrem Gewissen vereinbaren konnten. Siehe Der Exodus aus Al-Jazeera wegen einseitiger Berichterstattung.
Seit dem Krieg gegen Libyen ist Katar einer der wichtigsten Unterstützer von radikal islamischen Terroristen geworden. Diese werden aus der ganzen Welt angeheuert und in die Zielländer eingeschleust, um eine Regimewechsel zu vollziehen. Ziel ist es die säkularen Regierungen durch islamische nach wahhabitischen Vorbild zu ersetzen. Nach dem Libyen erledigt war und in ein chaotisches Trümmerfeld verwandelt wurde, wo Willkür und Terror jetzt herrscht, hat der Emir sich Syrien zugewendet, um Assad zu stürzen. Dabei waren beide Familien eng befreundet und trafen sich häufig. Aber wie oben gezeigt, wenn er sogar seine eigenen Vater wegputscht dann hat er sicher keine Skrupel auch "Freunde" zu eliminieren. Laut gut unterrichteten Quellen, die der katarischen Regierung nahestehen, hat der Emir bisher 3 Milliarden Dollar in den Konflikt in Syrien investiert. Einerseits in dem er die Söldner gut bezahlt und auf der anderen Seite in dem er sie mit teurer Logistik, Waffen und Munition ausstattet.
Der Scheich von Katar mit Frau wird von Bashar und Asma al-Assad in Syrien 2008 begrüsst. Damals waren sie enge Freunde.
In einem Interview mit der Financial Times hat ein Anführer der Terroristen in Idlib zugegeben: "Katar hat sehr viel Geld und kauft alles mit Geld und legt seine Hand und Einfluss auf alles." Katar ist auch das einzige Land welches eine diplomatische Vertretung für die sogenannte syrische Opposition eingerichtet hat. Der ehemalige syrische Oppositionelle und Landesverräter Moaz al-Khatib und der katarische Aussenminister Khalid al-Attiyah eröffneten gemeinsam in Doha im März 2013 eine Botschaft, die aber faktisch Syrien nicht vertreten kann und nur eine symbolisch Bedeutung hat.
Die Terroristen aus mittlerweile 29 Ländern die in Syrien wüten machen es also hauptsächlich für Geld und nicht wegen ihrem Glauben. Nur so ist zu erklären, warum sie ihre Glaubensbrüder abschlachten, Frauen und Kinder töten, Moscheen und Schreine in die Luft sprengen und generell die syrische Zivilbevölkerung massakrieren. Dort wo sie ein Gebiet kontrollieren wird ein Terrorregime eingeführt und alle vermeintlichen Gegner öffentlich in Massenexekutionen hingerichtet. Entweder in dem man die gefesselten Opfer die Köpfe abhackt oder von hinten ins Genick schiesst. Was das mit dem Islam und den Koran zu tun hat ist nicht zu begreifen, obwohl sie sich auf Allah bei ihren unglaublichen Verbrechen berufen. Für alle diese Massenmorde und Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist der Emir von Katar direkt verantwortlich.
Die sogenannten Rebellen ermorden syrische Soldaten
Es ist deshalb völlig unverständlich wieso der Westen nach dieser aufgezählten Liste an Untaten Katar noch als normales Mitglied der Weltgemeinschaft betrachtet und behandelt. Aber wie gesagt, mit Geld kann man sich alles erkaufen. So auch den Fussballklub FC Barcelona der über die vom Emir gegründete Qatar Sport Investment für Trikotwerbung für die Qatar Foundation sagenhafte 170 Millionen Euro für den Zeitraum von fünf Jahren bekommt. Auch das nur um von den übelsten Verbrechen und der Unterstützung von Kriegen abzulenken.
Der beste Fussballer der Welt macht Werbung für ein kriminelles Regime
Der Nachrichtensender CNN ist auch durch ein grosszügiges Werbebudget von Katar mit 30 Millionen Dollar gekauft worden. Statt unparteiisch über Katar zu berichten, betreibt CNN praktisch nur Public Relations für das Regime und zeigt nur gutes über die Herrscherfamilie. Auch bei CNN wenden sich immer mehr Journalisten angeekelt ab und verlassen deshalb den Sender. Ausserdem sind die Zuschauerzahlen dramatisch abgestürzt. Das Publikum ist ja nicht blöd und merkt zu was CNN verkommen ist, zum CIA Nachrichten Nenner.
Die katarische Politik der ehrgeizigen Einflussnahme weit über die wirkliche Grösse des Landes hinaus wird vom Emir, seinem Sohn und Kronprinz Scheich Tamim bin Hamad, dem Premierminister Scheich Hamad bin Jassim und den oben erwähnten Aussenminister Attiyah formuliert und getragen. Den grössten Einfluss auf das Denken des Emir was Syrien betrifft hatte Azmi Bishara, ein ehemaliger arabischer Israeli der Abgeordneter der Knesset war. Er flüchtete nach Katar ins Exil, nach dem die israelische Regierung ihn beschuldigte im Krieg gegen Libanon die Hisbollah mit Informationen versorgt zu haben. Er war massgeblich daran beteiligt von Doha aus die Syrian National Coalition zu formen, die übergeordnete Zusammenfassung der syrischen Opposition. Auch er war ein Freund von Bashar al-Assad bis er ihn verraten hat. Der Emir nahm also Rat von einem mehrfachen Verräter an, was wieder sehr viel über seinen Karakter sagt.
Wie bei allen Konflikten geht es dem katarischen Regime um Macht, Kontrolle und ums Geschäft. Die Entfernung von Assad soll den Iran schwächen, der grösste Kokurrent im Gasgeschäft. Katar sitzt mit dem Iran zusammen auf den grössten Gasreserven der Welt die sich im Persischen Golf befinden. Als bekannt wurde, Syrien, Irak und der Iran hätten sich auf eine Gaspipeline geeinigt, die ‘Friendship Pipeline", die iranisches Gas in den Westen liefern und im Juni 2013 in Betrieb gehen soll, wurde der Sturz von Assad beschlossen. Wenn es darum geht, sind die bisherigen 3 Milliarden Dollar für den Umsturz ein Klacks. Katar will in Damaskus eine Marionettenregierung installieren, welche nicht mehr gegenüber dem Iran freundlich ist sondern das tut was die Golfstaaten wollen. Das Gas soll von Katar nach Europa gehen und nicht aus dem Iran. Das will auch der Westen.
Die Ölminister des Irak, Iran und Syrien unterzeichneten am 25. Juli 2011 den Vertrag in der Industrieregion Assalouyeh in der südlichen iranischen Provinz um Buscher, um die 10 Milliarden teuere Pipeline zu bauen. Mit Vorwissen darüber ausgestattet begann davor die Unterstützung und Einschleusung der Terroristen nach Syrien, begleitet mit massiver gekaufter Propaganda über alle TV-Sender, mit der Botschaft, wie schlimm doch Assad die syrische Bevölkerung behandelt. Dabei waren die Heckeschützen die auf Demonstranten schossen von Katar bezahlte Söldner. So konnte man aber die Assad-Regierung und dessen Sicherheitskräfte als die Übeltäter hinstellen und die ganze Welt ist darauf reingefallen. Wie gesagt, mit Geld kann man sich alles erkaufen, auch die Weltmeinung wer der gute und wer der böse ist. Siehe: Gewaltsamer Regimewechsel in Syrien war lange geplant
Katar kaufte von Ende 2011 an Waffen in Libyen und von den osteuropäischen Ländern und flog die Fracht in die Türkei, von wo aus Agenten der verschiedenen westlichen, türkischen und eigenen Geheimdienste diese über die Grenze an die Terroristen in Syrien verteilten. Die Lieferungen wurden ausgeweitet als Saudi-Arabien auch auf den Zug sprang und dabei half über den Libanon und Jordanien Söldner, Logistik, Waffen und Munition nach Syrien zu schleusen. Das Stockholmer Friedensforschungsinstitut, das Waffenlieferung weltweit registriert, sagt, alleine zwischen April 2012 und März dieses Jahre fanden 70 militärische Cargo-Flüge von Katar in die Türkei statt. Das heisst, wir können davon ausgehen, der türkische Ministerpräsident Recep Erdoğan ist auch von Katar reichlich geschmiert, wenn er seinen Freund Assad verraten hat und seinen Sturz ermöglicht. Mit Geld kann man ... aber das wissen wir bereits.
Anführer von Terrorgruppen, die in der nördlichen Provinz von Aleppo ihr Unwesen treiben, haben ausgeplaudert, es laufen katarische und saudische Vertreter mit Säcken voller Geld herum und verteilen bündelweise die Noten. "Die Gruppen bekommen Geld von beiden, Katar und Saudi-Arabien, aber sie täuschen dabei ihre Sponsoren," sagte ein Kenner der Szene. Da es sich um Söldner handelt die hauptsächlich für Geld den Krieg in Syrien führen, wechseln sie ihre Loyalität je nach dem wer sie am meisten finanziell unterstützt. Deshalb gibt es auch keinen wirklichen Zusammenhalt oder Einigung als Opposition. Es wüten Hunderte Banden in Syrien, die von Allianz zu Allianz wechseln, immer zu dem der am besten zahlt. Der Westen mischt ja auch mit Geld mit.
Deshalb ist es eine Illusion, wenn das katarische Regime glaubt, Assad kann man bald stürzen und am Schluss wird man eine Regierung installieren können die ihren Befehlen folgt. Wer nur für Geld arbeitet ist nicht loyal und kann man nicht vertrauen. Dabei gibt es noch ein weiteres Problem, nämlich die Rivalität zwischen den Saudis und Kataris, die sich auch nicht über den Weg trauen und jeder eigene Interessen verfolgt. Es gibt nur eines was ganz sicher ist, die syrische Bevölkerung leidet schrecklich unter diesen ganzen Machtspielen von allen Seiten. Das Land wird zerstört, Tausende getötet und verletzt, zahllose in die Flucht getrieben und die Zukunft speziell der Jugend komplett vernichtet. Armes Syrien.
Aber wir im Westen sind genau so mitschuldig am unendlichen Leid. Entweder weil wir die ganzen Lügen glauben, welche die gekauften Medien über Syrien erzählen, oder weil wir bei den Scheichs am Golf Urlaub machen, oder weil wir uns die Sportveranstaltungen die dort stattfinden anschauen. Wir machen auch nichts gegen die Unterdrückung der Bevölkerung und Menschenrechtsverletzungen in Katar, Bahrain und Saudi-Arabien. Unsere Regierungen liefern ihnen massenweise Waffen und kriechen den Despoten wegen dem Geld, Öl und Gas das sie haben in den Arsch. Angela Merkel war im April erst dort und sagte bei einer Investorenkonferenz, Deutschland will in Zukunft verstärkt auf Gaslieferungen aus Katar setzen.
Und, hat Angie dabei die Menschenrechte und eine Demokratisierung angesprochen? Sicher nicht, sie verlangte nur die Sicherstellung verlässlicher rechtlicher Rahmenbedingungen für Geschäfte mit deutschen Firmen. Menschenrechte interessieren doch Merkel einen Dreck. Ausser es geht um die Regierung eines Landes die auf der Abschussliste steht. Moral ist käuflich und Katar kauft alles und jeden.Copyright - Alles Schall und Rauch Blog
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Israel ist bereit für einen Krieg mit Syrien
Sat, 05/18/2013 - 14:02
Neueste Berichte zeigen, an der Grenze zwischen Israel und Syrien braut sich was zusammen. Einerseits finden vermehrt schwere Kämpfe zwischen der syrischen Armee und den Terrorbanden um die Dörfer im Grenzgebiet statt. Andererseits ist die israelische Armee mit Panzern bis zur Grenze vorgefahren. Es sind sogar Soldaten der IDF nach Syrien eingedrungen und führen dort Patrouillen durch. Es sieht nach der Vorbereitung für einen Einmarsch der israelische Armee auf syrisches Territorium aus.
Panzer der IDF an der syrischen Grenze
Mit dem Vorfahren von Panzern über die annektierten Golanhöhen und über die Pufferzone hinaus hat Israel den Waffenstillstandsvertrag mit Syrien über eine demilitarisierte Zone auf den Golanhöhen gebrochen. Das heisst, es ist der Kriegszustand wieder hergestellt. Die israelische Armee stellt Panzer entlang der Grenze zu Syrien auf und bereitet sich auf einen Krieg gegen Syrien vor. Als Ausrede wird man sicher sagen, es gehe um eine Schutzzone, deshalb muss man in Syrien eindringen und noch mehr Land besetzen.
Israelische Soldaten haben ihre Waffen auf ein syrisches Dorf gerichtet
Zur Erinnerung, während des Sechstagekrieges 1967 eroberte Israel die Golanhöhen die zu Syrien gehören. Der UN-Sicherheitsrat forderte Israel mit seiner Resolution 242 damals zum Rückzug auf und betonte die Unzulässigkeit des Gebietserweiterung durch Krieg. Am 14. Dezember 1981 annektierte Israel per Gesetz das eroberte syrische Gebiet und übt seit dem widerrechtlich die Kontrolle darüber aus. Drei Tage danach erklärte der US-Sicherheitsrat die Annektion in seiner Resolution Nr. 497 für null und nichtig.
Wie immer hält sich Israel weder an Resolutionen des UN-Sicherheitsrat noch an das Waffenstillstandsabkommen mit Syrien. Dieses an sich schon illegale Konstrukt verhält sich grundsätzlich illegal. Die Frage, warum Israel ständig den Vereinten Nationen den Stinkerfinger zeigen und seit 45 Jahren das eroberte Territorium von Syrien besetzen kann und warum die internationalen Gemeinschaft nichts dagegen macht, darf man nicht stellen. Es sind ja nur die arabischen Länder immer die Bösen.
Soldaten der IDF bei der Rückkehr aus Syrien
Die Pufferzone wird von den Terroristen der Yarmuk-Märtyrer-Brigade die Jordanien bewaffnet seit Ende 2012 als Aufmarschgebiet benutzt. Dies erfolgt unter den Augen der UN-Mission und Israels die das dulden. Wenn sich die Terroristen von der syrischen Armee bedroht fühlen und verfolgt werden dann entführen sie UN-Soldaten und nutzen sie als Schutzschilder. Das hat jedenfalls der philippinische Aussenminister Albert del Rosario gesagt, als vier philippinische UN-Soldaten neulich verschleppt wurden. Die Terroristen haben sich damit vor der syrischen Armee geschützt. "Sie waren unter Belagerung und haben unsere Leute benutzt, um sich aus der Situation herauszubringen", sagte del Rosario.
Fox News zeigt Aufnahmen der israelischen Soldaten die in Syrien eingedrungen sind und der Panzer an der Grenze. Der Reporter sagt, seit 40 Jahren bringt Israel wieder Artillerie in Stellung und der Waffenstillstand wäre nichts mehr wert.
Ein weiteres Zeichen für die wachsenden Spannungen in der Region ist der überraschende Besuch von CIA-Chef John Brennan in Israel. Am Donnerstag traf er sich mit Offiziellen des israelischen Militär, mit der Situation in Syrien im Fokus der Gespräche. Der Chef der CIA traf sich danach mit Kriegsminister Moshe Ya'alon in Tel Aviv. Laut lokalen Medien wurde das weitere Vorgehen gegenüber Syrien besprochen. Es ist Brennans erste Reise nach Israel seit seiner Amtsübernahme vor zwei Monaten.
Der ehemalige Chef von Obamas Killerdrohnen ist jetzt CIA-Chef
Aber Israel könnte nicht nur jeden Moment Syrien angreifen, es besteht sogar die Gefahr einer direkten Konfrontation mit Russland. Denn die israelische Regierung hat gesagt, sie wird alle Waffenlieferungen nach Syrien oder Waffenbewegungen innerhalb Syriens welche sie als "game changer" ansieht verhindern. Damit ist das russische S-300 Luftabwehrsystem gemeint, welches Moskau sehr schnell liefern will oder schon geliefert hat.
Auch die bereits von Russland an Syrien gelieferten Typ P-800 Jachont Marschflugkörper die Schiff zerstören können, sind Ziel eines israelischen Angriffs. Mit diesen als Schiffskiller bezeichneten Flugkörpern kann Syrien jeden Versuch der NATO eine Seeblockade oder Flugverbotszone durchzusetzen verhindern. Auch die Idee, die Terroristen vom Meer aus an der syrischen Küste mit Waffen zu beliefern, kann mit den Jachonts abgewehrt werden.
Die übliche Ausrede wird wieder sein, Israel will Waffenlieferungen an die Terroristen verhindern und muss deshalb Bombardieren, wie schon zwei Mal dieses Jahr getan. Mit Terroristen sind nicht die guten gemeint, die Mörderbanden welche der Westen unterstützt, sondern die bösen der Hisbollah. Ausgerüstet mit S-300 und Jachont hat Syrien aber schlagkräftige Waffen um jeden Angriff per Schiff oder Flugzeug abzuwehren.
Die Admiral Pantelejew befindet sich vor der Küste Syriens
Mittlerweile ist eine ganze Armada an russischen Kriegsschiffen im östlichen Mittelmeer aufgefahren. Es sind drei Kampfverbände bestehend aus Zerstörern, Fregatten, Schiffe für die Versorgung und für die Aufklärung. Ein weiterer Kampfverband mit Landungsschiffen ist auf dem Weg. Der Chef der russischen Marine bestätigte, Kriegsschiffe der Pazifikflotte sind zum ersten Mal seit Jahrzehnten durch den Suezkanal ins Mittelmeer gefahren und die Kampfverbände werden mit Atom-U-Boote noch ergänzt. Es soll eine permanente russische Flottenpräsenz im Mittelmeer entstehen.
Amos Yadlin, ehemaliger Chef des israelischen Militärgeheimdienstes, ex Kampfpilot und Militärattaché in Washington, sagte in einem Interview mit dem israelischen TV-Sender Channel 10 am Freitag, die aktuellen Spannungen zwischen Israel und Syrien erinnern ihn an die Zeit vor dem Sechstagekrieg 1967. Er warnte vor einem erneuten Luftangriffe auf Syrien, denn es könnte was zurückkommen. Ausserdem, Russland hat signalisiert, es wird den USA nicht erlauben Syrien anzufassen, meint Yadlin.
Wie gesagt, da braut sich einiges im Nahen Osten zusammen und es ist die Entscheidung Israels ob es Krieg oder Frieden gibt. Diesmal könnte es aber anders ausgehen. Ein Angriff auf Nachbarländer ohne Konsequenzen zu fürchten wie bisher wird nicht wahrscheinlich sein, denn es könnte einen schmerzhaften Gegenschlag geben. Copyright - Alles Schall und Rauch Blog
Panzer der IDF an der syrischen Grenze
Mit dem Vorfahren von Panzern über die annektierten Golanhöhen und über die Pufferzone hinaus hat Israel den Waffenstillstandsvertrag mit Syrien über eine demilitarisierte Zone auf den Golanhöhen gebrochen. Das heisst, es ist der Kriegszustand wieder hergestellt. Die israelische Armee stellt Panzer entlang der Grenze zu Syrien auf und bereitet sich auf einen Krieg gegen Syrien vor. Als Ausrede wird man sicher sagen, es gehe um eine Schutzzone, deshalb muss man in Syrien eindringen und noch mehr Land besetzen.
Israelische Soldaten haben ihre Waffen auf ein syrisches Dorf gerichtet
Zur Erinnerung, während des Sechstagekrieges 1967 eroberte Israel die Golanhöhen die zu Syrien gehören. Der UN-Sicherheitsrat forderte Israel mit seiner Resolution 242 damals zum Rückzug auf und betonte die Unzulässigkeit des Gebietserweiterung durch Krieg. Am 14. Dezember 1981 annektierte Israel per Gesetz das eroberte syrische Gebiet und übt seit dem widerrechtlich die Kontrolle darüber aus. Drei Tage danach erklärte der US-Sicherheitsrat die Annektion in seiner Resolution Nr. 497 für null und nichtig.
Wie immer hält sich Israel weder an Resolutionen des UN-Sicherheitsrat noch an das Waffenstillstandsabkommen mit Syrien. Dieses an sich schon illegale Konstrukt verhält sich grundsätzlich illegal. Die Frage, warum Israel ständig den Vereinten Nationen den Stinkerfinger zeigen und seit 45 Jahren das eroberte Territorium von Syrien besetzen kann und warum die internationalen Gemeinschaft nichts dagegen macht, darf man nicht stellen. Es sind ja nur die arabischen Länder immer die Bösen.
Soldaten der IDF bei der Rückkehr aus Syrien
Die Pufferzone wird von den Terroristen der Yarmuk-Märtyrer-Brigade die Jordanien bewaffnet seit Ende 2012 als Aufmarschgebiet benutzt. Dies erfolgt unter den Augen der UN-Mission und Israels die das dulden. Wenn sich die Terroristen von der syrischen Armee bedroht fühlen und verfolgt werden dann entführen sie UN-Soldaten und nutzen sie als Schutzschilder. Das hat jedenfalls der philippinische Aussenminister Albert del Rosario gesagt, als vier philippinische UN-Soldaten neulich verschleppt wurden. Die Terroristen haben sich damit vor der syrischen Armee geschützt. "Sie waren unter Belagerung und haben unsere Leute benutzt, um sich aus der Situation herauszubringen", sagte del Rosario.
Fox News zeigt Aufnahmen der israelischen Soldaten die in Syrien eingedrungen sind und der Panzer an der Grenze. Der Reporter sagt, seit 40 Jahren bringt Israel wieder Artillerie in Stellung und der Waffenstillstand wäre nichts mehr wert.
Ein weiteres Zeichen für die wachsenden Spannungen in der Region ist der überraschende Besuch von CIA-Chef John Brennan in Israel. Am Donnerstag traf er sich mit Offiziellen des israelischen Militär, mit der Situation in Syrien im Fokus der Gespräche. Der Chef der CIA traf sich danach mit Kriegsminister Moshe Ya'alon in Tel Aviv. Laut lokalen Medien wurde das weitere Vorgehen gegenüber Syrien besprochen. Es ist Brennans erste Reise nach Israel seit seiner Amtsübernahme vor zwei Monaten.
Der ehemalige Chef von Obamas Killerdrohnen ist jetzt CIA-Chef
Aber Israel könnte nicht nur jeden Moment Syrien angreifen, es besteht sogar die Gefahr einer direkten Konfrontation mit Russland. Denn die israelische Regierung hat gesagt, sie wird alle Waffenlieferungen nach Syrien oder Waffenbewegungen innerhalb Syriens welche sie als "game changer" ansieht verhindern. Damit ist das russische S-300 Luftabwehrsystem gemeint, welches Moskau sehr schnell liefern will oder schon geliefert hat.
Auch die bereits von Russland an Syrien gelieferten Typ P-800 Jachont Marschflugkörper die Schiff zerstören können, sind Ziel eines israelischen Angriffs. Mit diesen als Schiffskiller bezeichneten Flugkörpern kann Syrien jeden Versuch der NATO eine Seeblockade oder Flugverbotszone durchzusetzen verhindern. Auch die Idee, die Terroristen vom Meer aus an der syrischen Küste mit Waffen zu beliefern, kann mit den Jachonts abgewehrt werden.
Die übliche Ausrede wird wieder sein, Israel will Waffenlieferungen an die Terroristen verhindern und muss deshalb Bombardieren, wie schon zwei Mal dieses Jahr getan. Mit Terroristen sind nicht die guten gemeint, die Mörderbanden welche der Westen unterstützt, sondern die bösen der Hisbollah. Ausgerüstet mit S-300 und Jachont hat Syrien aber schlagkräftige Waffen um jeden Angriff per Schiff oder Flugzeug abzuwehren.
Die Admiral Pantelejew befindet sich vor der Küste Syriens
Mittlerweile ist eine ganze Armada an russischen Kriegsschiffen im östlichen Mittelmeer aufgefahren. Es sind drei Kampfverbände bestehend aus Zerstörern, Fregatten, Schiffe für die Versorgung und für die Aufklärung. Ein weiterer Kampfverband mit Landungsschiffen ist auf dem Weg. Der Chef der russischen Marine bestätigte, Kriegsschiffe der Pazifikflotte sind zum ersten Mal seit Jahrzehnten durch den Suezkanal ins Mittelmeer gefahren und die Kampfverbände werden mit Atom-U-Boote noch ergänzt. Es soll eine permanente russische Flottenpräsenz im Mittelmeer entstehen.
Amos Yadlin, ehemaliger Chef des israelischen Militärgeheimdienstes, ex Kampfpilot und Militärattaché in Washington, sagte in einem Interview mit dem israelischen TV-Sender Channel 10 am Freitag, die aktuellen Spannungen zwischen Israel und Syrien erinnern ihn an die Zeit vor dem Sechstagekrieg 1967. Er warnte vor einem erneuten Luftangriffe auf Syrien, denn es könnte was zurückkommen. Ausserdem, Russland hat signalisiert, es wird den USA nicht erlauben Syrien anzufassen, meint Yadlin.
Wie gesagt, da braut sich einiges im Nahen Osten zusammen und es ist die Entscheidung Israels ob es Krieg oder Frieden gibt. Diesmal könnte es aber anders ausgehen. Ein Angriff auf Nachbarländer ohne Konsequenzen zu fürchten wie bisher wird nicht wahrscheinlich sein, denn es könnte einen schmerzhaften Gegenschlag geben. Copyright - Alles Schall und Rauch Blog
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Ein Ansturm an Amputationen wird erwartet
Sat, 05/18/2013 - 13:35
Nach dem Angelina Jolie am vergangenen Dienstag in der New York Times in einem Op-Ed geschrieben hat, sie hat sich präventiv beide Brüste amputieren lassen, damit sie nicht an Brustkrebs erkrankt, werden Ärzte und Spitäler mit besorgten Menschen überrannt, die auch sich vorsorglich aus gesundheitlichen Gründen verstümmeln lassen wollen. Jolie verkündete, sie hätte ein fehlerhafte Version des BRCA1-Gen und das würde laut Statistik bedeuten, die Chance an Brustkrebs zu erkranken liegt bei 87 Prozent. Der Gendefekt ist erblich bedingt, wie sie sagt, und viele ihrer Sippschaft leiden darunter.
Brad Pitt wird diesen Anblick seiner Frau nicht mehr haben
Laut der israelischen Zeitung Haaretz leidet Angelina Jolie unter der "jüdisch genetischen Mutation" und viele aschkenasische Juden haben ein hohes Krebsrisiko. Die Zeitung schreibt, das "defekte" Gen welches Jolie zur Entscheidung motivierte eine Mastektomie vorzunehmen ist eine der drei genetischen Mutationen, welche bei Juden die aus osteuropäischer Herkunft stammen häufig zu Brustkrebs führt. Aber nur wenige israelische Frauen lassen sich bisher die gleiche präventive Operation an sich machen wie Jolie, schreibt Haaretz. Nur jetzt ist sie ein Vorbild geworden.
Ärzte werden mit Anfragen von potenziellen Patienten überrannt, ob es nicht auch besser wäre sich generell Körperteile entfernen zu lassen, wenn Statistiken und Tests eine hohe Wahrscheinlichkeit der Erkrankung aufzeigen. So hat ein Mann aus dem Wintersportort Aspen Colorado erfahren, die Wahrscheinlichkeit als Skilehrer sich während der Ausübung des Berufes in den nächsten 20 Jahren ein Bein zu brechen liege auch bei 87 Prozent. Nun hat er entschieden sich ein Bein amputieren zu lassen damit er es nicht brechen kann.
"Ich habe über die Schauspielerin Angelina Jolie gelesen, wie sie ihren Körper verschandeln lies, nur weil ein Quacksalber ihr eine Statistik gezeigt hat. Deshalb hab ich das selbe entschieden, ich lies ein Bein entfernen," sagte John B. gegenüber Fox News am Dienstag. Er meinte, er wäre glücklich über die Amputation, da er damit nie mehr dieses Bein brechen kann.
Als der Mann nach der Amputation mit Krücken im Spital zum ersten Mal herumhüpfte, fiel er hin und brach sich dabei das andere Bein. Lachend am Boden liegend rief er den Krankenschwestern zu, "seht ihr, wenigstens kann ich mein rechtes Bein nie mehr brechen."
Jolie hat verkündet, die Wahrscheinlichkeit an Eierstockkrebs zu erkranken sei auch hoch. Deshalb wird sie dieses unnütze Organ demnächst entfernen lassen. Jolie sagte: "Wie bekannt haben Brad und ich uns entschieden nur Kinder zu adoptieren, deshalb sind unsere Sexualorgane eigentlich überflüssig. Brad ist am überlegen ob er sich nicht die Hoden entfernen lässt, da er Angst vor Hodenkrebs hat und sie eh nicht mehr für den Fortpflanzungsakt benötigt werden."
Die Schauspielerin meinte aber zu dem Vorhaben von ihrem Mann, es könnte seinem Beruf als Hollywoodstar schaden. "Das einzige Problem dabei ist die Stimmveränderung die mit der vorsorglichen Entfernung der Hoden verbunden ist. Brad hat ja jetzt schon eine hohe Stimme und erst recht dann wenn er kastriert ist. Starke Männerrollen liegen dann nicht mehr drin. "
In den Topetagen der Pharmaindustrie ist jetzt durch das Vorbild des Ehepaar Brangelina die Panik ausgebrochen. Sie befürchten, ihre ganzen medizinischen Produkte an Pillen zur Behandlung von Krankheiten werden nicht mehr benötigt, wenn eine Mehrheit der Bevölkerung sich Körperteil die erkranken können prophylaktisch entfernen lassen.
Die Sprecherin des amerikanischen Pharmaverbandes sagte gegenüber der Presse, "es ist doch völlig verrückt wenn man an Hand von irgendwelchen Statistiken die nicht unbedingt stimmen müssen sich verstümmeln lässt. Diese Gutheissung von vorsorglicher Amputation durch Prominente ist doch an Idiotie nicht zu überbieten," meinte Susi Bigbust.
Aktienhändler an der Wall Street haben wegen der schlechten Aussichten für die Pharmaindustrie die Papiere massenhaft verkauft. Ein Händler sagte, "wenn Bigpharma in Zukunft nicht mehr mit ihren Produkten Krebspatienten endlos teuer behandeln können, dann sehe ich Schwarz für diese Branche. Der heisse Tipp ist jetzt in Firmen zu investieren die Skalpelle und Sägen herstellen, dieser Zweig wird wegen der Amputationen boomen!"
Professor Dr. John Malpraxis, ein vehementer Befürworter der vorsorglichen Entfernung von Körperteilen, sagte, durch den mutigen Schritt von Jolie wird eine ganz neue Ära der Gesundheitsvorsorge eingeleitet. "Was für tolle Aussichten für die Menschheit. Man entfernt Organe die möglicherweise in Zukunft erkranken können. Das ist die beste Medizin," sagte er. "Es muss alles weggeschnitten werden was einem gesundheitliche Probleme bereiten könnte."
Auf die Frage von Journalisten, was er denn für einen Vorschlag hätte bei Frauen die ständig unter Kopfschmerzen und stechender Migräne leiden, antworte er: "Den Kopf müssen wir nicht abtrennen (lach), denn wir wissen doch, es ist nur ein Trick der Frauen gegenüber ihren Männern wenn es um die Vermeidung von Sex geht."Copyright - Alles Schall und Rauch Blog
Brad Pitt wird diesen Anblick seiner Frau nicht mehr haben
Laut der israelischen Zeitung Haaretz leidet Angelina Jolie unter der "jüdisch genetischen Mutation" und viele aschkenasische Juden haben ein hohes Krebsrisiko. Die Zeitung schreibt, das "defekte" Gen welches Jolie zur Entscheidung motivierte eine Mastektomie vorzunehmen ist eine der drei genetischen Mutationen, welche bei Juden die aus osteuropäischer Herkunft stammen häufig zu Brustkrebs führt. Aber nur wenige israelische Frauen lassen sich bisher die gleiche präventive Operation an sich machen wie Jolie, schreibt Haaretz. Nur jetzt ist sie ein Vorbild geworden.
Ärzte werden mit Anfragen von potenziellen Patienten überrannt, ob es nicht auch besser wäre sich generell Körperteile entfernen zu lassen, wenn Statistiken und Tests eine hohe Wahrscheinlichkeit der Erkrankung aufzeigen. So hat ein Mann aus dem Wintersportort Aspen Colorado erfahren, die Wahrscheinlichkeit als Skilehrer sich während der Ausübung des Berufes in den nächsten 20 Jahren ein Bein zu brechen liege auch bei 87 Prozent. Nun hat er entschieden sich ein Bein amputieren zu lassen damit er es nicht brechen kann.
"Ich habe über die Schauspielerin Angelina Jolie gelesen, wie sie ihren Körper verschandeln lies, nur weil ein Quacksalber ihr eine Statistik gezeigt hat. Deshalb hab ich das selbe entschieden, ich lies ein Bein entfernen," sagte John B. gegenüber Fox News am Dienstag. Er meinte, er wäre glücklich über die Amputation, da er damit nie mehr dieses Bein brechen kann.
Als der Mann nach der Amputation mit Krücken im Spital zum ersten Mal herumhüpfte, fiel er hin und brach sich dabei das andere Bein. Lachend am Boden liegend rief er den Krankenschwestern zu, "seht ihr, wenigstens kann ich mein rechtes Bein nie mehr brechen."
Jolie hat verkündet, die Wahrscheinlichkeit an Eierstockkrebs zu erkranken sei auch hoch. Deshalb wird sie dieses unnütze Organ demnächst entfernen lassen. Jolie sagte: "Wie bekannt haben Brad und ich uns entschieden nur Kinder zu adoptieren, deshalb sind unsere Sexualorgane eigentlich überflüssig. Brad ist am überlegen ob er sich nicht die Hoden entfernen lässt, da er Angst vor Hodenkrebs hat und sie eh nicht mehr für den Fortpflanzungsakt benötigt werden."
Die Schauspielerin meinte aber zu dem Vorhaben von ihrem Mann, es könnte seinem Beruf als Hollywoodstar schaden. "Das einzige Problem dabei ist die Stimmveränderung die mit der vorsorglichen Entfernung der Hoden verbunden ist. Brad hat ja jetzt schon eine hohe Stimme und erst recht dann wenn er kastriert ist. Starke Männerrollen liegen dann nicht mehr drin. "
In den Topetagen der Pharmaindustrie ist jetzt durch das Vorbild des Ehepaar Brangelina die Panik ausgebrochen. Sie befürchten, ihre ganzen medizinischen Produkte an Pillen zur Behandlung von Krankheiten werden nicht mehr benötigt, wenn eine Mehrheit der Bevölkerung sich Körperteil die erkranken können prophylaktisch entfernen lassen.
Die Sprecherin des amerikanischen Pharmaverbandes sagte gegenüber der Presse, "es ist doch völlig verrückt wenn man an Hand von irgendwelchen Statistiken die nicht unbedingt stimmen müssen sich verstümmeln lässt. Diese Gutheissung von vorsorglicher Amputation durch Prominente ist doch an Idiotie nicht zu überbieten," meinte Susi Bigbust.
Aktienhändler an der Wall Street haben wegen der schlechten Aussichten für die Pharmaindustrie die Papiere massenhaft verkauft. Ein Händler sagte, "wenn Bigpharma in Zukunft nicht mehr mit ihren Produkten Krebspatienten endlos teuer behandeln können, dann sehe ich Schwarz für diese Branche. Der heisse Tipp ist jetzt in Firmen zu investieren die Skalpelle und Sägen herstellen, dieser Zweig wird wegen der Amputationen boomen!"
Professor Dr. John Malpraxis, ein vehementer Befürworter der vorsorglichen Entfernung von Körperteilen, sagte, durch den mutigen Schritt von Jolie wird eine ganz neue Ära der Gesundheitsvorsorge eingeleitet. "Was für tolle Aussichten für die Menschheit. Man entfernt Organe die möglicherweise in Zukunft erkranken können. Das ist die beste Medizin," sagte er. "Es muss alles weggeschnitten werden was einem gesundheitliche Probleme bereiten könnte."
Auf die Frage von Journalisten, was er denn für einen Vorschlag hätte bei Frauen die ständig unter Kopfschmerzen und stechender Migräne leiden, antworte er: "Den Kopf müssen wir nicht abtrennen (lach), denn wir wissen doch, es ist nur ein Trick der Frauen gegenüber ihren Männern wenn es um die Vermeidung von Sex geht."Copyright - Alles Schall und Rauch Blog
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Das Boot-Geständnis von Dzhokar
Fri, 05/17/2013 - 16:39
Wenn man einen Sündenbock hat der nicht sprechen kann, um ein mündliches Geständnis zu liefern, dann zaubert man plötzlich ein schriftliches Geständnis aus dem Hut, um den Fall schön abzurunden.
So geschehen mit Dzhokhar Tsarnaev 19, der angeblich vor seiner Gefangennahme auf der Innenwand des Bootes in dem er sich versteckte die Notiz geschrieben hat, der Bombenanschlag beim Marathon in Boston war die Rache für die Kriege in Afghanistan und Irak gegen die Moslems. Die Opfer am Marathon seien "Kollateralschaden", so wie es den Zivilisten ergeht, die durch amerikanische Bomben sterben, und er hätte die Tat begangen weil: "Wenn man einen Moslem angreift dann greift man alle Moslems an".
Dzhokhars "Geständnis" ändert nichts an den Zweifeln und Ungereimt- heiten über die Erzählung des offiziellen Hergang der Bombenanschläge und der darauf folgenden Jagt nach den Verdächtigen. Im Gegenteil, das plötzliche Auftauchen eines schriftlichen Geständnis einen Monat nach den Ereignissen erhöht nur den Verdacht, an der ganzen Sache stimmt etwas nicht und die beiden Brüder wurden reingelegt und als Sündenböcke benutzt.
Dzhokhar als er unverletzt aus dem Boot steigt
Rekapitulieren wir die Fakten. Dzhokhar flüchtete nach der Tötung seines Bruders in ein Boot und versteckte sich dort. Laut Polizei war er bei seiner Gefangennahme unbewaffnet. Das Foto, welches den Augenblick seiner Aufgabe festgehalten hat, zeigt, Dzhokhar war unverletzt. Danach passierte etwas. Plötzlich lag er mit einer Schusswunde im Hals und Nacken mit dem Tode ringend am Boden. Bilder zeigen, die Seite des Bootes wo er ausgestiegen ist war mit zahllosen Schusslöchern durchsiebt. Es wurden demnach nur von der Polizei ohne Grund viele Schüsse abgegeben und die Ausrede, die Beamten erwiderten das Feuer, ist eine Lüge, denn er hatte keine Waffe.
Er wurde ins Spital eingeliefert und wegen der Verletzung an seinen Stimmbändern als "sprachlos" bezeichnet. Zusätzlich hat er Schusswunden am linken Ohr und an einer der Oberschenkel. Da er dadurch nicht vor einem Gericht seine Tatbeteiligung mündlich zugeben kann, taucht jetzt nach einem Monat ein schriftliches Geständnis auf, innen im Boot auf die Seitenwand geschrieben. Völlig unglaubwürdig, denn wieso erfahren wir das erst jetzt, obwohl vom ersten Tag den Behörden bekannt? Sie hätten ein Foto des Textes sofort veröffentlichen können, was aber bis Heute nicht geschehen ist.
Unglaubwürdig ist diese Nachreichung eines Geständnisses schon aus praktischen Gründen, denn die Innenseite eines Motorbootes ist so ähnlich ausgestattet wie bei einem Auto, nämlich gepolstert und der Boden mit Teppich ausgelegt. Wo und wie soll man da eine Fläche finden, um eine Botschaft zu hinterlassen? Wie passend, dass er auch noch einen Filzstift in der richtigen Kontrastfarbe dabei hatte um es niederzuschreiben. Stockdunkel war es auch noch unter der Bootsblache und es war Nacht.
Dzhokhar Tsarnaev liegt jetzt in der Krankenabteilung eines Bundesgefängnis in Massachusetts und die Anklage gegen ihn lautet, Nutzung einer Massenvernichtungswaffe die am 15. April vier Menschen getötet und 264 verletzt hat. Sein angebliches Geständnis das jetzt auftauchte ist bei Gericht zugelassen, wie die Behörden sagen. Wenn er für schuldig befunden wird, kann er mit der Todesstrafe verurteilt werden. Der Fall scheint jetzt "wasserdicht" zu sein, bei einem Geständnis sind keine weiteren Untersuchungen mehr nötig, Klappe zu und erledigt, alle sind zufrieden.
Nein sind wir nicht. Es gibt zu viele Hinweise, die Tsarnaev-Brüder wurden reingelegt. So gibt es Tonaufzeichnungen der Schiesserei aus denen hervorgeht, die beiden Brüder wollten sich ergeben. Man hört die Rufe "hört auf zu schiessen ...", sowie "wir ergeben uns ..." und "wir waren es nicht!" Trotzdem haben die Polizisten wie wild losgeballert und den ältere Bruder erschossen. Er kann nichts mehr erzählen.
Laut Angehörigen hatte das FBI ständig Kontakt zu den Tsarnaev-Brüdern und sie standen unter ihrer Überwachung. Es ist bekannt, dass solche Leute die wegen ihrer Ansichten aufgefallen sind gerne rekrutiert werden, um die Szene zu unterwandern und als nützliche Idioten verwendet zu werden. Möglicherweise wurden die beiden zum Marathon bestellt und man hat ihnen gesagt, sie sind Teile einer Antiterrorübung. Tatsächlich fand eine Übung an diesem Tag statt, die genau das simulierte, nämlich einen Bombenanschlag, der dann wirklich passierte.
Wer den Film "The Shooter" gesehen hat, die Handlung des Films läuft genau nach diesem Schema ab. Mann platziert eine angeheuerte Person als "Täter" am richtigen Ort, den Anschlag begeht jemand anders, und dann erfolgt die Jagt auf den Sündenbock, der dann auf der Flucht stirbt. So wird von den wirklichen Attentätern abgelenkt. Im Film überlebt der Held Mark Walberg diese Verschwörung und rächt sich, typisch Hollywood und nicht wie im echten Leben. Das gleiche lief übrigens auch bei den 7/7 Bombenanschlag in London ab. Es wurden Moslems für eine Antiterrorübung rekrutiert, zu den U-Bahnhöfen bestellt und dann gingen die Bomben los.
In London passiert aber ein "Fehler", denn der Zug mit dem sie zum Tatort fahren sollten fiel wegen einem technischen Defekt aus, sie mussten den nächsten nehmen und kamen zu spät an, nämlich als die Bomben nach Zeitplan schon explodiert waren. Als die Rekrutierten an Hand der Lautsprecherdurchsagen realisierten, hey das ist keine Übung und sie wollen uns den Bombenanschlag anhängen, sahen sie nur einen Ausweg, sie mussten in die Obhut der Presse flüchten. Als sie an der Fleet Street ankamen, wo alle Zeitungen ihre Redaktionen haben, wurden sie von der Polizei auf offener Strasse erschossen. So konnten sie den Medien nichts mehr erzählen. Die Behörden haben dann gesagt, das waren die Täter, Fall erledigt.
Beim Attentat auf Präsident John F. Kennedy genau so. Es ist bekannt, Lee Harvey Oswald hat als kleiner Agent für die CIA gearbeitet, wurde ins Buchlager am Tatort in Dallas eingeschleust und als drei Auftragsmörder Kennedy erschossen haben, war Oswald der designierte Täter den die Polizei verfolgte. Bei seiner Verhaftung rief Oswald in die Kameras, "ich bin nur der Sündenbock ..." und "... ich hab es nicht getan!" Am nächsten Tag wurde er vor laufenden Kameras von Jack Ruby erschossen. Fall erledigt, Oswald war der "Einzeltäter", Klappe zu.
Es kann sein, die Tsarnaev-Brüder wurden genau so benutzt. Denn, warum sind sie nach dem Anschlag nach Hause gegangen und haben ihr normales Leben weitergeführt? Die erwartete Reaktion als echte Täter wäre gewesen den Fluchtplan auszuführen, abzuhauen damit man nicht erwischt wird. Erst später als ihr Bild mit Namen im TV erschien, sind sie völlig unvorbereitet geflüchtet. Haben sie realisiert, hey die wollen uns das anhängen? Als sie gestellt und aufgeben wollten, wurde der eine erschossen und der andere später fast getötet, obwohl unbewaffnet.
Jetzt taucht nach einem Monat ein angeblich im Boot geschriebenes Geständnis auf. Wie passend, weil er wegen der Halsverletzung nicht sprechen kann. So gibt es keinen Grund anderen Spuren nachzugehen von denen es aber genügend gibt. Die Medien tun alles damit diese Ungereimtheiten nicht in der Öffentlichkeit bekannt werden und sind wie immer nur das Sprachrohr der Behörden, sind die Verbreiter der offiziellen Pressmitteilungen, von unabhängigen investigativen Journalismus keine Spur.
Neben den offiziellen Desinformanten gibt es noch die von der anderen Seite. Wie bei jedem Terrorereignis tauchen die absurdesten Verschwörungstheorien auf. So tauchten nach den beiden Bombenexplosionen sofort die wildesten Behauptungen im Internet auf, es gab gar keine Bomben und die Verletzten wären alle nur Schauspieler. Jeff Bauman wäre in Wirklichkeit der Irak-Veteran Nick Vogt, der beide Beine im Krieg verloren hat. Die Stümpfe der abgerissenen Beine wären nur Besenstiele und es wäre Theaterblut. Obwohl diese absurden Schauermärchen längst als falsch entlarvt wurden und es vier Tote gibt und über ein Dutzend Schwerverletzte mit Amputationen im Spital liegen, einschliesslich Jeff Bauman, wird weiter auf dieser "es war alles ein Fake" Behauptung stur festgehalten.
Die, welche diese Geschichten verbreiten, gehören bewusst oder unbewusst zum Plan Verwirrung zu stiften und Desinformation zu streuen. So macht man jede seriöse Aufklärungsarbeit zunichte und zieht es ins lächerliche. Jeder der den offiziellen Ablauf in Frage stellt wird dann mit denen in einen Topf geworfen und die Medien können sagen, das sind doch alles Spinner die meinen, es gab gar keine Bombenexplosionen und auch keine Opfer. Wer solche Anschläge durchführt plant den Skript auf der Medienseite, wie auch auf der Seite der Zweifler. Die Medien werden mit der einen Story gefüttert und die Gegenseite mit der anderen. Beide fallen darauf rein.
Was ist das Ziel der Desinformation auf beiden Seiten? Dieses Werkzeug wird verwendet, um von den wahren Tätern abzulenken. Das Publikum glaubt alles was ihnen offiziell erzählt wird und der Verschwörungs- boulevard verbeisst sich in den Details der Fotoanalyse und sie sehen überall Fälschungen. Beide sehen aber dadurch nicht das grosse Bild was abgelaufen ist. Es gab einen Bombenanschlag mit Toten und Verletzten und die Tsarnaev-Brüder sind die Sündenböcke. Nach Plan müsste der jüngere Bruder auch tot sein. Jetzt zaubern sie ein Geständnis aus dem Hut und so spielt der "Fehler" seines vorläufigen Überlebens keine Rolle. Die Spur, wer die wahren Attentäter sind, verläuft dadurch im Sand.
------------------------------
Verschont mich bitte mit "ja aber ..." Kommentaren und Links die zeigen sollen, es gab keinen Bombenanschlag und auch keine echten Verletzten. Ich kenne sie alle. Mich interessieren nur Hinweise die zu den Tätern führen.
Hier Fotos die zeigen, Jeff Bauman stand unter den Zuschauern, hatte beide Beine und danach nicht mehr.
Eingekreist Jeff Bauman wie er unter den Zuschauern steht Hier die Nahaufnahme die ihn identifiziert Jeff im Spital umgeben von Freunden und Arbeitskollegen
Ja ich weiss, sie sind alle Teil der Verschwörung und müssen alle mitmachen. Kopfschüttel. Der arme Kerl hat ein schreckliches Erlebnis hinter sich, wird sein ganzes Leben behindert sein und dann gibt es Leute welche die Unverschämtheit haben zu sagen, es ist alles nur Theater. Schämt euch!
Damit dieses Märchen endlich aufhört, wenn jemanden die Unterschenkel abgerissen werden dann spritzt Blut in Fontänen aus der Wunde raus und die Person wäre sofort tot, hier ein Video von anderen Opfern von Bombenanschlägen mit den gleichen Verletzungen. Sie lebten noch und es spritzte kein Blut. Tut mir leid wenn ich diese schockierenden Bilder zeigen muss. Deshalb auf eigene Gefahr anschauen:
Copyright - Alles Schall und Rauch Blog
So geschehen mit Dzhokhar Tsarnaev 19, der angeblich vor seiner Gefangennahme auf der Innenwand des Bootes in dem er sich versteckte die Notiz geschrieben hat, der Bombenanschlag beim Marathon in Boston war die Rache für die Kriege in Afghanistan und Irak gegen die Moslems. Die Opfer am Marathon seien "Kollateralschaden", so wie es den Zivilisten ergeht, die durch amerikanische Bomben sterben, und er hätte die Tat begangen weil: "Wenn man einen Moslem angreift dann greift man alle Moslems an".
Dzhokhars "Geständnis" ändert nichts an den Zweifeln und Ungereimt- heiten über die Erzählung des offiziellen Hergang der Bombenanschläge und der darauf folgenden Jagt nach den Verdächtigen. Im Gegenteil, das plötzliche Auftauchen eines schriftlichen Geständnis einen Monat nach den Ereignissen erhöht nur den Verdacht, an der ganzen Sache stimmt etwas nicht und die beiden Brüder wurden reingelegt und als Sündenböcke benutzt.
Dzhokhar als er unverletzt aus dem Boot steigt
Rekapitulieren wir die Fakten. Dzhokhar flüchtete nach der Tötung seines Bruders in ein Boot und versteckte sich dort. Laut Polizei war er bei seiner Gefangennahme unbewaffnet. Das Foto, welches den Augenblick seiner Aufgabe festgehalten hat, zeigt, Dzhokhar war unverletzt. Danach passierte etwas. Plötzlich lag er mit einer Schusswunde im Hals und Nacken mit dem Tode ringend am Boden. Bilder zeigen, die Seite des Bootes wo er ausgestiegen ist war mit zahllosen Schusslöchern durchsiebt. Es wurden demnach nur von der Polizei ohne Grund viele Schüsse abgegeben und die Ausrede, die Beamten erwiderten das Feuer, ist eine Lüge, denn er hatte keine Waffe.
Er wurde ins Spital eingeliefert und wegen der Verletzung an seinen Stimmbändern als "sprachlos" bezeichnet. Zusätzlich hat er Schusswunden am linken Ohr und an einer der Oberschenkel. Da er dadurch nicht vor einem Gericht seine Tatbeteiligung mündlich zugeben kann, taucht jetzt nach einem Monat ein schriftliches Geständnis auf, innen im Boot auf die Seitenwand geschrieben. Völlig unglaubwürdig, denn wieso erfahren wir das erst jetzt, obwohl vom ersten Tag den Behörden bekannt? Sie hätten ein Foto des Textes sofort veröffentlichen können, was aber bis Heute nicht geschehen ist.
Unglaubwürdig ist diese Nachreichung eines Geständnisses schon aus praktischen Gründen, denn die Innenseite eines Motorbootes ist so ähnlich ausgestattet wie bei einem Auto, nämlich gepolstert und der Boden mit Teppich ausgelegt. Wo und wie soll man da eine Fläche finden, um eine Botschaft zu hinterlassen? Wie passend, dass er auch noch einen Filzstift in der richtigen Kontrastfarbe dabei hatte um es niederzuschreiben. Stockdunkel war es auch noch unter der Bootsblache und es war Nacht.
Dzhokhar Tsarnaev liegt jetzt in der Krankenabteilung eines Bundesgefängnis in Massachusetts und die Anklage gegen ihn lautet, Nutzung einer Massenvernichtungswaffe die am 15. April vier Menschen getötet und 264 verletzt hat. Sein angebliches Geständnis das jetzt auftauchte ist bei Gericht zugelassen, wie die Behörden sagen. Wenn er für schuldig befunden wird, kann er mit der Todesstrafe verurteilt werden. Der Fall scheint jetzt "wasserdicht" zu sein, bei einem Geständnis sind keine weiteren Untersuchungen mehr nötig, Klappe zu und erledigt, alle sind zufrieden.
Nein sind wir nicht. Es gibt zu viele Hinweise, die Tsarnaev-Brüder wurden reingelegt. So gibt es Tonaufzeichnungen der Schiesserei aus denen hervorgeht, die beiden Brüder wollten sich ergeben. Man hört die Rufe "hört auf zu schiessen ...", sowie "wir ergeben uns ..." und "wir waren es nicht!" Trotzdem haben die Polizisten wie wild losgeballert und den ältere Bruder erschossen. Er kann nichts mehr erzählen.
Laut Angehörigen hatte das FBI ständig Kontakt zu den Tsarnaev-Brüdern und sie standen unter ihrer Überwachung. Es ist bekannt, dass solche Leute die wegen ihrer Ansichten aufgefallen sind gerne rekrutiert werden, um die Szene zu unterwandern und als nützliche Idioten verwendet zu werden. Möglicherweise wurden die beiden zum Marathon bestellt und man hat ihnen gesagt, sie sind Teile einer Antiterrorübung. Tatsächlich fand eine Übung an diesem Tag statt, die genau das simulierte, nämlich einen Bombenanschlag, der dann wirklich passierte.
Wer den Film "The Shooter" gesehen hat, die Handlung des Films läuft genau nach diesem Schema ab. Mann platziert eine angeheuerte Person als "Täter" am richtigen Ort, den Anschlag begeht jemand anders, und dann erfolgt die Jagt auf den Sündenbock, der dann auf der Flucht stirbt. So wird von den wirklichen Attentätern abgelenkt. Im Film überlebt der Held Mark Walberg diese Verschwörung und rächt sich, typisch Hollywood und nicht wie im echten Leben. Das gleiche lief übrigens auch bei den 7/7 Bombenanschlag in London ab. Es wurden Moslems für eine Antiterrorübung rekrutiert, zu den U-Bahnhöfen bestellt und dann gingen die Bomben los.
In London passiert aber ein "Fehler", denn der Zug mit dem sie zum Tatort fahren sollten fiel wegen einem technischen Defekt aus, sie mussten den nächsten nehmen und kamen zu spät an, nämlich als die Bomben nach Zeitplan schon explodiert waren. Als die Rekrutierten an Hand der Lautsprecherdurchsagen realisierten, hey das ist keine Übung und sie wollen uns den Bombenanschlag anhängen, sahen sie nur einen Ausweg, sie mussten in die Obhut der Presse flüchten. Als sie an der Fleet Street ankamen, wo alle Zeitungen ihre Redaktionen haben, wurden sie von der Polizei auf offener Strasse erschossen. So konnten sie den Medien nichts mehr erzählen. Die Behörden haben dann gesagt, das waren die Täter, Fall erledigt.
Beim Attentat auf Präsident John F. Kennedy genau so. Es ist bekannt, Lee Harvey Oswald hat als kleiner Agent für die CIA gearbeitet, wurde ins Buchlager am Tatort in Dallas eingeschleust und als drei Auftragsmörder Kennedy erschossen haben, war Oswald der designierte Täter den die Polizei verfolgte. Bei seiner Verhaftung rief Oswald in die Kameras, "ich bin nur der Sündenbock ..." und "... ich hab es nicht getan!" Am nächsten Tag wurde er vor laufenden Kameras von Jack Ruby erschossen. Fall erledigt, Oswald war der "Einzeltäter", Klappe zu.
Es kann sein, die Tsarnaev-Brüder wurden genau so benutzt. Denn, warum sind sie nach dem Anschlag nach Hause gegangen und haben ihr normales Leben weitergeführt? Die erwartete Reaktion als echte Täter wäre gewesen den Fluchtplan auszuführen, abzuhauen damit man nicht erwischt wird. Erst später als ihr Bild mit Namen im TV erschien, sind sie völlig unvorbereitet geflüchtet. Haben sie realisiert, hey die wollen uns das anhängen? Als sie gestellt und aufgeben wollten, wurde der eine erschossen und der andere später fast getötet, obwohl unbewaffnet.
Jetzt taucht nach einem Monat ein angeblich im Boot geschriebenes Geständnis auf. Wie passend, weil er wegen der Halsverletzung nicht sprechen kann. So gibt es keinen Grund anderen Spuren nachzugehen von denen es aber genügend gibt. Die Medien tun alles damit diese Ungereimtheiten nicht in der Öffentlichkeit bekannt werden und sind wie immer nur das Sprachrohr der Behörden, sind die Verbreiter der offiziellen Pressmitteilungen, von unabhängigen investigativen Journalismus keine Spur.
Neben den offiziellen Desinformanten gibt es noch die von der anderen Seite. Wie bei jedem Terrorereignis tauchen die absurdesten Verschwörungstheorien auf. So tauchten nach den beiden Bombenexplosionen sofort die wildesten Behauptungen im Internet auf, es gab gar keine Bomben und die Verletzten wären alle nur Schauspieler. Jeff Bauman wäre in Wirklichkeit der Irak-Veteran Nick Vogt, der beide Beine im Krieg verloren hat. Die Stümpfe der abgerissenen Beine wären nur Besenstiele und es wäre Theaterblut. Obwohl diese absurden Schauermärchen längst als falsch entlarvt wurden und es vier Tote gibt und über ein Dutzend Schwerverletzte mit Amputationen im Spital liegen, einschliesslich Jeff Bauman, wird weiter auf dieser "es war alles ein Fake" Behauptung stur festgehalten.
Die, welche diese Geschichten verbreiten, gehören bewusst oder unbewusst zum Plan Verwirrung zu stiften und Desinformation zu streuen. So macht man jede seriöse Aufklärungsarbeit zunichte und zieht es ins lächerliche. Jeder der den offiziellen Ablauf in Frage stellt wird dann mit denen in einen Topf geworfen und die Medien können sagen, das sind doch alles Spinner die meinen, es gab gar keine Bombenexplosionen und auch keine Opfer. Wer solche Anschläge durchführt plant den Skript auf der Medienseite, wie auch auf der Seite der Zweifler. Die Medien werden mit der einen Story gefüttert und die Gegenseite mit der anderen. Beide fallen darauf rein.
Was ist das Ziel der Desinformation auf beiden Seiten? Dieses Werkzeug wird verwendet, um von den wahren Tätern abzulenken. Das Publikum glaubt alles was ihnen offiziell erzählt wird und der Verschwörungs- boulevard verbeisst sich in den Details der Fotoanalyse und sie sehen überall Fälschungen. Beide sehen aber dadurch nicht das grosse Bild was abgelaufen ist. Es gab einen Bombenanschlag mit Toten und Verletzten und die Tsarnaev-Brüder sind die Sündenböcke. Nach Plan müsste der jüngere Bruder auch tot sein. Jetzt zaubern sie ein Geständnis aus dem Hut und so spielt der "Fehler" seines vorläufigen Überlebens keine Rolle. Die Spur, wer die wahren Attentäter sind, verläuft dadurch im Sand.
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Verschont mich bitte mit "ja aber ..." Kommentaren und Links die zeigen sollen, es gab keinen Bombenanschlag und auch keine echten Verletzten. Ich kenne sie alle. Mich interessieren nur Hinweise die zu den Tätern führen.
Hier Fotos die zeigen, Jeff Bauman stand unter den Zuschauern, hatte beide Beine und danach nicht mehr.
Eingekreist Jeff Bauman wie er unter den Zuschauern steht Hier die Nahaufnahme die ihn identifiziert Jeff im Spital umgeben von Freunden und Arbeitskollegen
Ja ich weiss, sie sind alle Teil der Verschwörung und müssen alle mitmachen. Kopfschüttel. Der arme Kerl hat ein schreckliches Erlebnis hinter sich, wird sein ganzes Leben behindert sein und dann gibt es Leute welche die Unverschämtheit haben zu sagen, es ist alles nur Theater. Schämt euch!
Damit dieses Märchen endlich aufhört, wenn jemanden die Unterschenkel abgerissen werden dann spritzt Blut in Fontänen aus der Wunde raus und die Person wäre sofort tot, hier ein Video von anderen Opfern von Bombenanschlägen mit den gleichen Verletzungen. Sie lebten noch und es spritzte kein Blut. Tut mir leid wenn ich diese schockierenden Bilder zeigen muss. Deshalb auf eigene Gefahr anschauen:
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Categories: Internet - Freier Geist
Wann hast du jemanden so geholfen?
Fri, 05/17/2013 - 11:06
Die meisten Autofahrer in Russland haben eine Kamera auf dem Armaturenbrett montiert, um die Fahrt aufzuzeichnen. Der Grund, es geht um Beweise zu haben bei einem Unfall. Aufnahmen davon gibt es auf Youtube genug.
Ein Küsschen als Danke für die Hilfe
Hier mal was anderes, eine Zusammenstellung aus Videos von Hilfeleistung im Strassenverkehr. Es zeigt ein ganz anderes Bild von den Russen. Es zeigt sie NICHT als Alkoholiker oder als Brutalos die rücksichtslos sind. Es zeigt sie wie sie wirklich sind, führsorglich, aufmerksam und hilfsbereit.
Wann hast du jemanden so geholfen? Oder die andere Frage, wie ist das Bild, welches uns über Russland dauernd gezeigt wird? Meistens negativ.
-----------------------------------
In eigener Sache: Vielleicht gibt es jemand unter den ASR-Lesern, speziell aus den "neuen Bundesländern", der Erfahrung im Hausbau und/oder Gartenbau hat und auch Russisch spricht, um an einem interessanten Autarkie-Projekt am Schwarzen Meer mitzuarbeiten.
Wer die Qualifikation und das Interesse hat bitte unter der Mail blog.me()hotmail.de melden, danke.Copyright - Alles Schall und Rauch Blog
Ein Küsschen als Danke für die Hilfe
Hier mal was anderes, eine Zusammenstellung aus Videos von Hilfeleistung im Strassenverkehr. Es zeigt ein ganz anderes Bild von den Russen. Es zeigt sie NICHT als Alkoholiker oder als Brutalos die rücksichtslos sind. Es zeigt sie wie sie wirklich sind, führsorglich, aufmerksam und hilfsbereit.
Wann hast du jemanden so geholfen? Oder die andere Frage, wie ist das Bild, welches uns über Russland dauernd gezeigt wird? Meistens negativ.
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In eigener Sache: Vielleicht gibt es jemand unter den ASR-Lesern, speziell aus den "neuen Bundesländern", der Erfahrung im Hausbau und/oder Gartenbau hat und auch Russisch spricht, um an einem interessanten Autarkie-Projekt am Schwarzen Meer mitzuarbeiten.
Wer die Qualifikation und das Interesse hat bitte unter der Mail blog.me()hotmail.de melden, danke.Copyright - Alles Schall und Rauch Blog
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Israel, Hisbollah und Iran sind gute Freunde geworden
Thu, 05/16/2013 - 18:02
Der Kommandeur der Al-Tawhid Brigade, Abdul Qader Saleh, hat gegenüber der türkischen Nachrichtenagentur Cihan gesagt, der israelische Bombenangriff auf das Waffenlager in der Nähe von Damaskus war deshalb, weil Israel mit dem Iran und der Hisbollah kooperiert, um Assad an der Macht zu halten. Der Anführer der Terrorbande meint, die syrische Armee und die Assad-Regierung wären eigentlich von ihnen besiegt, aber die Israelis hätten die Übernahme des Waffenlagers verhindert, damit sie nicht in ihre Hände fallen. Das meldet jedenfalls YnetNews.
Wow, eine verkehrte Welt wird uns da erklärt. Laut Terrorchef hilft Israel mit Bombenangriffen und der Zerstörung von Waffenlager damit der Assad-Regierung. Völlig logisch. Ausserdem arbeitet Israel jetzt mit dem Erzfeind Iran und Hisbollah zusammen, weil ihnen Assad lieber ist als die islamischen Extremisten. Die FSA-Terroristen müssen wegen ihrer Niederlage sehr verzweifelt sein, wenn sie solche absurde Märchen erzählen.
Das würde ja heissen, Israel sabotiert die westliche Unterstützung der "Rebellen" und verhindert den Sturz von Assad. Damit ist ein israelischer Agriff auf den Iran und Libanon auch vom Tisch. Lustig, dann werden wir bald den Staatsbesuch von Netanjahu in Teheran erleben, den freundschaftlichen Empfang von Nasrallah in Tel Aviv und die besetzten Golan-Höhen werden als Friedensgeste an Syrien zurückgegeben, weil Assad plötzlich auch ein Freund ist. Träumen darf man ja!
Irgendwie kann ich die israelische Regierung für ihren angeblichen Seitenwechsel verstehen. Wer will schon Bestien an der Macht in Damaskus als Nachbar haben, die Organe aus Leichen rausreissen und diese essen. Die Aufnahme dieser Greultat hat gezeigt was die Terroristen sind, die der Westen unterstützt, nämlich teuflische Monster. Sogar der Mainstream findet das verbrecherisch und ekelhaft. Gegenüber dem Time Magazine hat Khalid al Hamad, Gründer der Farouq-Brigade die in Homs wütet, gesagt, er würde die Tat nicht bereuen und jederzeit wieder tun. "Wir werden sie alle abschlachten!"
-------------------------------------
Das folgende Video zeigt was in den Gebieten passiert, welche die islamischen Terroristen kontrollieren. Drei syrische Soldaten werden auf dem Hauptplatz der nordsyrischen Stadt Raqqa in der Öffentlichkeit mit Kopfschüssen von schwarzmaskierten Sadisten der Bilad al-Sham ermordet. Vorsicht, sehr schockierend!
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Wow, eine verkehrte Welt wird uns da erklärt. Laut Terrorchef hilft Israel mit Bombenangriffen und der Zerstörung von Waffenlager damit der Assad-Regierung. Völlig logisch. Ausserdem arbeitet Israel jetzt mit dem Erzfeind Iran und Hisbollah zusammen, weil ihnen Assad lieber ist als die islamischen Extremisten. Die FSA-Terroristen müssen wegen ihrer Niederlage sehr verzweifelt sein, wenn sie solche absurde Märchen erzählen.
Das würde ja heissen, Israel sabotiert die westliche Unterstützung der "Rebellen" und verhindert den Sturz von Assad. Damit ist ein israelischer Agriff auf den Iran und Libanon auch vom Tisch. Lustig, dann werden wir bald den Staatsbesuch von Netanjahu in Teheran erleben, den freundschaftlichen Empfang von Nasrallah in Tel Aviv und die besetzten Golan-Höhen werden als Friedensgeste an Syrien zurückgegeben, weil Assad plötzlich auch ein Freund ist. Träumen darf man ja!
Irgendwie kann ich die israelische Regierung für ihren angeblichen Seitenwechsel verstehen. Wer will schon Bestien an der Macht in Damaskus als Nachbar haben, die Organe aus Leichen rausreissen und diese essen. Die Aufnahme dieser Greultat hat gezeigt was die Terroristen sind, die der Westen unterstützt, nämlich teuflische Monster. Sogar der Mainstream findet das verbrecherisch und ekelhaft. Gegenüber dem Time Magazine hat Khalid al Hamad, Gründer der Farouq-Brigade die in Homs wütet, gesagt, er würde die Tat nicht bereuen und jederzeit wieder tun. "Wir werden sie alle abschlachten!"
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Das folgende Video zeigt was in den Gebieten passiert, welche die islamischen Terroristen kontrollieren. Drei syrische Soldaten werden auf dem Hauptplatz der nordsyrischen Stadt Raqqa in der Öffentlichkeit mit Kopfschüssen von schwarzmaskierten Sadisten der Bilad al-Sham ermordet. Vorsicht, sehr schockierend!
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Ein Gasangriff in New York als Test
Thu, 05/16/2013 - 16:05
Der Bombenanschlag in Boston hat gezeigt, am gleichen Tag lief während der Veranstaltung eine gross angelegte Antiterrorübung ab, die genau das übte was dann stattfand, Bombenexplosionen. Das gleiche Bild gab es auch beim 7/7 Bombenanschlag in London. Es fand genau zur selben Zeit und sogar an den selben Bahnhöfen Antiterrorübungen statt wo die Bomben explodierten. Auch an 9/11 gab es viele Übungen und Manöver an diesem Tag, von der FEMA in New York und der US Air Force über ganz Amerika. Die FEMA wollte eine Grosskatastrophe üben und die US-Luftwaffe unter Anderem die Entführung von Flugzeugen.
Was für ein Zufall, genau das was an allen diesen drei Tagen üben wollte ist auch dann wirklich in echt passiert. Es wird deshalb vermutet, diese Übungen dienen als Tarnung und werden "live" geschaltet. Deshalb hab ich als Fazit am 21. April geschrieben: "Eines kann man ganz klar als Lehre aus allen Anschlägen ziehen. Wenn man sich an einem Ort befindet und man hört, die Polizei oder Militärs führen Antiterrorübungen durch, so wie in Boston, dann heisst es nichts wie weg, so schnell wie möglich, denn es werden Menschen sterben."
Als ich hörte, es wird ein grosser Gasangriff als Antiterrorübung im Juli in der U-Bahn von New York stattfinden, schreckte mich das auf und deshalb schreibe ich darüber. Man muss sich vorstellen, die Polizei von New York und ein Laboratorium aus Brookhaven wollen an verschiedenen Stellen des U-Bahnnetz Gas ausströmen lassen und dann sehen was passiert. Offiziell geht es um eine "Airflow Study", also eine Studie wie die Luft in den Tunnels strömt, im Falle einer Verseuchung durch chemische, biologische oder radiologische Stoffe. Ziel ist es die richtigen Notmassnahmen zu treffen, sagen die Sicherheitsbehörden.
Der Polizeichef von New York, Raymond W. Kelly, sagte dazu, "Die NYPD arbeitet für das beste aber plant für das schlimmste wenn es zu möglichen katastrophalen Attacken kommt, so wie der Einsatz von radiologischer Verseuchung oder waffenfähigen Anthrax." Er fügte hinzu: "Diese Feldstudie mit der hervorragenden Expertise von Brookhaven wird uns helfen die Stadtbevölkerung vor einer echten Attacke zu schützen."
Apropos Anthrax, die Milzbrandsporen die mit Briefen nach 9/11 verschickt wurden und 5 Menschen töteten, stammten laut FBI aus dem Biowaffenlabor der US-Armee von Fort Dietrik in Maryland. Nach den Anschlägen beschuldigten die Bush-Regierung und die Medien sofort Osama Bin Laden und später auch Saddam Hussein hinter der Tat zu stecken und die Kriege gegen Afghanistan und Irak wurden damit begründet. Das FBI lies sich sehr viel Zeit mit der Untersuchung, über 3 Jahre, und dann war das Resultat, es war ein selbst inszenierter Anschlag mit Anthrax aus Armeebeständen, kalter Kaffee und die Kriege schon längst passiert.
Beide Organisationen werden mit der Metropolitan Transportation Authority (MTA) die Luftzirkulation im U-Bahn-System testen. "Die NYPD in Partnerschaft mit der MTA ist für die Sicherheit der 5 Millionen U-Bahn-Kunden täglich verantwortlich. Diese Studie wird das Verständnis wie die Kontaminierung sich im Tunnelsystem verteilt sowie zwischen dem U-Bahn-System und der Strasse für die NYPD erhöhen und damit die Möglichkeit des Schutzes der Kunden und der Stadtbevölkerung insgesamt," sagte der Vorsitzender der MTA Fernando Ferrer.
Das Subway-Surface Air Flow Exchange (S-SAFE), wie das Projekt formell heisst, wurde von der NYPD in Auftrag gegeben und wird mit 3,4 Millionen Dollar vom Department of Homeland Security (Heimatschutz- ministerium) finanziert. Es soll ein angeblich harmloses Gas (Perflourcarbone) an vielen Stellen der U-Bahn freigelassen und verström werden. Wissenschaftler der Argonne National Laboratory und des Los Alamos National Laboratory, zusammen mit Meteorologen und Ingenieuren, werden die Wissenschaftler aus Brookhaven unterstützen und den Gasfluss registrieren und messen. 200 Messgeräte werden im U-Bahn-System verteilt aufgestellt.
Der Test soll an drei Tagen im Juli stattfinden, je nach dem wie die Wetterlage ist, und wird nur einen Tag vorher der Bevölkerung angekündigt. Das Gas soll während des Tages in den Stadtteilen Bronx, Brooklyn, Queens, Staten Island und in Manhattan von der 59. Strasse bis zur Battery zum Einsatz kommen. Ihr wurdet hiermit gewarnt.Copyright - Alles Schall und Rauch Blog
Was für ein Zufall, genau das was an allen diesen drei Tagen üben wollte ist auch dann wirklich in echt passiert. Es wird deshalb vermutet, diese Übungen dienen als Tarnung und werden "live" geschaltet. Deshalb hab ich als Fazit am 21. April geschrieben: "Eines kann man ganz klar als Lehre aus allen Anschlägen ziehen. Wenn man sich an einem Ort befindet und man hört, die Polizei oder Militärs führen Antiterrorübungen durch, so wie in Boston, dann heisst es nichts wie weg, so schnell wie möglich, denn es werden Menschen sterben."
Als ich hörte, es wird ein grosser Gasangriff als Antiterrorübung im Juli in der U-Bahn von New York stattfinden, schreckte mich das auf und deshalb schreibe ich darüber. Man muss sich vorstellen, die Polizei von New York und ein Laboratorium aus Brookhaven wollen an verschiedenen Stellen des U-Bahnnetz Gas ausströmen lassen und dann sehen was passiert. Offiziell geht es um eine "Airflow Study", also eine Studie wie die Luft in den Tunnels strömt, im Falle einer Verseuchung durch chemische, biologische oder radiologische Stoffe. Ziel ist es die richtigen Notmassnahmen zu treffen, sagen die Sicherheitsbehörden.
Der Polizeichef von New York, Raymond W. Kelly, sagte dazu, "Die NYPD arbeitet für das beste aber plant für das schlimmste wenn es zu möglichen katastrophalen Attacken kommt, so wie der Einsatz von radiologischer Verseuchung oder waffenfähigen Anthrax." Er fügte hinzu: "Diese Feldstudie mit der hervorragenden Expertise von Brookhaven wird uns helfen die Stadtbevölkerung vor einer echten Attacke zu schützen."
Apropos Anthrax, die Milzbrandsporen die mit Briefen nach 9/11 verschickt wurden und 5 Menschen töteten, stammten laut FBI aus dem Biowaffenlabor der US-Armee von Fort Dietrik in Maryland. Nach den Anschlägen beschuldigten die Bush-Regierung und die Medien sofort Osama Bin Laden und später auch Saddam Hussein hinter der Tat zu stecken und die Kriege gegen Afghanistan und Irak wurden damit begründet. Das FBI lies sich sehr viel Zeit mit der Untersuchung, über 3 Jahre, und dann war das Resultat, es war ein selbst inszenierter Anschlag mit Anthrax aus Armeebeständen, kalter Kaffee und die Kriege schon längst passiert.
Beide Organisationen werden mit der Metropolitan Transportation Authority (MTA) die Luftzirkulation im U-Bahn-System testen. "Die NYPD in Partnerschaft mit der MTA ist für die Sicherheit der 5 Millionen U-Bahn-Kunden täglich verantwortlich. Diese Studie wird das Verständnis wie die Kontaminierung sich im Tunnelsystem verteilt sowie zwischen dem U-Bahn-System und der Strasse für die NYPD erhöhen und damit die Möglichkeit des Schutzes der Kunden und der Stadtbevölkerung insgesamt," sagte der Vorsitzender der MTA Fernando Ferrer.
Das Subway-Surface Air Flow Exchange (S-SAFE), wie das Projekt formell heisst, wurde von der NYPD in Auftrag gegeben und wird mit 3,4 Millionen Dollar vom Department of Homeland Security (Heimatschutz- ministerium) finanziert. Es soll ein angeblich harmloses Gas (Perflourcarbone) an vielen Stellen der U-Bahn freigelassen und verström werden. Wissenschaftler der Argonne National Laboratory und des Los Alamos National Laboratory, zusammen mit Meteorologen und Ingenieuren, werden die Wissenschaftler aus Brookhaven unterstützen und den Gasfluss registrieren und messen. 200 Messgeräte werden im U-Bahn-System verteilt aufgestellt.
Der Test soll an drei Tagen im Juli stattfinden, je nach dem wie die Wetterlage ist, und wird nur einen Tag vorher der Bevölkerung angekündigt. Das Gas soll während des Tages in den Stadtteilen Bronx, Brooklyn, Queens, Staten Island und in Manhattan von der 59. Strasse bis zur Battery zum Einsatz kommen. Ihr wurdet hiermit gewarnt.Copyright - Alles Schall und Rauch Blog
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Hisbollah bis zur jordanischen Grenze vorgestossen
Wed, 05/15/2013 - 12:16
Kämpfer der Hisbollah sind sehr zügig in den Süden von Syrien vorgestossen und haben die umkämpfte Stadt Daraa in der Nähe zur Grenze mit Jordanien erreicht. Nahestehende Quellen zur Hisbollah haben der kuwaitischen Zeitung al-Qabas berichtet, die Kämpfer der Hisbollah spielten eine wichtige Rolle und halfen den syrischen Armee die völlige Kontrolle über die strategisch wichtige Stadt Kherbet Ghazleh an der Überlandstrasse wieder zu erlangen, welche die Hauptstadt Damaskus mit Jordanien verbindet.
Die Hisbollah ist wie eine Profiarmee ausgerüstet Es wurde betont, die Kämpfer der Hisbollah sind nicht nur Gruppen welche die Armee unterstützen, sondern komplette Kampfeinheiten mit eigener Logistik, die vom Militärkommando der Hisbollah befehligt und bewaffnet wird. Vergangene Woche mussten die ausländischen Terroristen sich aus Khirbet Ghazaleh nach mehreren Tagen der Kämpfe zurückziehen.
Soldaten der syrischen Armee gingen von Haus zu Haus am Montag vergangener Woche um die Stadt zu sichern und eröffneten die Überlandstrasse damit die Versorgungslinie zwischen Damaskus und der Provinzhauptstadt Daraa wieder hergestellt wird.
Syrische Soldaten feiern die Rückeroberung von Khirbet Ghazaleh Quellen der Opposition bestätigen, die Terroristen mussten sich aus ihrer Hochburg in Khirbet zurückziehen, von wo sie auch Dera kontrollierten und den Fluss an Waffen aus Jordanien nach Syrien. Sie behaupten, die Niederlage war deshalb, weil die Militärführung der Terroristen in Jordanien, die vom jordanischen Geheimdienst kontrolliert wird, keinen Nachschub lieferte.
Der Anführer der Hisbollah, Hassan Nasrallah, bestätigte kürzlich, dass Mitglieder seiner Gruppe in Syrien kämpfen und er machte Andeutungen, der Iran und andere Staaten könnten die syrische Regierung im Kampf gegen die ausländischen Terroristen helfen.
Wenn die Hisbollah in Syrien jetzt an der Seite der syrischen Armee mitkämpft, dann ist klar warum die Terroristen verlieren und im Rückzug begriffen sind. Es handelt sich um eine sehr gut ausgebildete und motivierte Elitetruppe die Erfahrung aus dem Libanonkrieg 2006 mitbringt. Dabei bescherten sie der israelischen Armee eine schmerzhafte Niederlage.
Die Führung der Hisbollah kennt die Konsequenzen, sollte Assad stürzen und die radikalen Islamisten der Al-Nusra und andere die Macht in Syrien übernehmen. Dann sind sie selber in ihrer Hochburg im Libanon in ihrer Existenz extrem gefährdet. Die Hilfeleistung, um Syrien von den vom Westen gestützten Terroristen zu säubern, ist lebensnotwenig. Copyright - Alles Schall und Rauch Blog
Die Hisbollah ist wie eine Profiarmee ausgerüstet Es wurde betont, die Kämpfer der Hisbollah sind nicht nur Gruppen welche die Armee unterstützen, sondern komplette Kampfeinheiten mit eigener Logistik, die vom Militärkommando der Hisbollah befehligt und bewaffnet wird. Vergangene Woche mussten die ausländischen Terroristen sich aus Khirbet Ghazaleh nach mehreren Tagen der Kämpfe zurückziehen.
Soldaten der syrischen Armee gingen von Haus zu Haus am Montag vergangener Woche um die Stadt zu sichern und eröffneten die Überlandstrasse damit die Versorgungslinie zwischen Damaskus und der Provinzhauptstadt Daraa wieder hergestellt wird.
Syrische Soldaten feiern die Rückeroberung von Khirbet Ghazaleh Quellen der Opposition bestätigen, die Terroristen mussten sich aus ihrer Hochburg in Khirbet zurückziehen, von wo sie auch Dera kontrollierten und den Fluss an Waffen aus Jordanien nach Syrien. Sie behaupten, die Niederlage war deshalb, weil die Militärführung der Terroristen in Jordanien, die vom jordanischen Geheimdienst kontrolliert wird, keinen Nachschub lieferte.
Der Anführer der Hisbollah, Hassan Nasrallah, bestätigte kürzlich, dass Mitglieder seiner Gruppe in Syrien kämpfen und er machte Andeutungen, der Iran und andere Staaten könnten die syrische Regierung im Kampf gegen die ausländischen Terroristen helfen.
Wenn die Hisbollah in Syrien jetzt an der Seite der syrischen Armee mitkämpft, dann ist klar warum die Terroristen verlieren und im Rückzug begriffen sind. Es handelt sich um eine sehr gut ausgebildete und motivierte Elitetruppe die Erfahrung aus dem Libanonkrieg 2006 mitbringt. Dabei bescherten sie der israelischen Armee eine schmerzhafte Niederlage.
Die Führung der Hisbollah kennt die Konsequenzen, sollte Assad stürzen und die radikalen Islamisten der Al-Nusra und andere die Macht in Syrien übernehmen. Dann sind sie selber in ihrer Hochburg im Libanon in ihrer Existenz extrem gefährdet. Die Hilfeleistung, um Syrien von den vom Westen gestützten Terroristen zu säubern, ist lebensnotwenig. Copyright - Alles Schall und Rauch Blog
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Alle Überwachungskameras versagten in Reyhanli
Tue, 05/14/2013 - 23:13
Es ist nicht zu fassen. Am Tag des Anschlags mit zwei Autobomben in Reyhanli waren alle Überwachungskameras in dem betroffenen Stadtgebiet ausgeschaltet. Es gibt deshalb keine Videoaufzeichnungen wie die Autos hinfuhren, wer ausgestiegen ist und wie die Explosion stattfand. Das berichtet das türkische Internet-Portal SOL.
Dieses "Versagen" erinnert sehr stark an den Ausfall aller Überwach- ungskameras beim 7/7 Bombenanschlag in London. Was für ein "Pech". So konnte die offizielle Story nie überprüft werden, waren es wirklich die beschuldigten Terroristen? Genau so ist es jetzt in der Türkei. Es gilt nur das was die türkische Regierung als Ablauft erzählt. Man kann keine Fotos der Attentäter zeigen, so wie in Boston es möglich war.
Was für ein Zufall, dass die Attentäter dann ihre Anschläge verüben, wenn die Kameras nicht funktionieren. Oder gehört die Sabotage der Kameraüberwachung zum Plan, damit man eben nicht erkennt wer sie waren, weil ein "befreundeter" Geheimdienst dahinter steckt?
Der Anschlag war sehr teuflisch in seinem Ablauf. Zuerst explodierte eine Autobombe um 13:45 Uhr und dann die Zweite ca. 15 Minuten später, mitten als die Helfer zum Tatort geeilt waren. Das verursachte noch mehr Tote und Verletzte. Ich frag mich, wie konnte die Polizei 9 Tatverdächtige verhaften, wenn es keine Aufnahmen über die Tat gibt?
Was auch noch interessant ist, die offizielle Anzahl an Toten liegt jetzt bei 50. Es gibt aber sehr starke Hinweise, es waren viel mehr, über 170 Menschen. Die lokalen Behörden und Spitäler sind von der Regierung angewiesen worden nur 50 zu nennen. Der türkische Reporter Ferdi Özmen, der in seinem Bericht die richtige Zahl nannte, soll deshalb verhaftet worden sein. Was will die Erdoğan-Regierung unter dem Deckel halten?
Im folgenden Video sieht man wie Bewohner von Reyhanli die Autos von FSA-Mitgliedern demolieren. Ausserdem zeigt das Video die Proteste gegen Erdoğan und die Forderung seines Rücktritt, plus eine Demo für Assad:
Mehmet Ali Ediboglu, Abgeordnete der Republikanische Volkspartei (CHP) behauptet, die Terroristen der Al-Nusra haben den Bombenanschlag in Reyhanli verübt. Sie hättene es gemacht, um die Türkei in den Krieg gegen Syrien reinzuziehen, da die Terroristen nicht weiterkommen und jetzt Hilfe benötigen um Assad zu stürzen.
"Das war die Arbeit von einer professionellen Terrororganisation," sagte Ediboglu, der die Provinz Hatay im Parlament vertritt. Al-Nusra ist sehr stark in der Grenzregion vertreten und die Terroristen haben das Gebiet um Reyhanli zu ihrem sicheren Rückzugsort verwandelt, meint er. "Sie wollen die Türkei in den Krieg reinziehen."
Die Behauptung Erdoğans, die syrische Opposition hätte damit nichts zu tun und die Assad-Regierung stecke dahinter, nannte er eine Lüge. Ediboglu sagte, die Fahrzeuge die für den Anschlag verwendet wurden sind von der syrischen Seite der Grenze wo Al-Nusra operiert reingeschmuggelt worden. Die Erdoğan-Regierung will die Wahrheit unterdrücken, weil es grosse Konsequenzen auf Ankaras Unterstützung der Terroristen hätte, sagte Ediboglu.
Ismail Boyraz, der Generalsekretär einer Menschenrechtsorganisation sagte über die Situation in Hatay, viele Einheimische wären sehr nervös über die hohe Zahl an bewaffneten Kämpfern im Gebiet. "Leute mit Waffen laufen auf der Strasse herum und viele Autos werden nach Syrien von Reyhanli aus geschickt," sagte Boyraz. "Es gibt keine Grenze mehr, keine Grenzsicherheit. Die syrische Opposition kann kommen und gehen wie sie will."
Er meint, die Einwohner verlangen von der Regierung eine Verschärfung der Grenzsicherheit und die syrischen Kämpfer müssen im Zaum gehalten werden. "Es gibt die Sorge über weitere Konflikte und einer Konfrontation zwischen den Sunniten und Alawiten."
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Dieses "Versagen" erinnert sehr stark an den Ausfall aller Überwach- ungskameras beim 7/7 Bombenanschlag in London. Was für ein "Pech". So konnte die offizielle Story nie überprüft werden, waren es wirklich die beschuldigten Terroristen? Genau so ist es jetzt in der Türkei. Es gilt nur das was die türkische Regierung als Ablauft erzählt. Man kann keine Fotos der Attentäter zeigen, so wie in Boston es möglich war.
Was für ein Zufall, dass die Attentäter dann ihre Anschläge verüben, wenn die Kameras nicht funktionieren. Oder gehört die Sabotage der Kameraüberwachung zum Plan, damit man eben nicht erkennt wer sie waren, weil ein "befreundeter" Geheimdienst dahinter steckt?
Der Anschlag war sehr teuflisch in seinem Ablauf. Zuerst explodierte eine Autobombe um 13:45 Uhr und dann die Zweite ca. 15 Minuten später, mitten als die Helfer zum Tatort geeilt waren. Das verursachte noch mehr Tote und Verletzte. Ich frag mich, wie konnte die Polizei 9 Tatverdächtige verhaften, wenn es keine Aufnahmen über die Tat gibt?
Was auch noch interessant ist, die offizielle Anzahl an Toten liegt jetzt bei 50. Es gibt aber sehr starke Hinweise, es waren viel mehr, über 170 Menschen. Die lokalen Behörden und Spitäler sind von der Regierung angewiesen worden nur 50 zu nennen. Der türkische Reporter Ferdi Özmen, der in seinem Bericht die richtige Zahl nannte, soll deshalb verhaftet worden sein. Was will die Erdoğan-Regierung unter dem Deckel halten?
Im folgenden Video sieht man wie Bewohner von Reyhanli die Autos von FSA-Mitgliedern demolieren. Ausserdem zeigt das Video die Proteste gegen Erdoğan und die Forderung seines Rücktritt, plus eine Demo für Assad:
Mehmet Ali Ediboglu, Abgeordnete der Republikanische Volkspartei (CHP) behauptet, die Terroristen der Al-Nusra haben den Bombenanschlag in Reyhanli verübt. Sie hättene es gemacht, um die Türkei in den Krieg gegen Syrien reinzuziehen, da die Terroristen nicht weiterkommen und jetzt Hilfe benötigen um Assad zu stürzen.
"Das war die Arbeit von einer professionellen Terrororganisation," sagte Ediboglu, der die Provinz Hatay im Parlament vertritt. Al-Nusra ist sehr stark in der Grenzregion vertreten und die Terroristen haben das Gebiet um Reyhanli zu ihrem sicheren Rückzugsort verwandelt, meint er. "Sie wollen die Türkei in den Krieg reinziehen."
Die Behauptung Erdoğans, die syrische Opposition hätte damit nichts zu tun und die Assad-Regierung stecke dahinter, nannte er eine Lüge. Ediboglu sagte, die Fahrzeuge die für den Anschlag verwendet wurden sind von der syrischen Seite der Grenze wo Al-Nusra operiert reingeschmuggelt worden. Die Erdoğan-Regierung will die Wahrheit unterdrücken, weil es grosse Konsequenzen auf Ankaras Unterstützung der Terroristen hätte, sagte Ediboglu.
Ismail Boyraz, der Generalsekretär einer Menschenrechtsorganisation sagte über die Situation in Hatay, viele Einheimische wären sehr nervös über die hohe Zahl an bewaffneten Kämpfern im Gebiet. "Leute mit Waffen laufen auf der Strasse herum und viele Autos werden nach Syrien von Reyhanli aus geschickt," sagte Boyraz. "Es gibt keine Grenze mehr, keine Grenzsicherheit. Die syrische Opposition kann kommen und gehen wie sie will."
Er meint, die Einwohner verlangen von der Regierung eine Verschärfung der Grenzsicherheit und die syrischen Kämpfer müssen im Zaum gehalten werden. "Es gibt die Sorge über weitere Konflikte und einer Konfrontation zwischen den Sunniten und Alawiten."
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Jetzt sind Kommunisten die Attentäter
Tue, 05/14/2013 - 19:11
Die türkische Regierung beschuldigt jeden Tag jemand anders den Bombenanschlag in Reyhanli verübt zu haben. Zuerst war es Präsident Assad persönlich, dann syrische Geheimagenten, dann türkische Staatsbürger im Auftrag des syrischen Geheimdienstes und jetzt sind es türkische Linksextremisten die ein kommunistisches System mit marxistisch-leninistischer Prägung in der Türkei errichten wollen. Bei den neun am Sonntag festgenommenen Beschuldigten soll es sich um Mitglieder der "Revolutionären Volksbefreiungspartei/-front" (DHKP-C) sowie einer Splittergruppe der "Türkischen Volksbefreiungspartei-Front" (THKP-C) handeln, hiess es in Medienberichten. Die türkische Regierung wirft den Kommunisten vor, die Tat in Abstimmung mit dem syrischen Geheimdienst verübt zu haben. Man beachte den veränderten Wortlaut, nur Syrien wird immer genannt.
Die Attentäter waren also keine Syrer sondern türkische Extremisten die einer Gruppe angehören die schon öfters Bombenanschläge verübt haben, bevor es überhaupt den Konflikt in Syrien gab, weil sie einen revolutionären Umsturz in der Türkei wollen. Man muss schon sehr weit ausholen und Zeug erfinden, um da eine Verbindung zur syrischen Regierung herzustellen, da die politischen Ideologien sehr weit voneinander entfernt sind und miteinander nichts zu tun haben. Erdogan will Syrien immer mindestens als irgendwie involviert erwähnt haben sonst hat seine Forderung nach einer militärischen Intervention durch die USA oder NATO keine Grundlage. Als Mörsergranaten in der Türkei aufschlugen hat er auch sofort mit dem Finger auf Damaskus gezeigt und Hilfe von der NATO gefordert. Dabei hat sich herausgestellt, die Granaten stammten aus NATO-Beständen und wurden an die Terroristen geliefert.
Man versucht krampfhaft bei jedem Ereignis die Schuld der Assad-Regierung in die Schuhe zu schieben, damit man sagen kann, jetzt ist die sogenannte "rote Linie" überschritten und jetzt kann zugeschlagen werden. So auch beim angeblichen Einsatz von Chemiewaffen. Bis heute fehlen aber jegliche Beweise. Dabei sieht es eher aus wie wenn die Terroristen es selber getan haben oder beim verwendeten Stoff handelt es sich um übliches Tränengas, den alle Polizeieinheiten weltweit einsetzen. Die Symptome bei den Opfern sind nämlich fast gleich und mittlerweile haben sich alle erholt. Es werden nur allgemeine Schuldzuweisungen gemacht ohne etwas konkretes vorlegen zu können. Wie kann man aber so vorgehen? Wie seriös ist das von der Erdogan-Regierung wenn man einen Krieg nur mit Vermutungen und falschen Beschuldigungen vom Zaun brechen will?
Man muss doch nur logisch überlegen. Die Assad-Regierung wird alles tun um ja keinen Grund für eine militärischen Angriff auf Syrien zu liefern. Die Regierung in Damaskus ist doch nicht verrückt oder will Selbstmord begehen. Ausserdem ist die syrische Armee vollauf damit beschäftigt die aus dem Ausland eingedrungenen Terroristen abzuwehren und aus dem Land zu treiben. Mittlerweile zeigen sich militärische Erfolge, grosse Gebiete sind gesäubert worden und der Plan des Westens mit Hilfe ihrer angeheuerten Söldner Assad zu stürzen geht nicht auf. Gerade wegen diesem Mangel an "Fortschritt" und weil es nicht so mit dem "Regimewechsel" wie vorher in Libyen klappt, muss man aus westlicher Sicht etwas erfinden.
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Was für unmenschliche Verbrecher der Westen im Krieg gegen Syrien unterstützt sieht man am neusten Video welches auf Youtube kursiert. Es zeigt wie der Terrorchef Chaled al-Hamad, alias "Abu Sakar", die Leiche eines syrischen Soldaten schändet und das Herz herausreisst. Dann wendet er sich von der Leiche ab und schaut mit dem Messer und Organen in den Händen in Richtung der Kamera. "Ich schwöre, wir werden euer Herz und eure Leber essen, Ihr Soldaten von Baschar al-Assad, dem Hund!", droht der Mann in die Kamera. Dann beisst er in das Herz hinein.
Wann wachen die falsch informierten westlichen TV-Konsumenten endlich auf und realisieren, was die Regierungen der NATO-Länder und ihre Alliierten machen, in dem sie die Terroristen in Syrien unterstützen, ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Es handelt sich nicht um Rebellen oder Freiheitskämpfer, sondern um kriminelle Bestien die wie tollwütige Hunde in Syrien wüten. Sie schlachten alle Menschen ab die ihnen in die Quere kommen, sprengen alles an Infrastruktur in die Luft, einschliesslich Moscheen, Kirchen oder Spitäler. Copyright - Alles Schall und Rauch Blog
Die Attentäter waren also keine Syrer sondern türkische Extremisten die einer Gruppe angehören die schon öfters Bombenanschläge verübt haben, bevor es überhaupt den Konflikt in Syrien gab, weil sie einen revolutionären Umsturz in der Türkei wollen. Man muss schon sehr weit ausholen und Zeug erfinden, um da eine Verbindung zur syrischen Regierung herzustellen, da die politischen Ideologien sehr weit voneinander entfernt sind und miteinander nichts zu tun haben. Erdogan will Syrien immer mindestens als irgendwie involviert erwähnt haben sonst hat seine Forderung nach einer militärischen Intervention durch die USA oder NATO keine Grundlage. Als Mörsergranaten in der Türkei aufschlugen hat er auch sofort mit dem Finger auf Damaskus gezeigt und Hilfe von der NATO gefordert. Dabei hat sich herausgestellt, die Granaten stammten aus NATO-Beständen und wurden an die Terroristen geliefert.
Man versucht krampfhaft bei jedem Ereignis die Schuld der Assad-Regierung in die Schuhe zu schieben, damit man sagen kann, jetzt ist die sogenannte "rote Linie" überschritten und jetzt kann zugeschlagen werden. So auch beim angeblichen Einsatz von Chemiewaffen. Bis heute fehlen aber jegliche Beweise. Dabei sieht es eher aus wie wenn die Terroristen es selber getan haben oder beim verwendeten Stoff handelt es sich um übliches Tränengas, den alle Polizeieinheiten weltweit einsetzen. Die Symptome bei den Opfern sind nämlich fast gleich und mittlerweile haben sich alle erholt. Es werden nur allgemeine Schuldzuweisungen gemacht ohne etwas konkretes vorlegen zu können. Wie kann man aber so vorgehen? Wie seriös ist das von der Erdogan-Regierung wenn man einen Krieg nur mit Vermutungen und falschen Beschuldigungen vom Zaun brechen will?
Man muss doch nur logisch überlegen. Die Assad-Regierung wird alles tun um ja keinen Grund für eine militärischen Angriff auf Syrien zu liefern. Die Regierung in Damaskus ist doch nicht verrückt oder will Selbstmord begehen. Ausserdem ist die syrische Armee vollauf damit beschäftigt die aus dem Ausland eingedrungenen Terroristen abzuwehren und aus dem Land zu treiben. Mittlerweile zeigen sich militärische Erfolge, grosse Gebiete sind gesäubert worden und der Plan des Westens mit Hilfe ihrer angeheuerten Söldner Assad zu stürzen geht nicht auf. Gerade wegen diesem Mangel an "Fortschritt" und weil es nicht so mit dem "Regimewechsel" wie vorher in Libyen klappt, muss man aus westlicher Sicht etwas erfinden.
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Was für unmenschliche Verbrecher der Westen im Krieg gegen Syrien unterstützt sieht man am neusten Video welches auf Youtube kursiert. Es zeigt wie der Terrorchef Chaled al-Hamad, alias "Abu Sakar", die Leiche eines syrischen Soldaten schändet und das Herz herausreisst. Dann wendet er sich von der Leiche ab und schaut mit dem Messer und Organen in den Händen in Richtung der Kamera. "Ich schwöre, wir werden euer Herz und eure Leber essen, Ihr Soldaten von Baschar al-Assad, dem Hund!", droht der Mann in die Kamera. Dann beisst er in das Herz hinein.
Wann wachen die falsch informierten westlichen TV-Konsumenten endlich auf und realisieren, was die Regierungen der NATO-Länder und ihre Alliierten machen, in dem sie die Terroristen in Syrien unterstützen, ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Es handelt sich nicht um Rebellen oder Freiheitskämpfer, sondern um kriminelle Bestien die wie tollwütige Hunde in Syrien wüten. Sie schlachten alle Menschen ab die ihnen in die Quere kommen, sprengen alles an Infrastruktur in die Luft, einschliesslich Moscheen, Kirchen oder Spitäler. Copyright - Alles Schall und Rauch Blog
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Der kranke Mann Europas ist die EU
Tue, 05/14/2013 - 16:57
Es gab mal eine Zeit, da waren Frankreich und Deutschland auf fast allen Ebenen gleich und deshalb waren beide als Paar der Motor der europäischen Integration. Ob Wirtschaft oder Politik, ob Einstellung zur EU oder Übertragung von mehr Kompetenzen an Brüssel und überhaupt die Zustimmung zum Projekt einer Europäischen Union, man konnte beide Länder wie Zwillinge sehen. Heute sind beide Länder auseinander gedriftet und in allen Bereichen Meilen weit voneinander entfernt. Frankreich gehört mittlerweile zu den Krisenländern wie Italien und Spanien. Eine gerade veröffentlichte Studie der amerikanischen Denkfabrik Pew Research zeigt, laut Umfrage finden nur die deutschen Bundesbürger die EU noch gut, alle anderen befragten EU-Bürger haben kein Vertrauen mehr in Brüssel. So sagen 54% der Deutschen, die EU hätte die Wirtschaft gestärkt, aber nur 22% der Franzosen meinen das. Der Durchschnitt der befragten acht EU-Länder liegt bei 28%. Deutschland steht völlig alleine mit der positiven Einstellung zur EU da.
Deutschland ist das einzige Land das an seine Führung glaubt Noch krasser ist der Unterschied bei der Frage, in welchem Zustand befindet sich die Wirtschaft. 91% der Franzosen meinen sie ist schlecht, aber nur 25% der Deutschen meinen das. Der Hammer für mich ist, nur 33% der Franzosen beurteilen das Krisenmanagement ihrer Regierung als gut, aber sagenhafte 74% der Deutschen meinen Merkel macht einen guten Job. Kopfschüttel. Bei allen anderen Ländern liegt die Zustimmung um die 30%, mit den tiefsten Werten bei den Griechen mit 22% und den Tschechen 20%. Die Deutschen meinen ganz alleine, die EU hat ihnen genützt und ist etwas gutes. Die Befragten aller anderen Länder sind völlig anderer Meinung und sehen die EU als etwas was ihre Ländern nur Negatives gebracht hat. Da die EU als rein deutsches Projekt angesehen wird und Berlin die harten Sparmassnahmen den anderen Ländern diktiert, wirkt sich die negative Meinung auch auf die Einstellung zu den Deutschen aus. So beurteilen die meisten Befragten der anderen Länder die Deutschen als die am wenigsten mitfühlenden und die arrogantesten in Europa.
Die Studie zeigt, kein europäisches Land ist mehr enttäuscht und desillusioniert schneller als Frankreich. Alleine im letzten Jahr ist die öffentliche Stimmung dramatisch über alle Bereiche sauer geworden. Die Franzosen sehen ihre Wirtschaft negativ. Sie beurteilen ihre Führung negativ. Die Franzosen fangen an ihre Bereitschaft am europäischen Projekt weiterzuarbeiten anzuzweifeln und sie haben eine schlechte Meinung über die Europäische Union als Institution. In Deutschland ist aber alles genau umgekehrt. In der überwiegenden Mehrheit nur positive Meinungen und Einstellung zur EU und zum Euro. Die Mehrheit vertraut auch immer noch der politischen Führung mit ihrer Forderung nach noch mehr Europa. So wie es aussieht ist Deutschland das einzige Land das noch den EU-Karren zieht. Der frühere Partner Frankreich macht es nicht mehr und muss eher selber gezogen werden.
Was erzählen aber die ganzen Politiker und Euroturbos in Deutschland in allen Reden und TV-Debatten? Die EU und der Euro sind etwas wunderbares, ganz toll, von dem alle EU-Bürger profitieren. Deshalb muss die europäische Integration alternativlos vorangetrieben werden und den Euro muss man retten, koste es was es wolle. Nur deswegen gebe es Frieden in Europa, sagen sie. Dann sollten diese Lügner und Dummschwätzer mal die anderen in der EU und Eurozone fragen was sie davon halten. Von wegen Frieden und Wohlstand, wie wenn es die Generalstreiks und gewaltsamen Proteste gegen die totale Verarmung in den Südländern nicht gebe. So schlecht wie jetzt ist es den meisten Europäern seit dem II. WK noch nie gegangen und so viele Arbeitslose hat es auch noch nie gegeben. Die Deutschen leben offensichtlich durch die einseitige Pro-EU-Propagada in den Medien im Tal der Ahnungslosen. Sie wissen überhaupt nicht was die Mehrheit in den Nachbarländern erlebt, meint und fühlt. Deshalb beurteilen die Deutschen laut Studie sich selber als die vertrauenswürdigste, mitfühlendste und am wenigsten arrogante EU-Nation.
Die anderen wären selber schuld, weil sie faule Säcke sind und nicht arbeiten. Nur wenn alle brave und folgsame Untertanen wie die Deutschen werden, dann geht es ihnen wieder gut. Was dabei völlig vergessen wird, erst durch die Einführung des Euros am 1. Januar 2002 und speziell in den letzten Jahren geht es den meisten Ländern schlecht. Hat also mit ihrer Lebensaufassung und Arbeitseinstellung nichts zu tun. In den 57 Jahren vorher war doch vieles in Ordnung und der Wohlstand stieg ständig. Den Frieden gab es vor dem Euro und nicht danach. Erst durch die Eurokrise ist Unfrieden und Gewalt in den betroffenen Ländern entstanden, sowie Streit und Hass zwischen den Völkern. Genau das Gegenteil was behauptet wird passiert. Da die EU ein undemokratisches und diktatorisches Konstrukt ist und deshalb die Menschen immer mehr das Gefühl haben sie werden fremdbestimmt und Wahlen bewirken und ändern nichts, die Politiker sowieso nicht ihre Interessen vertreten, ist die Unzufriedenheit, Frustration und Politikverdrossenheit noch nie so gross wie heute. Völlig zurecht.
In der Studie steht: "Die langandauernde Wirtschaftskrise hat Fliegkräfte entwickelt, welche die europäische öffentliche Meinung auseinanderzieht, trennt die Franzosen von den Deutschen und die Deutschen von allen anderen. Die südlichen Nationen wie Spanien, Italien und Griechenland werden immer entfremdeter durch die Frustration mit Brüssel, Berlin und der empfundenen Unfairness des Wirtschaftssystems."
In verschiedenen Zeiten wurden einzelne Länder als "kranker Mann Europas" bezeichnet. Jetzt ist die ganze EU und besonders die Eurozone sterbenskrank. Von den 17 Staaten mit der Gemeinschaftswährung mussten bisher 5 vor der Pleite gerettet werden. Weitere Kandidaten stehen in der Warteschleife für eine Rettung. Ja sogar Italien und Frankreich könnten bald Hilfe benötigen. Das kann Deutschland nicht mehr stemmen und wird selber dabei zusammenbrechen. Es ist doch bezeichnend und kann nicht ignoriert werden, die Länder mit eigener Währung geht es relativ gut und die welche überhaupt nicht in der EU sind noch viel besser. Wie kann man dann dieses gescheiterte Projekt weiterführen, ja sogar eine noch engere Union wollen? Dazu muss man entweder völlig verrückt sein oder man will bewusst Europa zerstören. Ich tippe auf das letztere.
EU ist die Abkürzung für Europas Untergang!
-------------------------------------------
So "friedlich" war es in Paris am Montagabend:
Hunderte Fussballfans von Paris St. Germain lieferten sich Kämpfe mit der Polizei, nach dem die Siegesfeier als Ligaerster in eine Schlägerei ausartete. 21 Personen wurden verhaftet, 31 schwer verletzt.Copyright - Alles Schall und Rauch Blog
Deutschland ist das einzige Land das an seine Führung glaubt Noch krasser ist der Unterschied bei der Frage, in welchem Zustand befindet sich die Wirtschaft. 91% der Franzosen meinen sie ist schlecht, aber nur 25% der Deutschen meinen das. Der Hammer für mich ist, nur 33% der Franzosen beurteilen das Krisenmanagement ihrer Regierung als gut, aber sagenhafte 74% der Deutschen meinen Merkel macht einen guten Job. Kopfschüttel. Bei allen anderen Ländern liegt die Zustimmung um die 30%, mit den tiefsten Werten bei den Griechen mit 22% und den Tschechen 20%. Die Deutschen meinen ganz alleine, die EU hat ihnen genützt und ist etwas gutes. Die Befragten aller anderen Länder sind völlig anderer Meinung und sehen die EU als etwas was ihre Ländern nur Negatives gebracht hat. Da die EU als rein deutsches Projekt angesehen wird und Berlin die harten Sparmassnahmen den anderen Ländern diktiert, wirkt sich die negative Meinung auch auf die Einstellung zu den Deutschen aus. So beurteilen die meisten Befragten der anderen Länder die Deutschen als die am wenigsten mitfühlenden und die arrogantesten in Europa.
Die Studie zeigt, kein europäisches Land ist mehr enttäuscht und desillusioniert schneller als Frankreich. Alleine im letzten Jahr ist die öffentliche Stimmung dramatisch über alle Bereiche sauer geworden. Die Franzosen sehen ihre Wirtschaft negativ. Sie beurteilen ihre Führung negativ. Die Franzosen fangen an ihre Bereitschaft am europäischen Projekt weiterzuarbeiten anzuzweifeln und sie haben eine schlechte Meinung über die Europäische Union als Institution. In Deutschland ist aber alles genau umgekehrt. In der überwiegenden Mehrheit nur positive Meinungen und Einstellung zur EU und zum Euro. Die Mehrheit vertraut auch immer noch der politischen Führung mit ihrer Forderung nach noch mehr Europa. So wie es aussieht ist Deutschland das einzige Land das noch den EU-Karren zieht. Der frühere Partner Frankreich macht es nicht mehr und muss eher selber gezogen werden.
Was erzählen aber die ganzen Politiker und Euroturbos in Deutschland in allen Reden und TV-Debatten? Die EU und der Euro sind etwas wunderbares, ganz toll, von dem alle EU-Bürger profitieren. Deshalb muss die europäische Integration alternativlos vorangetrieben werden und den Euro muss man retten, koste es was es wolle. Nur deswegen gebe es Frieden in Europa, sagen sie. Dann sollten diese Lügner und Dummschwätzer mal die anderen in der EU und Eurozone fragen was sie davon halten. Von wegen Frieden und Wohlstand, wie wenn es die Generalstreiks und gewaltsamen Proteste gegen die totale Verarmung in den Südländern nicht gebe. So schlecht wie jetzt ist es den meisten Europäern seit dem II. WK noch nie gegangen und so viele Arbeitslose hat es auch noch nie gegeben. Die Deutschen leben offensichtlich durch die einseitige Pro-EU-Propagada in den Medien im Tal der Ahnungslosen. Sie wissen überhaupt nicht was die Mehrheit in den Nachbarländern erlebt, meint und fühlt. Deshalb beurteilen die Deutschen laut Studie sich selber als die vertrauenswürdigste, mitfühlendste und am wenigsten arrogante EU-Nation.
Die anderen wären selber schuld, weil sie faule Säcke sind und nicht arbeiten. Nur wenn alle brave und folgsame Untertanen wie die Deutschen werden, dann geht es ihnen wieder gut. Was dabei völlig vergessen wird, erst durch die Einführung des Euros am 1. Januar 2002 und speziell in den letzten Jahren geht es den meisten Ländern schlecht. Hat also mit ihrer Lebensaufassung und Arbeitseinstellung nichts zu tun. In den 57 Jahren vorher war doch vieles in Ordnung und der Wohlstand stieg ständig. Den Frieden gab es vor dem Euro und nicht danach. Erst durch die Eurokrise ist Unfrieden und Gewalt in den betroffenen Ländern entstanden, sowie Streit und Hass zwischen den Völkern. Genau das Gegenteil was behauptet wird passiert. Da die EU ein undemokratisches und diktatorisches Konstrukt ist und deshalb die Menschen immer mehr das Gefühl haben sie werden fremdbestimmt und Wahlen bewirken und ändern nichts, die Politiker sowieso nicht ihre Interessen vertreten, ist die Unzufriedenheit, Frustration und Politikverdrossenheit noch nie so gross wie heute. Völlig zurecht.
In der Studie steht: "Die langandauernde Wirtschaftskrise hat Fliegkräfte entwickelt, welche die europäische öffentliche Meinung auseinanderzieht, trennt die Franzosen von den Deutschen und die Deutschen von allen anderen. Die südlichen Nationen wie Spanien, Italien und Griechenland werden immer entfremdeter durch die Frustration mit Brüssel, Berlin und der empfundenen Unfairness des Wirtschaftssystems."
In verschiedenen Zeiten wurden einzelne Länder als "kranker Mann Europas" bezeichnet. Jetzt ist die ganze EU und besonders die Eurozone sterbenskrank. Von den 17 Staaten mit der Gemeinschaftswährung mussten bisher 5 vor der Pleite gerettet werden. Weitere Kandidaten stehen in der Warteschleife für eine Rettung. Ja sogar Italien und Frankreich könnten bald Hilfe benötigen. Das kann Deutschland nicht mehr stemmen und wird selber dabei zusammenbrechen. Es ist doch bezeichnend und kann nicht ignoriert werden, die Länder mit eigener Währung geht es relativ gut und die welche überhaupt nicht in der EU sind noch viel besser. Wie kann man dann dieses gescheiterte Projekt weiterführen, ja sogar eine noch engere Union wollen? Dazu muss man entweder völlig verrückt sein oder man will bewusst Europa zerstören. Ich tippe auf das letztere.
EU ist die Abkürzung für Europas Untergang!
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So "friedlich" war es in Paris am Montagabend:
Hunderte Fussballfans von Paris St. Germain lieferten sich Kämpfe mit der Polizei, nach dem die Siegesfeier als Ligaerster in eine Schlägerei ausartete. 21 Personen wurden verhaftet, 31 schwer verletzt.Copyright - Alles Schall und Rauch Blog
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Lokalzeitung bestätigt Bilderberg-Treffen in Watford
Tue, 05/14/2013 - 14:32
Es gibt die erste "offizielle" Bestätigung, das diesjährige Treffen der Bilderberger findet in Watford vom 6. bis 9. Juni ausserhalb von London im "The Grove" Hotel statt. Was wir bisher an Hand von Indizien und logischer Analyse vermutet haben ist nun Fakt. Die Lokalzeitung "Watford Observer" hat in einem Artikel berichtet, die Polizei hat zugegeben, die Veranstaltung wird es geben und die "Hertfordshire Constabulary" bereitet sich mit Sicherheitsmassnahmen darauf vor. Die Steuerzahler werden die Kosten für die Abschirmung und den Schutz dieses "privaten Treffen" mit 140 Teilnehmern tragen, schreibt die Zeitung.
Die Bürgermeisterin von Watford, Dorothy Thornhill, hat ihre Bedenken über das Treffen geäussert und fragt sich ob es etwas gutes für die Stadt bedeutet. Laut Polizei wird mit Demonstranten aus der ganzen Welt gerechnet. Thornhill sagte:
"Ich habe Bedenken, weil es Leute anzieht die Gewalt und Unruhe verursachen könnten. Aber ich bin guten Mutes, die Polizei wird das minimieren und ihnen das Recht zu protestieren geben. Ich bin im Zwiespalt ob es etwas gutes ist. Es ist potenziell positiv solange es nicht ausartet. Ich mache mir Sorgen wegen dem Einsatz der Polizeikräfte aber es ist sehr gut "The Grove" wurde als prestigeträchtig genug ausgewählt."
Woher die Polizei und die Bürgermeisterin diese Befürchtungen über Gewalt hernimmt ist mir nicht verständlich. Es ist ganz klar unbegründete Panikmache. Alle Demonstrationen gegen Bilderberg liefen bisher absolut friedlich ab.
Der erste Protest fand sowieso erst 2009 in Vouliagmeni ausserhalb von Athen in Griechenland statt. Vorher trafen sich die Bilderberg ohne das jemand demonstrierte, denn ein grösseres Bewusstsein, es gibt die Bilderberger, war nicht vorhanden und nur wenige Experten aus der Truther-Szene wussten Bescheid und waren anwesend. Die Medien haben diese kleine Gruppe an Aufklärern als Verschwörungsspinner verleumdet und sogar behauptet, die Bilderberger gibt es nicht und alle Hinweise darauf entspringen einer kranken Fantasie.
Es ist anders gekommen und seit 2010 können die Medien die Existenz der Bilderberger nicht mehr leugnen, weil die alternativen Medien zu viel an Aufklärungsarbeit geleistet haben. Die bezahlten Schreiberlinge gehen jetzt her und sagen, bei den Bilderbergern handelt es sich um ein harmloses Kaffeekränzchen und es findet nichts geheimes und verschwörerisches dort statt.
Ach ja? Da treffen sich die wichtigsten Vertreter von Regierungen, Parteien, internationalen Organisationen, Grosskonzernen, Militär, Geheimdienst und Medien, reservieren 4 Tage in ihrem vollgestopften Terminkalender dafür, reisen um die halbe Welt, und dann reden sie nur über das Wetter? Wie blöd meinen die eigentlich sind wir?
Ausserdem ist es mehr als auffällig, dass unbekannte Politiker nach ihrer Teilnahme am Bilderberg-Treffen plötzlich steile Karrieren nach oben gemacht haben. Wie Bill Clinton, der von einem unbekannten kleinen Gouverneur von Arkansas dann zwei Jahre später Präsident der Vereinigten Staaten wurde. So gibt es viele Beispiele und man muss annehmen, die Bilderberger sind "Königsmacher".
Weitreichende Entscheidungen werden auch getroffen. So brüsten sich die Bilderberger damit, sie hätten 1953 entschieden die EU und den Euro für Europa zu erschaffen. Die Aufgabe der Politiker und Medien war es dann, diesen "Befehl" umzusetzen und die Idee den Bürgern zu verkaufen.
Wie gesagt, die erste Demo gegen Bilderberg organisierten linke und rechte Parteien in getrennten Aufmärschen in Griechenland 2009. Dann gab es mehrere Demonstrationen in Sitges Spanien, wo sich die Bilderberger 2010 trafen, und eine Grossdemo in Barcelona.
2011 war der bisherige Höhepunkt der Proteste, als es Demonstrationen von verschiedenen politischen Gruppen in St. Moritz gab und eine tolle Veranstaltung zur Aufklärung der Bevölkerung, mit Beteiligung von drei gewählten Parlamentariern die Reden hielten. Das erste Mal, dass Politiker überhaupt sich öffentlich gegen die Bilderberger geäussert haben.
Washington 2012 war eine totale Enttäuschung was organisierte Demonstrationen betraf. Von politischer Seite war überhaupt nichts zu sehen. Es gab nur einzelne Selbstdarsteller die mit Megafone herumbrüllten, wir wissen wer das ist, und Leute die sich gerne vor der Kamera produzieren. Typisch Amis halt für die alles nur eine übertriebene Show ist ohne Inhalt.
In St. Moritz konnten wir auch viele lokale und internationale Medien anziehen, die umfangreich berichtet haben. In Washington wurde das Treffen totgeschwiegen.
Ein Sprecher der Polizei von Hertfordshire sagte, ihre Operationsbasis wird der lokale Rugby-Klub sein. Was sie genau an Sicherheitsmass- nahmen planen und wie hoch die Kosten sind wurde nicht mitgeteilt. Als langjähriger Beobachter der Bilderberger hat mir der Polizeichef von Sitges damals 2010 gesagt, die Kosten würden fast einen zweistelligen Millionenbetrag erreichen.
In Spanien waren 500 Polizisten und eine unbekannte Zahl an Geheimdienstleuten rund um das Tagungshotel 24 Stunden im Einsatz. Plus Fahrzeuge, Helikopter und sogar Patrouillenboote mit Taucher an der Küste. Der Sicherheitsaufwand für diese Privatveranstaltung ist enorm.
Diesmal haben die Bilderberger mit dem Grove-Hotel sich alleine von der Lage her den richtigen Ort ausgesucht. Das weitläufige Gelände ist nicht einsehbar und kann von der Polizei weiträumig abgeschirmt werden. Das soll uns nicht daran hindern zu versuchen die Gesichter der Teilnehmer wieder vor die Linse zu bekommen. Es findet auch eine organisierte Veranstaltung statt, das Bilderberg "Fringe Festival", welches am Rande der Tagung auf diesmal humorvolle Weise den Protest und Widerstand gegen die Weltverbrecher zum Ausdruck bringen will.Copyright - Alles Schall und Rauch Blog
Die Bürgermeisterin von Watford, Dorothy Thornhill, hat ihre Bedenken über das Treffen geäussert und fragt sich ob es etwas gutes für die Stadt bedeutet. Laut Polizei wird mit Demonstranten aus der ganzen Welt gerechnet. Thornhill sagte:
"Ich habe Bedenken, weil es Leute anzieht die Gewalt und Unruhe verursachen könnten. Aber ich bin guten Mutes, die Polizei wird das minimieren und ihnen das Recht zu protestieren geben. Ich bin im Zwiespalt ob es etwas gutes ist. Es ist potenziell positiv solange es nicht ausartet. Ich mache mir Sorgen wegen dem Einsatz der Polizeikräfte aber es ist sehr gut "The Grove" wurde als prestigeträchtig genug ausgewählt."
Woher die Polizei und die Bürgermeisterin diese Befürchtungen über Gewalt hernimmt ist mir nicht verständlich. Es ist ganz klar unbegründete Panikmache. Alle Demonstrationen gegen Bilderberg liefen bisher absolut friedlich ab.
Der erste Protest fand sowieso erst 2009 in Vouliagmeni ausserhalb von Athen in Griechenland statt. Vorher trafen sich die Bilderberg ohne das jemand demonstrierte, denn ein grösseres Bewusstsein, es gibt die Bilderberger, war nicht vorhanden und nur wenige Experten aus der Truther-Szene wussten Bescheid und waren anwesend. Die Medien haben diese kleine Gruppe an Aufklärern als Verschwörungsspinner verleumdet und sogar behauptet, die Bilderberger gibt es nicht und alle Hinweise darauf entspringen einer kranken Fantasie.
Es ist anders gekommen und seit 2010 können die Medien die Existenz der Bilderberger nicht mehr leugnen, weil die alternativen Medien zu viel an Aufklärungsarbeit geleistet haben. Die bezahlten Schreiberlinge gehen jetzt her und sagen, bei den Bilderbergern handelt es sich um ein harmloses Kaffeekränzchen und es findet nichts geheimes und verschwörerisches dort statt.
Ach ja? Da treffen sich die wichtigsten Vertreter von Regierungen, Parteien, internationalen Organisationen, Grosskonzernen, Militär, Geheimdienst und Medien, reservieren 4 Tage in ihrem vollgestopften Terminkalender dafür, reisen um die halbe Welt, und dann reden sie nur über das Wetter? Wie blöd meinen die eigentlich sind wir?
Ausserdem ist es mehr als auffällig, dass unbekannte Politiker nach ihrer Teilnahme am Bilderberg-Treffen plötzlich steile Karrieren nach oben gemacht haben. Wie Bill Clinton, der von einem unbekannten kleinen Gouverneur von Arkansas dann zwei Jahre später Präsident der Vereinigten Staaten wurde. So gibt es viele Beispiele und man muss annehmen, die Bilderberger sind "Königsmacher".
Weitreichende Entscheidungen werden auch getroffen. So brüsten sich die Bilderberger damit, sie hätten 1953 entschieden die EU und den Euro für Europa zu erschaffen. Die Aufgabe der Politiker und Medien war es dann, diesen "Befehl" umzusetzen und die Idee den Bürgern zu verkaufen.
Wie gesagt, die erste Demo gegen Bilderberg organisierten linke und rechte Parteien in getrennten Aufmärschen in Griechenland 2009. Dann gab es mehrere Demonstrationen in Sitges Spanien, wo sich die Bilderberger 2010 trafen, und eine Grossdemo in Barcelona.
2011 war der bisherige Höhepunkt der Proteste, als es Demonstrationen von verschiedenen politischen Gruppen in St. Moritz gab und eine tolle Veranstaltung zur Aufklärung der Bevölkerung, mit Beteiligung von drei gewählten Parlamentariern die Reden hielten. Das erste Mal, dass Politiker überhaupt sich öffentlich gegen die Bilderberger geäussert haben.
Washington 2012 war eine totale Enttäuschung was organisierte Demonstrationen betraf. Von politischer Seite war überhaupt nichts zu sehen. Es gab nur einzelne Selbstdarsteller die mit Megafone herumbrüllten, wir wissen wer das ist, und Leute die sich gerne vor der Kamera produzieren. Typisch Amis halt für die alles nur eine übertriebene Show ist ohne Inhalt.
In St. Moritz konnten wir auch viele lokale und internationale Medien anziehen, die umfangreich berichtet haben. In Washington wurde das Treffen totgeschwiegen.
Ein Sprecher der Polizei von Hertfordshire sagte, ihre Operationsbasis wird der lokale Rugby-Klub sein. Was sie genau an Sicherheitsmass- nahmen planen und wie hoch die Kosten sind wurde nicht mitgeteilt. Als langjähriger Beobachter der Bilderberger hat mir der Polizeichef von Sitges damals 2010 gesagt, die Kosten würden fast einen zweistelligen Millionenbetrag erreichen.
In Spanien waren 500 Polizisten und eine unbekannte Zahl an Geheimdienstleuten rund um das Tagungshotel 24 Stunden im Einsatz. Plus Fahrzeuge, Helikopter und sogar Patrouillenboote mit Taucher an der Küste. Der Sicherheitsaufwand für diese Privatveranstaltung ist enorm.
Diesmal haben die Bilderberger mit dem Grove-Hotel sich alleine von der Lage her den richtigen Ort ausgesucht. Das weitläufige Gelände ist nicht einsehbar und kann von der Polizei weiträumig abgeschirmt werden. Das soll uns nicht daran hindern zu versuchen die Gesichter der Teilnehmer wieder vor die Linse zu bekommen. Es findet auch eine organisierte Veranstaltung statt, das Bilderberg "Fringe Festival", welches am Rande der Tagung auf diesmal humorvolle Weise den Protest und Widerstand gegen die Weltverbrecher zum Ausdruck bringen will.Copyright - Alles Schall und Rauch Blog
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Gates - US-Intervention in Syrien ist ein Fehler
Mon, 05/13/2013 - 02:19
Der ehemalige US-Verteidigungsminister Robert Gates hat vor einer militärischen Intervention der USA in Syrien gewarnt. Gates sagte in einem Interview mit dem TV-Sender CBS am Sonntag, eine militärische Einmischung in Syrien wäre ein "Fehler" und der Ausgang würde unberechenbar und sehr schmutzig werden.
"Ich dachte es war ein Fehler in Libyen und ich denke es ist ein Fehler in Syrien, sogar wenn wir stärker in Syrien vor einem Jahr oder vor sechs Monaten interveniert hätten. Wir überschätzen unsere Fähigkeit den Ausgang zu bestimmen," sagte Gates.
Seine Aussage kommt als Gegenmeinung zu der von einigen Senatoren, die unbedingt Obama zu einer Intervention in Syrien drängen, statt die Terroristen mit Waffen zu beliefern. Offiziell bekommen sie bis jetzt "nur" finanzielle Unterstützung plus Geheimdienstinformationen von Washington, während die US-Alliierten in der Region sie mit Waffen beliefern.
Es ist immer wieder interessant wie Ehemalige in hohen Positionen erst wenn sie nicht mehr an der Macht sind und nichts mehr zu sagen haben mit der Wahrheit rausrücken und eine vernünftige Meinung äussern. Warum tun sie es nicht als sie noch was ändern konnten? Jetzt ist Gates Rentner und Zivilist und was er sagt ist unerheblich.
Als Verteidigungsminister hat er 2011 die Vereinigten Staaten an dem von der NATO geführten Krieg gegen Libyen um Muammar Gaddafi zu stürzen teilnehmen lassen und Tausende Bombenangriffe genehmigt. Wieder ein gehorsamer Befehlsempfänger der im Nachhinein zugibt er hat gegen seine eigene Meinung gehandelt.
Auf die Frage, was er als die grösste Bedrohung für die Vereinigten Staaten betrachtet, sagte Gates, es ist die Unfähigkeit der politischen Führer beider Parteien die drängenden Probleme des Landes langfristig zu lösen. Nämlich das Staatsdefizit, Staatsausgaben, Rentenansprüche, Migration, Ausbildung und Infrastruktur. Wenn die Politiker das nicht in den Griff kriegen, dann ist die USA in echten Schwierigkeiten, meint Gates.
Ist es nicht bezeichnend, der ehemalige Verteidigungsminister sagt, es gibt keine äussere Bedrohung von Terroristen oder von Nordkorea oder vom Iran, was uns aber ständig erzählt wird, sondern die Bedrohung kommt von innen, von Politikern die keine Probleme lösen und nur an sich denken.
-----------------------------
Hier ist eine gute Frage. In wie vielen Ländern führt die USA zurzeit einen Krieg? Ob direkt oder durch einen Stellvertreter oder in dem es heimlich durch Spezialkräfte einen durchführt.
Die Antwort lautet: In 74 Ländern!!!
Ja da staunt der Laie, aber es ist so. Laut der Webseite von US Central Command (CENTCOM) sind die Soldaten dieses Kommandos in 20 Ländern in Kampfhandlungen aktiv. US Africa Command (AFRICOM) mit Hauptquartier in Stuttgart hat Militäraktivitäten in 54 Ländern. Nicht dazugezählt und teilweise überlappend sind die geheimen Kriege der CIA die gezielt Menschen mit Drohnen aus der Luft ermordet und des Joint Special Operations Command (JSOC) die mit Sondereinheiten wie den NavySEALS Mordanschläge verüben.
Dazu kommt der Krieg gegen Drogen der in Mittel- und Südamerika militärisch geführt wird und der Cyberkrieg zum Beispiel gegen China. Den Wirtschaftskrieg mit Sanktionen kann man auch dazurechnen. Das schlimme daran ist, die Wahrnehmung in der Bevölkerung der meisten westlichen Ländern ist völlig anders. Die Propaganda vermittelt die Lüge, die Vereinigten Staaten sind friedlich. Dabei ist die ganze Welt für Washington ein Schlachtfeld. Insgesamt hat die USA seit dem II. Weltkrieg 20 Millionen Menschen direkt oder indirekt getötet.
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"Ich dachte es war ein Fehler in Libyen und ich denke es ist ein Fehler in Syrien, sogar wenn wir stärker in Syrien vor einem Jahr oder vor sechs Monaten interveniert hätten. Wir überschätzen unsere Fähigkeit den Ausgang zu bestimmen," sagte Gates.
Seine Aussage kommt als Gegenmeinung zu der von einigen Senatoren, die unbedingt Obama zu einer Intervention in Syrien drängen, statt die Terroristen mit Waffen zu beliefern. Offiziell bekommen sie bis jetzt "nur" finanzielle Unterstützung plus Geheimdienstinformationen von Washington, während die US-Alliierten in der Region sie mit Waffen beliefern.
Es ist immer wieder interessant wie Ehemalige in hohen Positionen erst wenn sie nicht mehr an der Macht sind und nichts mehr zu sagen haben mit der Wahrheit rausrücken und eine vernünftige Meinung äussern. Warum tun sie es nicht als sie noch was ändern konnten? Jetzt ist Gates Rentner und Zivilist und was er sagt ist unerheblich.
Als Verteidigungsminister hat er 2011 die Vereinigten Staaten an dem von der NATO geführten Krieg gegen Libyen um Muammar Gaddafi zu stürzen teilnehmen lassen und Tausende Bombenangriffe genehmigt. Wieder ein gehorsamer Befehlsempfänger der im Nachhinein zugibt er hat gegen seine eigene Meinung gehandelt.
Auf die Frage, was er als die grösste Bedrohung für die Vereinigten Staaten betrachtet, sagte Gates, es ist die Unfähigkeit der politischen Führer beider Parteien die drängenden Probleme des Landes langfristig zu lösen. Nämlich das Staatsdefizit, Staatsausgaben, Rentenansprüche, Migration, Ausbildung und Infrastruktur. Wenn die Politiker das nicht in den Griff kriegen, dann ist die USA in echten Schwierigkeiten, meint Gates.
Ist es nicht bezeichnend, der ehemalige Verteidigungsminister sagt, es gibt keine äussere Bedrohung von Terroristen oder von Nordkorea oder vom Iran, was uns aber ständig erzählt wird, sondern die Bedrohung kommt von innen, von Politikern die keine Probleme lösen und nur an sich denken.
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Hier ist eine gute Frage. In wie vielen Ländern führt die USA zurzeit einen Krieg? Ob direkt oder durch einen Stellvertreter oder in dem es heimlich durch Spezialkräfte einen durchführt.
Die Antwort lautet: In 74 Ländern!!!
Ja da staunt der Laie, aber es ist so. Laut der Webseite von US Central Command (CENTCOM) sind die Soldaten dieses Kommandos in 20 Ländern in Kampfhandlungen aktiv. US Africa Command (AFRICOM) mit Hauptquartier in Stuttgart hat Militäraktivitäten in 54 Ländern. Nicht dazugezählt und teilweise überlappend sind die geheimen Kriege der CIA die gezielt Menschen mit Drohnen aus der Luft ermordet und des Joint Special Operations Command (JSOC) die mit Sondereinheiten wie den NavySEALS Mordanschläge verüben.
Dazu kommt der Krieg gegen Drogen der in Mittel- und Südamerika militärisch geführt wird und der Cyberkrieg zum Beispiel gegen China. Den Wirtschaftskrieg mit Sanktionen kann man auch dazurechnen. Das schlimme daran ist, die Wahrnehmung in der Bevölkerung der meisten westlichen Ländern ist völlig anders. Die Propaganda vermittelt die Lüge, die Vereinigten Staaten sind friedlich. Dabei ist die ganze Welt für Washington ein Schlachtfeld. Insgesamt hat die USA seit dem II. Weltkrieg 20 Millionen Menschen direkt oder indirekt getötet.
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Gewinnt die syrische Armee gegen die Terroristen?
Sun, 05/12/2013 - 14:28
Der syrische Informationsminister, Omran al-Zoubi, hat am Sonntag gesagt, die türkische Regierung hat ihr Grenzgebiet in einen "internationalen Treffpunkt der Terroristen" verwandelt und ermöglicht die Lieferung von Waffen, Sprengstoff, Fahrzeuge, Geld und Killer die nach Syrien einsickern. Damit ist die Erdogan-Regierung direkt politisch und moralisch für das Blutvergiessen in Syrien und in der Türkei verantwortlich. Dabei hat al-Zoubi auch die Beschuldigungen scharf zurückgewiesen, Syrien stecke hinter den Bombenanschlägen in der Türkei. Daran ist die türkische Regierung alleine schuld, sagte er. Er fügte hinzu, Erdogan muss zurücktreten, denn seine verfehlte Politik wird auf Kosten der türkischen und syrischen Bevölkerung gemacht.
Der Terror fällt jetzt möglicherweise auf die Türkei zurück, weil die Al-Nusra Terroristen, welche den Kern der sogenannten Rebellen-Armee ausmachen, erhebliche Verluste einstecken müssen und von der syrischen Armee vertrieben werden. Sie laufen in Scharen in die Türkei und nehmen ihre Waffen und Bomben mit. Bei der Rückkehr werden sie aber teilweise unfreundlich von der türkischen Bevölkerung empfangen, die mehrheitlich die Kriegspolitik Erdogans verurteilt. Es könnte sein, die Rückkehrer wollen den Terror jetzt auf die Türkei ausweiten oder es gibt heimischen Widerstand gegen die türkische Regierung.
Die neuste Meldung aus Ankara lautet, der Anschlag sei von einer türkischen Gruppe mit Verbindungen zum syrischen Regime verübt worden. Das behauptet jedenfalls Vizepremier Besir Atalay in Ankara: "Wir haben herausgefunden, dass die Organisation und die Angreifer Beziehungen zum Geheimdienst in Syrien unterhalten haben", so der Politiker. Neun türkische Staatsbürger seien inzwischen als Verdächtige festgenommen worden. Vorher hat die türkische Regierung aber behauptet, syrische Agenten hätten es direkt gemacht. Jetzt sind es doch eigene Leute.
Die Kurden spielen in diesem Konflikt ebenfalls eine wichtige Rolle. Sie werden in Syrien auch von den Terroristen bekämpft. Deshalb hält der Co-Vorsitzende der Kurdenpartei BDP, Selahattin Demirtas, eine Verwicklung der islamistischen Terrorgruppe al-Nusra am Bombenanschlag für denkbar, denen die Kurden vorwerfen, mit Unterstützung der türkischen Regierung kurdische Gebiete in Syrien anzugreifen. Erdogan sagte noch gestern, die Anschläge könnten im Zusammenhang mit dem Krieg in Syrien stehen oder eine versuchte Sabotage der Friedensbemühungen im Kurden-Konflikt sein.
Grosse Teile Syriens sind von den Terrorbanden befreit worden, was die westlichen Unterstützer völlig frustriert. Deshalb die Gespräche von US-Aussenminister Kerry und dem britischen Premier Cameron mit Präsident Putin über eine "Friedenslösung" mit russischer Hilfe. Deshalb auch die Hilfeleistung für die Terroristen durch Israel mit dem neuesten Bombenangriff in der Nähe von Damaskus. Die Behauptung, es wäre ein Akt der Selbstverteidigung gewesen, um eine Waffenlieferung an die Hizbollah zu verhindern, ist die übliche Lüge. Tatsächlich will man eine Niederlage der Terroristen verhindern, in dem ein Munitionslager und Logistikzentrum der syrischen Armee zerstört wurde.
In vielen syrischen Provinzen gelingt es der syrischen Armee durch gross angelegte Säuberungsoperationen die Terroristen der Jabhat al-Nusra und andere zu besiegen und zu vertreiben. Die Terroristen erleiden dabei hohe Verluste und grosse Mengen an schweren Waffen und Munition die zurückgelassen wurde sind dabei zerstört worden.
Die syrische Nachrichtenagentur SANA meldet, Granatwerfer und Maschinengewehre die in der Provinz Idleb für Angriffe auf den Flughafen von Abo al-Duhour und gegen die Städte al-Tur’eh, Um Jrein, al-Hamidiyeh, al-Buweideh und Qarn Ghazal eingesetzt wurden sind vernichtet worden. Die Gegend von al-Janoudiyeh, Tall Dahab, Qatroun, Teibat, Jabal al-Arbaeen, Maaret al-Numan, Maartamsarin, Binnesh, Nahliya, Majdaliya und Heish wurden von Terroristen befreit.
Auch im Gebiet von Hama ist die Sicherheit wieder hergestellt worden, wie in den Städten Zor Abo Zaid und Zor al-Assi. Die Militäreinheiten haben auch zahlreiche Sprengsätze die an den Hauptstrassen die in beide Städte führen entschärft. Zahlreiche Kämpfer der Jabhat al-Nusra wurden dabei getötet, die Terrorangriffe auf der Hilfaia-Taibet al-Imam Strasse verübt hatten und ihre Waffen und Geräte wurden zerstört.
Auch im Gebiet um Homs sind Terrorbanden auf der Flucht wie zum Beispiel aus al-Qseir nach schweren Gefechten mit der syrischen Armee, wobei viele Terroristen dabei getötet und verletzt wurden. Die Armee-Einheiten haben auch dort zahlreiche Sprengfallen demontiert, die von den Terroristen im Gebiet zwischen Jousia, al-Soumaria und al-Slumia für Anschläge platziert wurden.
Syrische Soldaten haben auch verhindert, dass acht Sprengsätze die zwischen 15 und 20 Kilo wogen ferngezündet werden konnten, die auf der Strasse zwischen Palmyra und Damaskus eingegraben waren. In diesem Zusammenhang wurden Kämpfer der sogenannten Ahfad al-Rasoul Brigade aus den Dorf Qasr Abo Samra in Hama vertrieben. Auch da wurden grosse Mengen an Waffen und Geräte zerstört.
Einheiten der Armee haben Operationen gegen die Jabhat al-Nusra in Hijeira, al-Zyabiyeha, al-Husseiniyeh und Babila rund um Damaskus durchgeführt und auch da die Waffen und Sprengsätze zerstört, mit denen Terrorangriffe auf die Zivilbevölkerung verübt wurden. Unter den getöteten Terroristen befanden sich Kämpfer aus Jordanien und Afghanistan.
Bei den Kämpfen werden immer mehr Anführer der Terrorgruppen getötet, wie Ali al-Shanwan, Ali al-Numeiri und Mohmmad Raja. Dazu Muhammad Khleif und Naser al-Zaal die unter den Toten identifiziert wurden. Auch in der Stadt al-Shifounyeh in Douma wurde ein grosses Waffenlager erobert und der Terroranführer Abu Oudai getötet.
Auch in der Gegend um Aleppo sind Verstecke und Zusammenkünfte der Terroristen aufgespürt und zerstört worden, wie in al-Maslamiyeh, Khan al-Assal und Minnegh, wobei zahlreiche Kämpfer getötet und verletzt wurden. Dazu wurden Munitionslager, Granatwerfer und Luftabwehrgeschütze gefunden und vernichtet.
Die Meldungen über erfolgreiche Aufräumoperationen gegen die Terrorgruppen nehmen keine Ende. Dabei werden grosse Mengen an Waffen, Munition und Sprengstoff unschädlich gemacht. Dies erfolgte in al-Sarwat, Khan al-Assal, al-Khoulandi, al-Zyra und in al-Maslamiyeh. Weitere Erfolge werden aus Hyllan und Ahmad al-Hamwi gemeldet, sowie aus Byanon, Tatmwas und Minnegh.
Eine Einheit der syrischen Armee bekämpfte die al-Tawhid Brigade, welche Terrorangriffe auf der Strasse zwischen al-Mastoumeh und al-Jabal al-Wastani in der Gegend von Idleb durchführte. Unter den getöteten Terroristen wurden Ahmad Suleiman al-Sheikh Mohammad, Ouqba al-Sheikh Mohammad, Marwan Hussein al-Yasin, Yaser Abdul-Hammid und Mohammad Omar al-Salloum identifiziert.
Auch in der Gegend von Lattakia wurde den Terrorgruppen schwere Verluste zugefügt. Die Armee zerstörte Verstecke der Terroristen in al-Mraij, al-Koum al-Fukhani und al-Tahtani und auch da wurden grosse Mengen an schweren Waffen gefunden und unschädlich gemacht. Eine Einheit der syrischen Armee warf angreifende Terroristen im Dorf von Kafria zurück, was hohe Verluste bei den Angreifern verursachte. Auch in den Dörfern Ghamam und Beit Halibeh in der nördlichen Gegend von Lattakia konnte die Armee Erfolge erzielen, zahlreiche Terroristen ausser Gefecht setzen und ihre Fahrzeuge zerstören.
Wie ich bereits geschrieben habe, unabhängige Journalisten welche über die Kämpfe in Syrien berichten sagen, die syrischen Soldaten sind nicht alle für Assad, aber sie sind sich in einem einig, ihr Land gegen die ausländische Invasion zu verteidigen. Sie wissen ganz genau was Syrien blüht wenn die Terroristen die Macht übernehmen, chaotische Zustände wie in Libyen und Irak, wo radikale Terrorbanden herrschen und die meisten Bewohner sich die relativ guten Zeiten vor der "Befreiung" zurückwünschen. Bei diesem Abwehrkampf ist der Blutzoll unter der syrischen Zivilbevölkerung und den Soldaten sehr hoch.
Es sieht so aus wie wenn die ausländischen Terrorbanden schwere Niederlagen einstecken müssen und sich auf dem Rückzug befinden. Es gibt Berichte, ganze Kolonen mit Kämpfern die entweder verletzt sind oder in Särgen liegen kommen in die Türkei und in den Libanon zurück. Die Angehörigen in den Ländern aus denen sie stammen, wie Tunesien, Libyen, Saudi-Arabien, Jordanien, Tschetschenien, Afghanistan und der Türkei, aber auch aus europäischen Ländern, erhalten Todesmeldungen und nur teilweise die Leichname für die Beerdigung.
Der tunesische Aussenminister, Othmane Jarandi, hat der Nachrichtenagentur AFP am Samstag erzählt, 800 Tunesier kämpfen in Syrien in den Reihen der radikal islamischen Terrorgruppen. Viele davon sind mittlerweile Gefangene und die Regierung arbeitet daran ihre Staatsbürger nach Hause zu holen. "Wir kennen nicht die exakte Zahl, denn viele Leute haben das Land illegal verlassen, aber die genauste Schätzung ist ein Maximum von 800," sagte er.
Wenn alleine 800 Terroristen aus dem kleinen Land Tunesien stammen, wie viele sind es erst aus den grösseren und radikaleren Ländern? Es gibt zum Beispiel in Saudi-Arabien ein "Begnadigungsprogramm", mit dem Verbrecher die im Gefängnis sitzen ihre "Freiheit" erlangen können, wenn sie sich "freiwillig" für den Dschihad in Syrien melden. Aber es kommen Dschihadisten von überall her die meinen, es ist ein gerechter Krieg gegen die Ungläubigen. Die meisten werden in Leichensäcken enden oder einfach irgendwo verscharrt und nie zurückkehren.
Dieses sinnlose Sterben auf allen Seiten haben die westlichen Staatsführer zu verantworten. Das schlimme ist, sie wollen jetzt einen richtigen Krieg mit eigenen Waffen und Soldaten anfangen und suchen die Ausrede dazu. Gleichzeitig reisen sie nach Moskau und Peking um den bisherigen Widerstand gegen eine Intervention aufzuweichen. Denn die Beseitigung von Assad durch ihre nützlichen Idioten ist ins Stocken geraten, dauert schon zu lange und es sieht sogar nach einer Niederlage aus.
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So arbeitet der Westen, nur Lügen nichts als Lügen:
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Der Terror fällt jetzt möglicherweise auf die Türkei zurück, weil die Al-Nusra Terroristen, welche den Kern der sogenannten Rebellen-Armee ausmachen, erhebliche Verluste einstecken müssen und von der syrischen Armee vertrieben werden. Sie laufen in Scharen in die Türkei und nehmen ihre Waffen und Bomben mit. Bei der Rückkehr werden sie aber teilweise unfreundlich von der türkischen Bevölkerung empfangen, die mehrheitlich die Kriegspolitik Erdogans verurteilt. Es könnte sein, die Rückkehrer wollen den Terror jetzt auf die Türkei ausweiten oder es gibt heimischen Widerstand gegen die türkische Regierung.
Die neuste Meldung aus Ankara lautet, der Anschlag sei von einer türkischen Gruppe mit Verbindungen zum syrischen Regime verübt worden. Das behauptet jedenfalls Vizepremier Besir Atalay in Ankara: "Wir haben herausgefunden, dass die Organisation und die Angreifer Beziehungen zum Geheimdienst in Syrien unterhalten haben", so der Politiker. Neun türkische Staatsbürger seien inzwischen als Verdächtige festgenommen worden. Vorher hat die türkische Regierung aber behauptet, syrische Agenten hätten es direkt gemacht. Jetzt sind es doch eigene Leute.
Die Kurden spielen in diesem Konflikt ebenfalls eine wichtige Rolle. Sie werden in Syrien auch von den Terroristen bekämpft. Deshalb hält der Co-Vorsitzende der Kurdenpartei BDP, Selahattin Demirtas, eine Verwicklung der islamistischen Terrorgruppe al-Nusra am Bombenanschlag für denkbar, denen die Kurden vorwerfen, mit Unterstützung der türkischen Regierung kurdische Gebiete in Syrien anzugreifen. Erdogan sagte noch gestern, die Anschläge könnten im Zusammenhang mit dem Krieg in Syrien stehen oder eine versuchte Sabotage der Friedensbemühungen im Kurden-Konflikt sein.
Grosse Teile Syriens sind von den Terrorbanden befreit worden, was die westlichen Unterstützer völlig frustriert. Deshalb die Gespräche von US-Aussenminister Kerry und dem britischen Premier Cameron mit Präsident Putin über eine "Friedenslösung" mit russischer Hilfe. Deshalb auch die Hilfeleistung für die Terroristen durch Israel mit dem neuesten Bombenangriff in der Nähe von Damaskus. Die Behauptung, es wäre ein Akt der Selbstverteidigung gewesen, um eine Waffenlieferung an die Hizbollah zu verhindern, ist die übliche Lüge. Tatsächlich will man eine Niederlage der Terroristen verhindern, in dem ein Munitionslager und Logistikzentrum der syrischen Armee zerstört wurde.
In vielen syrischen Provinzen gelingt es der syrischen Armee durch gross angelegte Säuberungsoperationen die Terroristen der Jabhat al-Nusra und andere zu besiegen und zu vertreiben. Die Terroristen erleiden dabei hohe Verluste und grosse Mengen an schweren Waffen und Munition die zurückgelassen wurde sind dabei zerstört worden.
Die syrische Nachrichtenagentur SANA meldet, Granatwerfer und Maschinengewehre die in der Provinz Idleb für Angriffe auf den Flughafen von Abo al-Duhour und gegen die Städte al-Tur’eh, Um Jrein, al-Hamidiyeh, al-Buweideh und Qarn Ghazal eingesetzt wurden sind vernichtet worden. Die Gegend von al-Janoudiyeh, Tall Dahab, Qatroun, Teibat, Jabal al-Arbaeen, Maaret al-Numan, Maartamsarin, Binnesh, Nahliya, Majdaliya und Heish wurden von Terroristen befreit.
Auch im Gebiet von Hama ist die Sicherheit wieder hergestellt worden, wie in den Städten Zor Abo Zaid und Zor al-Assi. Die Militäreinheiten haben auch zahlreiche Sprengsätze die an den Hauptstrassen die in beide Städte führen entschärft. Zahlreiche Kämpfer der Jabhat al-Nusra wurden dabei getötet, die Terrorangriffe auf der Hilfaia-Taibet al-Imam Strasse verübt hatten und ihre Waffen und Geräte wurden zerstört.
Auch im Gebiet um Homs sind Terrorbanden auf der Flucht wie zum Beispiel aus al-Qseir nach schweren Gefechten mit der syrischen Armee, wobei viele Terroristen dabei getötet und verletzt wurden. Die Armee-Einheiten haben auch dort zahlreiche Sprengfallen demontiert, die von den Terroristen im Gebiet zwischen Jousia, al-Soumaria und al-Slumia für Anschläge platziert wurden.
Syrische Soldaten haben auch verhindert, dass acht Sprengsätze die zwischen 15 und 20 Kilo wogen ferngezündet werden konnten, die auf der Strasse zwischen Palmyra und Damaskus eingegraben waren. In diesem Zusammenhang wurden Kämpfer der sogenannten Ahfad al-Rasoul Brigade aus den Dorf Qasr Abo Samra in Hama vertrieben. Auch da wurden grosse Mengen an Waffen und Geräte zerstört.
Einheiten der Armee haben Operationen gegen die Jabhat al-Nusra in Hijeira, al-Zyabiyeha, al-Husseiniyeh und Babila rund um Damaskus durchgeführt und auch da die Waffen und Sprengsätze zerstört, mit denen Terrorangriffe auf die Zivilbevölkerung verübt wurden. Unter den getöteten Terroristen befanden sich Kämpfer aus Jordanien und Afghanistan.
Bei den Kämpfen werden immer mehr Anführer der Terrorgruppen getötet, wie Ali al-Shanwan, Ali al-Numeiri und Mohmmad Raja. Dazu Muhammad Khleif und Naser al-Zaal die unter den Toten identifiziert wurden. Auch in der Stadt al-Shifounyeh in Douma wurde ein grosses Waffenlager erobert und der Terroranführer Abu Oudai getötet.
Auch in der Gegend um Aleppo sind Verstecke und Zusammenkünfte der Terroristen aufgespürt und zerstört worden, wie in al-Maslamiyeh, Khan al-Assal und Minnegh, wobei zahlreiche Kämpfer getötet und verletzt wurden. Dazu wurden Munitionslager, Granatwerfer und Luftabwehrgeschütze gefunden und vernichtet.
Die Meldungen über erfolgreiche Aufräumoperationen gegen die Terrorgruppen nehmen keine Ende. Dabei werden grosse Mengen an Waffen, Munition und Sprengstoff unschädlich gemacht. Dies erfolgte in al-Sarwat, Khan al-Assal, al-Khoulandi, al-Zyra und in al-Maslamiyeh. Weitere Erfolge werden aus Hyllan und Ahmad al-Hamwi gemeldet, sowie aus Byanon, Tatmwas und Minnegh.
Eine Einheit der syrischen Armee bekämpfte die al-Tawhid Brigade, welche Terrorangriffe auf der Strasse zwischen al-Mastoumeh und al-Jabal al-Wastani in der Gegend von Idleb durchführte. Unter den getöteten Terroristen wurden Ahmad Suleiman al-Sheikh Mohammad, Ouqba al-Sheikh Mohammad, Marwan Hussein al-Yasin, Yaser Abdul-Hammid und Mohammad Omar al-Salloum identifiziert.
Auch in der Gegend von Lattakia wurde den Terrorgruppen schwere Verluste zugefügt. Die Armee zerstörte Verstecke der Terroristen in al-Mraij, al-Koum al-Fukhani und al-Tahtani und auch da wurden grosse Mengen an schweren Waffen gefunden und unschädlich gemacht. Eine Einheit der syrischen Armee warf angreifende Terroristen im Dorf von Kafria zurück, was hohe Verluste bei den Angreifern verursachte. Auch in den Dörfern Ghamam und Beit Halibeh in der nördlichen Gegend von Lattakia konnte die Armee Erfolge erzielen, zahlreiche Terroristen ausser Gefecht setzen und ihre Fahrzeuge zerstören.
Wie ich bereits geschrieben habe, unabhängige Journalisten welche über die Kämpfe in Syrien berichten sagen, die syrischen Soldaten sind nicht alle für Assad, aber sie sind sich in einem einig, ihr Land gegen die ausländische Invasion zu verteidigen. Sie wissen ganz genau was Syrien blüht wenn die Terroristen die Macht übernehmen, chaotische Zustände wie in Libyen und Irak, wo radikale Terrorbanden herrschen und die meisten Bewohner sich die relativ guten Zeiten vor der "Befreiung" zurückwünschen. Bei diesem Abwehrkampf ist der Blutzoll unter der syrischen Zivilbevölkerung und den Soldaten sehr hoch.
Es sieht so aus wie wenn die ausländischen Terrorbanden schwere Niederlagen einstecken müssen und sich auf dem Rückzug befinden. Es gibt Berichte, ganze Kolonen mit Kämpfern die entweder verletzt sind oder in Särgen liegen kommen in die Türkei und in den Libanon zurück. Die Angehörigen in den Ländern aus denen sie stammen, wie Tunesien, Libyen, Saudi-Arabien, Jordanien, Tschetschenien, Afghanistan und der Türkei, aber auch aus europäischen Ländern, erhalten Todesmeldungen und nur teilweise die Leichname für die Beerdigung.
Der tunesische Aussenminister, Othmane Jarandi, hat der Nachrichtenagentur AFP am Samstag erzählt, 800 Tunesier kämpfen in Syrien in den Reihen der radikal islamischen Terrorgruppen. Viele davon sind mittlerweile Gefangene und die Regierung arbeitet daran ihre Staatsbürger nach Hause zu holen. "Wir kennen nicht die exakte Zahl, denn viele Leute haben das Land illegal verlassen, aber die genauste Schätzung ist ein Maximum von 800," sagte er.
Wenn alleine 800 Terroristen aus dem kleinen Land Tunesien stammen, wie viele sind es erst aus den grösseren und radikaleren Ländern? Es gibt zum Beispiel in Saudi-Arabien ein "Begnadigungsprogramm", mit dem Verbrecher die im Gefängnis sitzen ihre "Freiheit" erlangen können, wenn sie sich "freiwillig" für den Dschihad in Syrien melden. Aber es kommen Dschihadisten von überall her die meinen, es ist ein gerechter Krieg gegen die Ungläubigen. Die meisten werden in Leichensäcken enden oder einfach irgendwo verscharrt und nie zurückkehren.
Dieses sinnlose Sterben auf allen Seiten haben die westlichen Staatsführer zu verantworten. Das schlimme ist, sie wollen jetzt einen richtigen Krieg mit eigenen Waffen und Soldaten anfangen und suchen die Ausrede dazu. Gleichzeitig reisen sie nach Moskau und Peking um den bisherigen Widerstand gegen eine Intervention aufzuweichen. Denn die Beseitigung von Assad durch ihre nützlichen Idioten ist ins Stocken geraten, dauert schon zu lange und es sieht sogar nach einer Niederlage aus.
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So arbeitet der Westen, nur Lügen nichts als Lügen:
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18 Tote bei Bombenanschlag in der Türkei
Sun, 05/12/2013 - 10:19
Das kommt davon wenn man Terroristen im Nachbarland unterstützt. Der Terror kommt auf einem selber zurück. In der tükischen Stadt Reyhanli, die acht Kilometer von der Grenze zu Syrien entfernt liegt, sind am Samstag zwei Autobomben explodiert. Dabei kamen nach ersten Meldungen 18 Menschen ums Leben und 22 wurden verletzt. Die mit Sprengstoff beladenen Fahrzeuge sind gegen 13:55 Uhr Ortszeit vor dem Rathaus und dem Postgebäude in die Luft geflogen, berichteten lokale Medien. Die Gebäude sind durch die Detonation schwer beschädigt worden.
Der Terror schwappt von Syrien in die Türkei über Die Türkei ist der Hauptunterstützer der Terroristen die in Syrien wüten und die tagtäglich Bombenanschläge dort verüben. Nur, es gibt immer mehr Konflikte auch zwischen den Terroristen und der Türkei.
So wurden am 2. Mai fünf türkische Grenzwächter und 10 Zivilisten verletzt, als eine bewaffnete Gruppe der FSA versuchte aus Syrien in die Türkei zurückzukehren. Ihnen wurde die Einreise verweigert weil sie keine Pässe hatten, worauf sie auf den Grenzposten schossen. Durch die Feuererwiederung wurden zwei "Rebellen" getötet.
Es kann deshalb sein, der aktuelle Bombenanschlag ist ein Racheakt der Terroristen gegenüber der Türkei. Wie ich schon lange sage, die Terroristen werden die Hand beissen die sie füttert und Erdogan hat einen riesen Fehler begangen, die türkischen Grenzprovinzen als Aufmarschgebiet für Terrorbanden die nach Syrien eindringen zur Verfügung zu stellen.
Der türkische Aussenminister Ahmet Davutoglu, der sich in Berlin am Samstag aufhielt, sagte, die türkische Regierung würde handeln. "Die, welche aus was immer für einen Grund Chaos in unser Land bringen, werden eine Antwort erhalten," sagte er.
Der Bombenanschlag kommt nur wenige Tage bevor der Kriegshetzer Erdogan nach Washington zu Gesprächen reisen will, um Obama von der Notwendigkeit einer Flugverbotszone zu überzeugen und einem militärischen Eingreifen in Syrien. Wer profitiert vom Anschlag? Nicht die syrische Regierung, die man beschuldigen wird dahinter zu stecken.
In der Türkei gibt es keine Mehrheit die einen Krieg mit Syrien will. Die Opposition wirft Erdogan schon länger vor, mit seiner Hilfe für die Terroristen damit sie Assad stürzen die Sicherheit des Landes zu gefährden.
Auch die lokale türkische Bevölkerung ist schon lange mit der Politik Ankaras, die Terroristen zu unterstützen, nicht einverstanden und es kommt regelmässig zu Protesten. Als Reaktion auf den Anschlag soll es in Reyhanli zu Übergriffen der aufgebrachten Bewohner auf syrische Flüchtlinge und auf Autos mit syrischen Kennzeichen gekommen sein.
In einem aktuellen Interview mit dem türkischen TV hat Syriens Präsident Bashar al-Assad gesagt, sollten die Terroristen die Macht in Syrien übernehmen, dann wird der ganze Mittlere Osten destablisiert. "Wenn Syrien geteilt wird oder die Terroristen der Jabhat al-Nusra die Kontrolle übernehmen, wird die Situation in die Nachbarländer überschwappen und einen Dominoeffekt im ganzen Mittleren Osten und darüber auslösen," sagte er.
Sogar der Mainstream bestätigt jetzt, der sogenannte Widerstand in Syrien besteht hauptsächlich aus Terroristen der Al-Kaida. So berichtet die New York Times, die USA bewaffnet die Terroristen schon seit 2006. Zuerst für den Umsturz in Libyen und jetzt in Syrien. Es werden genau die Terrorgruppen vom Westen unterstützt die sie sonst vorgeben zu bekämpfen. Deshalb ist es völlig absurd zu behaupten, in Syrien findet ein Bürgerkrieg statt. Es ist ein von aussen gesteuerter Umsturz, ein Krieg um Syrien zu zerstören.
In Bengasi haben sich die Al-Kaida Terroristen mit dem Angriff auf das US-Konsulat und der Ermordung des Botschafters Stevens für die Unterstützung bedankt. Jetzt läuft das gleiche in der Türkei ab, Bombenanschläge gegen den Hauptsponsor. Erdogan hat in seiner Machtbesessenheit die tollwütigen Hunde freigelassen, die alles beissen was nicht in ihre kranke Ideologie passt.
UPDATE - Die Zahl der Toten hat sich auf 43 erhöht, zudem gebe es 100 Verletzte, sagte der türkische Innenminister Muammer Güler. Erdogan sagte, die Anschläge könnten im Zusammenhang mit dem Krieg in Syrien stehen oder eine versuchte Sabotage der Friedensbemühungen im Kurden-Konflikt sein. Nach neuesten Meldungen haben Bewohner von Reyhanli bei Protesten gegen den Anschlag auch den Rücktritt von Erdogan verlangt.
Auch in Hatay wird der Rücktritt von Erdogan gefordert:
Copyright - Alles Schall und Rauch Blog
Der Terror schwappt von Syrien in die Türkei über Die Türkei ist der Hauptunterstützer der Terroristen die in Syrien wüten und die tagtäglich Bombenanschläge dort verüben. Nur, es gibt immer mehr Konflikte auch zwischen den Terroristen und der Türkei.
So wurden am 2. Mai fünf türkische Grenzwächter und 10 Zivilisten verletzt, als eine bewaffnete Gruppe der FSA versuchte aus Syrien in die Türkei zurückzukehren. Ihnen wurde die Einreise verweigert weil sie keine Pässe hatten, worauf sie auf den Grenzposten schossen. Durch die Feuererwiederung wurden zwei "Rebellen" getötet.
Es kann deshalb sein, der aktuelle Bombenanschlag ist ein Racheakt der Terroristen gegenüber der Türkei. Wie ich schon lange sage, die Terroristen werden die Hand beissen die sie füttert und Erdogan hat einen riesen Fehler begangen, die türkischen Grenzprovinzen als Aufmarschgebiet für Terrorbanden die nach Syrien eindringen zur Verfügung zu stellen.
Der türkische Aussenminister Ahmet Davutoglu, der sich in Berlin am Samstag aufhielt, sagte, die türkische Regierung würde handeln. "Die, welche aus was immer für einen Grund Chaos in unser Land bringen, werden eine Antwort erhalten," sagte er.
Der Bombenanschlag kommt nur wenige Tage bevor der Kriegshetzer Erdogan nach Washington zu Gesprächen reisen will, um Obama von der Notwendigkeit einer Flugverbotszone zu überzeugen und einem militärischen Eingreifen in Syrien. Wer profitiert vom Anschlag? Nicht die syrische Regierung, die man beschuldigen wird dahinter zu stecken.
In der Türkei gibt es keine Mehrheit die einen Krieg mit Syrien will. Die Opposition wirft Erdogan schon länger vor, mit seiner Hilfe für die Terroristen damit sie Assad stürzen die Sicherheit des Landes zu gefährden.
Auch die lokale türkische Bevölkerung ist schon lange mit der Politik Ankaras, die Terroristen zu unterstützen, nicht einverstanden und es kommt regelmässig zu Protesten. Als Reaktion auf den Anschlag soll es in Reyhanli zu Übergriffen der aufgebrachten Bewohner auf syrische Flüchtlinge und auf Autos mit syrischen Kennzeichen gekommen sein.
In einem aktuellen Interview mit dem türkischen TV hat Syriens Präsident Bashar al-Assad gesagt, sollten die Terroristen die Macht in Syrien übernehmen, dann wird der ganze Mittlere Osten destablisiert. "Wenn Syrien geteilt wird oder die Terroristen der Jabhat al-Nusra die Kontrolle übernehmen, wird die Situation in die Nachbarländer überschwappen und einen Dominoeffekt im ganzen Mittleren Osten und darüber auslösen," sagte er.
Sogar der Mainstream bestätigt jetzt, der sogenannte Widerstand in Syrien besteht hauptsächlich aus Terroristen der Al-Kaida. So berichtet die New York Times, die USA bewaffnet die Terroristen schon seit 2006. Zuerst für den Umsturz in Libyen und jetzt in Syrien. Es werden genau die Terrorgruppen vom Westen unterstützt die sie sonst vorgeben zu bekämpfen. Deshalb ist es völlig absurd zu behaupten, in Syrien findet ein Bürgerkrieg statt. Es ist ein von aussen gesteuerter Umsturz, ein Krieg um Syrien zu zerstören.
In Bengasi haben sich die Al-Kaida Terroristen mit dem Angriff auf das US-Konsulat und der Ermordung des Botschafters Stevens für die Unterstützung bedankt. Jetzt läuft das gleiche in der Türkei ab, Bombenanschläge gegen den Hauptsponsor. Erdogan hat in seiner Machtbesessenheit die tollwütigen Hunde freigelassen, die alles beissen was nicht in ihre kranke Ideologie passt.
UPDATE - Die Zahl der Toten hat sich auf 43 erhöht, zudem gebe es 100 Verletzte, sagte der türkische Innenminister Muammer Güler. Erdogan sagte, die Anschläge könnten im Zusammenhang mit dem Krieg in Syrien stehen oder eine versuchte Sabotage der Friedensbemühungen im Kurden-Konflikt sein. Nach neuesten Meldungen haben Bewohner von Reyhanli bei Protesten gegen den Anschlag auch den Rücktritt von Erdogan verlangt.
Auch in Hatay wird der Rücktritt von Erdogan gefordert:
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Wen man boykottieren darf und wen nicht
Sat, 05/11/2013 - 14:33
Wenn die Regime des Westens meinen, ein Staat macht in ihren Augen etwas falsch und beugt sich nicht ihren Forderungen, dann wird sehr schnell zu einem Boykott aufgerufen und Sanktionen verhängt. Speziell Washington und London bestrafen unliebsame Staaten mit dieser Methode sehr gerne, was einem Wirtschaftskrieg gleichkommt. Habt ihr zum Beispiel gewusst, „Made in Germany“ wurde der deutschen Exportwirtschaft vor dem I. Weltkrieg von den Briten aufgezwungen, damit man die deutschen Produkte leichter erkennen und boykottieren kann? Ja, später drehte sich aber diese Bezeichnung ins Positive und wurde ein Qualitätsmerkmal.
Umgekehrt darf man selbstverständlich es ja nicht wagen die Länder zu boykottieren, welche meinen die Welt gehört ihnen und sie können ihren Willen jedem aufzwingen. Da verstehen sie gar keinen Spass. So ist es völlig in Ordnung ganz scharfe Sanktionen gegen den Iran zu fordern und von allen Im- und Exporte abzuschneiden, wegen einem angedichteten und nicht existierenden Atomwaffenprogramm. Man ist kein Antiiraner deswegen. Auf der anderen Seite ist es ein Verbrechen zu einem Boykott Israels aufzurufen, wegen des nachweislichen Diebstahls von Land der Palästinenser durch die „Siedler“, der 700 Km langen Trennungsmauer und der krassen Diskriminierung der palästinensischen Bevölkerung. Wer das Apartheidregime boykottiert ist ein Antisemit.
Der Grund warum ich diese Doppelmoral und zweierlei Mass aufgreife ist die Aktualität, denn der berühmte britische Wissenschaftler Sir Stephen Hawking hat die Einladung an einem wissenschaftlichen Kongress in Israel im Juni teilzunehmen abgelehnt, der unter der Schirmherrschaft des israelischen Präsidenten Shimon Peres steht. Die Begründung: Er ist mit der Behandlung der Palästinenser durch Israel nicht einverstanden und hat sich der Protestbewegung angeschlossen, die akademische Institutionen in Israel deswegen boykottiert.
Professor Hawking boykottiert Israel
Endlich eine bekannte Persönlichkeit die Moral und Anstand zeigt und nicht sich durch die übermächtige Zionistenlobby einschüchtern lässt und ihnen in den Arsch kriecht wie alle anderen.
Sofort wurde von einem Sprecher der Universität Cambridge in der üblichen Anbiederei gemeldet, die Absage von Hawking hat mit seinem Gesundheitszustand zu tun und ist nicht politisch motiviert. Dabei hat der Empfänger zahlreicher Ehrungen, einschliesslich der "Presidential Medal of Freedom", im Weissen Haus von Obama an ihn 2009 überreicht, in einem Brief an die Organisatoren geschrieben:
„Ich akzeptierte die Einladung zur Konferenz des Präsidenten mit der Absicht, es würde mir nicht nur erlauben meine Meinung über die Aussichten eines Friedensabkommens auszudrücken, sondern weil es mir erlauben würde im Westjordanland vorzulesen. (an der Universität von Palästina).
Aber, ich habe zahlreiche E-Mails von palästinensischen Akademikern erhalten. Sie sind sich alle einig, ich sollte den Boykott respektieren. Aus diesem Grunde muss ich mich von der Konferenz zurückziehen.
Hätte ich teilgenommen, würde ich meine Meinung zu Ausdruck bringen, die Politik der Regierung Israels wird zu einem Desaster führen.“
Die Nachricht über die Absage seiner Teilnahme bewirkte zornige Reaktionen von israelischer Seite. Der Vorsitzende der Konferenz, Israel Maimon, bezeichnete die Entscheidung Hawkings als „unbegründet und falsch“. Er sagte: „Israel ist eine Demokratie wo jeder seine Meinung ausdrücken kann, was immer sie sein mag. Eine Boykott-Entscheidung ist nicht vereinbar mit einem offenen demokratischen Diskurs.“
... einen Moment, ich habe gerade den Kaffee über meine Tastatur geschüttet, weil ich über diese absurde Aussage laut lachen musste ... gleich geht es weiter ... Ach, man kann in Israel jede Meinung äussern? Klar, ausser solche die das rassistische Regime kritisieren, wie wir jetzt sehen.
Bei der Einreise ins Land wird man einem Verhör unterzogen und beim kleinsten Hinweis man ist kritisch ins Abschiebegefängnis gesteckt. Der Geheimdienst hat an Hand der Namen auf den Passagierlisten alles was man je im Internet gesagt hat überprüft und es wird einem die Einreise verweigert. Willkommen in der einzigen Demokratie im Nahen Osten.
Der israelische Botschafter in London, Daniel Taub, bezeichnete die Absage als „grosse Schande“ und fügte hinzu: „Statt dem Druck der politischen Extremisten nachzugeben, wäre eine aktive Teilnahme an so einer Veranstaltung ein viel konstruktiverer Weg um Fortschritt und Frieden zu fördern.“ Er betonte, ehemalige Staatsführer wie Bill Clinton, Michael Gorbatschow und Tony Blair haben die Absicht teilzunehmen.
Die einzigen Extremisten hier sind die, welche den Palästinensern die Menschrechte schon seit über 65 Jahre verweigern und sie aus ihrer Heimat mit Mord und Totschlag vertrieben haben. Die dreisteste Lügerei und Tatsachenverdrehung findet statt. Nur die Palästinenser haben KEIN Existenzrecht und nur sie werden von der Landkarte GETILGT. Siehe: Nakba – die grosse Katastrophe.
Dann, den Frieden den die Massenmörder Peres, Clinton und Blair meinen kennen wir, und die des Oberverräter Gorbatschow auch. Alleine deswegen müsste man die Konferenz boykottieren, um mit diesen Satanisten an denen das Blut von Millionen klebt nicht in einem Raum zu sein.
Das Peres eine akademische Friedenskonferenz präsidiert geht über jede „Chuzpe“ hinaus. Der Typ ist ein pathologischer Lügner und uneinsichtiger Heuchler. Er ist der Vater der israelischen Atombombe mit der Israel alle Nachbarländer erpresst und bedroht. Dann hat er nach seiner Beteiligung an der Ermordung von Yitzhak Rabin 1996 den Luftangriff auf das Hauptquartier UNIFIL in Qana im Südlibanon befohlen, was ein Blutbad anrichtete.
Seine Partei die Kadima besteht hauptsächlich aus Terroristen und Kriegsverbrechern, die in jedem anderen Land lebenslang im Gefängnis landen würden. Peres hat weder als Premier noch als Präsident sich für die fürchterlichen Taten die in seiner Amtszeit stattfanden entschuldigt oder daran gedacht die Familien der Opfer zu entschädigen. Der Satz „mea culpa“ existiert nicht im Vokabular der Zionisten.
In der Amtszeit von Bill Clinton sind durch die fast 10-jährigen Sanktionen gegen den Irak und den Mangel an Medizin eine halbe Million Kinder gestorben. Die hat dieser Massenmörder auf dem Gewissen. Vom Balkankrieg den er angezettelt hat will ich gar nicht reden. Für die Finanzkrise die so viel Elend verursacht ist er auch verantwortlich, denn er hat das Gesetz zur Bankentrennung (Glass-Steagal) 1999 aufgehoben.
Und Tony Blair, dieser Dreckslügner der uns erzählt hat, Saddam Hussein hätte Massenvernichtungswaffen und könnte innerhalb von 45 Minuten mit Atomraketen Europa angreifen, hat mit seinem Mittäter George W. Bush einen verbrecherischen Angriffskrieg geführt, der 1,4 Millionen Iraker tötete und 4 Millionen zur Flucht zwang. Ein Grossteil des Irak ist durch Uranmunition radioaktiv verseucht, was die schrecklichten Krankheiten und Geburtsschäden verursacht.
Aber es passt zu Israel, solche Massenmörder zu einer Konferenz einzuladen, die von einem Massenmörder geleitet wird, und dann von Frieden zu reden. Der einzige Frieden den die kennen ist der eines Friedhofs!
Samia al-Botmeh von der palästinensischen Bir Zait Universität im besetzten Westjordanland bezeichnete die Entscheidung Hawkings als „fantastisch“.
„Wir versuchten zwei Punkte ihm zu kommunizieren,“ sagte er. „Erstens, Israel ist eine koloniale Entität, welche die Rechte der Palästinenser verletzt, einschliesslich die akademische Freiheiten. Und dann haben wir ihn gebeten, solidarisch zu den palästinensischen akademischen Kollegen zu stehen, welche die internationalen akademischen Gemeinschaft zu einen Boykott der israelischen akademischen Institutionen aufgefordert hat.“
Sofort wurde im Internet die inflationär verwendete Verleumdung verbreitet: „So, du bist also auch ein Antisemit, Professor Hawking!“ Klar, jeder der die Politik Israels kritisiert ist einer. Auf der anderen Seite mussten sogar die israelischen Medien zugeben: „Es ist schwierig, Stephen Hawking als Antisemit zu brandmarken, nach dem er vier Mal Israel besucht hat. Seine Beweggründe zeigen, Israel ist zu einem Ort geworden den man eher meidet,“ schreibt Haarez.
Ja, austeilen können sie aber einstecken nicht, diese wehleidigen Spieler einer Opferrolle. Die israelische Regierung ist die, welche am meisten die scharfen Sanktionen und noch härteren Boykott des Iran gefordert hat und ständig fordert. Sie verlangt sogar „vernichtende“ Sanktionen gegen den Iran, was einer Kriegserklärung gleichkommt. Selber sind sie aber völlig aufgebracht wenn man umgekehrt sie boykottiert, ein Boykott der wegen der Behandlung der Palästinenser völlig berechtigt ist.
Diese einseitige Handhabung eines Instruments zur Bestrafung von Ländern drückt sich am deutlichsten dadurch aus, am 11. Juli 2011 hat die Knesset ein Gesetz verabschiedet, in dem es verboten ist zu einem Boykott Israels oder der illegalen Siedlungen auf palästinensischen Gebiet aufzurufen.
Jede Person oder Organisation die zum Boykott Israels oder der Siedlungen aufruft, kann für Schäden in unbegrenzter Höhe ohne Nachweis des tatsächlichen Schadens haftbar gemacht werden. Die Schadenssumme bestimmt ein israelisches Gericht. Man darf also nicht das gleiche mit Israel machen was Israel aber mit anderen macht, zu Sanktionen und Boykott aufrufen.
Was hat der Vorsitzende der Konferenz, Israel Maimon, oben gesagt? „Israel ist eine Demokratie wo jeder seine Meinung ausdrücken kann, was immer sie sein mag. Eine Boykott-Entscheidung ist nicht vereinbar mit einem offenen demokratischen Diskurs.“
Hallo, dieses Gesetz beweist aber, man kann eben NICHT in Israel oder gegen Israel seine Meinung äussern. Dieses Konstrukt ist deshalb KEINE Demokratie und Maimon ist ein Heuchler und Lügner. Wie kann man von Frieden reden wenn man ständig und schon wieder Bomben auf seine Nachbarn abwirft und Menschen tötet?
Einer der wenigen Knesset-Abgeordneten die gegen das Gesetz damals stimmten war Nitzan Horowitz von der Meretz-Partei, der es skandalös und eine Schande nannte. „Wir haben hier ein Gesetz welches eine Beschämung der Demokratie Israels bedeutet und es wird die Menschen rund um die Welt fragen lassen, ob es überhaupt eine Demokratie hier gibt,“ sagte er.
Ilan Gilon, ein anderer Abgeordneter der Meretz sagte, das Gesetz wird noch mehr Israel „delegitimieren". Der Rechtsberater der Knesset, Eyal Yanon, veröffentlichte seine rechtliche Einschätzung und meinte, das Gesetz käme in die Nähe von „Illegalität und ginge noch weiter.“ Er warnte darin, das Gesetz würde “den Kern der Meinungsfreiheit in Israel beschädigen.“
Die Vereinigten Staaten haben ein "Anti-Boykott-Gesetz", welches US-Firmen und Personen verbietet zu einem Boykott Israels aufzurufen oder daran teilzunehmen. Das Department of Commerce's Bureau of Industry and Security (BIS) ist dafür zuständig Strafen dafür zu verhängen, bis zu 50'000 Dollar, oder fünf Mal den Wert der Exporte die betroffen sind, oder bis zu fünf Jahre Haft. Es ist aber in Ordnung den Iran zu boykottieren oder Sanktionen zu verlangen, obwohl es keine rechtliche Grundlage laut internationalen Gesetzen dafür gibt.
Wenn man zum Boykott Israels wegen seiner rassistischen Apartheid-Politik aufruft, oder die Produkte der jüdischen Extremisten die den Palästinensern das Land rauben und sie aus ihrer Heimat vertreiben boykottiert, dann wird man bestraft und ist sowieso ein Antisemit. Umgekehrt ist es etwas ganz anderes. Israel darf ungestraft zu Sanktionen und zum Boykott anderer Länder aufrufen wie es will. Es kommt immer darauf an wen man boykottieren darf und wen nicht.
UPDATE - Professor Stephen Hawking ist seit seiner Absage das Ziel von übelsten Beschimpfungen geworden, auch im Zusammenhang mit seiner Krankheit die ihn völlig paralisiert und seit 40 Jahren an einen Rollstuhl bindet. Er wird nicht nur als Antisemit beschimpft, sondern es wird ihm auch der Tod gewünscht. Wie feige und unmenschlich muss man sein, um einem Schwerstbehinderten so etwas anzutun, nur weil er sich für Menschenrechte einsetzt? Es beweist wieder, man darf nur eine Meinung haben, nämlich die welche die Zionisten diktieren.Copyright - Alles Schall und Rauch Blog
Umgekehrt darf man selbstverständlich es ja nicht wagen die Länder zu boykottieren, welche meinen die Welt gehört ihnen und sie können ihren Willen jedem aufzwingen. Da verstehen sie gar keinen Spass. So ist es völlig in Ordnung ganz scharfe Sanktionen gegen den Iran zu fordern und von allen Im- und Exporte abzuschneiden, wegen einem angedichteten und nicht existierenden Atomwaffenprogramm. Man ist kein Antiiraner deswegen. Auf der anderen Seite ist es ein Verbrechen zu einem Boykott Israels aufzurufen, wegen des nachweislichen Diebstahls von Land der Palästinenser durch die „Siedler“, der 700 Km langen Trennungsmauer und der krassen Diskriminierung der palästinensischen Bevölkerung. Wer das Apartheidregime boykottiert ist ein Antisemit.
Der Grund warum ich diese Doppelmoral und zweierlei Mass aufgreife ist die Aktualität, denn der berühmte britische Wissenschaftler Sir Stephen Hawking hat die Einladung an einem wissenschaftlichen Kongress in Israel im Juni teilzunehmen abgelehnt, der unter der Schirmherrschaft des israelischen Präsidenten Shimon Peres steht. Die Begründung: Er ist mit der Behandlung der Palästinenser durch Israel nicht einverstanden und hat sich der Protestbewegung angeschlossen, die akademische Institutionen in Israel deswegen boykottiert.
Professor Hawking boykottiert Israel
Endlich eine bekannte Persönlichkeit die Moral und Anstand zeigt und nicht sich durch die übermächtige Zionistenlobby einschüchtern lässt und ihnen in den Arsch kriecht wie alle anderen.
Sofort wurde von einem Sprecher der Universität Cambridge in der üblichen Anbiederei gemeldet, die Absage von Hawking hat mit seinem Gesundheitszustand zu tun und ist nicht politisch motiviert. Dabei hat der Empfänger zahlreicher Ehrungen, einschliesslich der "Presidential Medal of Freedom", im Weissen Haus von Obama an ihn 2009 überreicht, in einem Brief an die Organisatoren geschrieben:
„Ich akzeptierte die Einladung zur Konferenz des Präsidenten mit der Absicht, es würde mir nicht nur erlauben meine Meinung über die Aussichten eines Friedensabkommens auszudrücken, sondern weil es mir erlauben würde im Westjordanland vorzulesen. (an der Universität von Palästina).
Aber, ich habe zahlreiche E-Mails von palästinensischen Akademikern erhalten. Sie sind sich alle einig, ich sollte den Boykott respektieren. Aus diesem Grunde muss ich mich von der Konferenz zurückziehen.
Hätte ich teilgenommen, würde ich meine Meinung zu Ausdruck bringen, die Politik der Regierung Israels wird zu einem Desaster führen.“
Die Nachricht über die Absage seiner Teilnahme bewirkte zornige Reaktionen von israelischer Seite. Der Vorsitzende der Konferenz, Israel Maimon, bezeichnete die Entscheidung Hawkings als „unbegründet und falsch“. Er sagte: „Israel ist eine Demokratie wo jeder seine Meinung ausdrücken kann, was immer sie sein mag. Eine Boykott-Entscheidung ist nicht vereinbar mit einem offenen demokratischen Diskurs.“
... einen Moment, ich habe gerade den Kaffee über meine Tastatur geschüttet, weil ich über diese absurde Aussage laut lachen musste ... gleich geht es weiter ... Ach, man kann in Israel jede Meinung äussern? Klar, ausser solche die das rassistische Regime kritisieren, wie wir jetzt sehen.
Bei der Einreise ins Land wird man einem Verhör unterzogen und beim kleinsten Hinweis man ist kritisch ins Abschiebegefängnis gesteckt. Der Geheimdienst hat an Hand der Namen auf den Passagierlisten alles was man je im Internet gesagt hat überprüft und es wird einem die Einreise verweigert. Willkommen in der einzigen Demokratie im Nahen Osten.
Der israelische Botschafter in London, Daniel Taub, bezeichnete die Absage als „grosse Schande“ und fügte hinzu: „Statt dem Druck der politischen Extremisten nachzugeben, wäre eine aktive Teilnahme an so einer Veranstaltung ein viel konstruktiverer Weg um Fortschritt und Frieden zu fördern.“ Er betonte, ehemalige Staatsführer wie Bill Clinton, Michael Gorbatschow und Tony Blair haben die Absicht teilzunehmen.
Die einzigen Extremisten hier sind die, welche den Palästinensern die Menschrechte schon seit über 65 Jahre verweigern und sie aus ihrer Heimat mit Mord und Totschlag vertrieben haben. Die dreisteste Lügerei und Tatsachenverdrehung findet statt. Nur die Palästinenser haben KEIN Existenzrecht und nur sie werden von der Landkarte GETILGT. Siehe: Nakba – die grosse Katastrophe.
Dann, den Frieden den die Massenmörder Peres, Clinton und Blair meinen kennen wir, und die des Oberverräter Gorbatschow auch. Alleine deswegen müsste man die Konferenz boykottieren, um mit diesen Satanisten an denen das Blut von Millionen klebt nicht in einem Raum zu sein.
Das Peres eine akademische Friedenskonferenz präsidiert geht über jede „Chuzpe“ hinaus. Der Typ ist ein pathologischer Lügner und uneinsichtiger Heuchler. Er ist der Vater der israelischen Atombombe mit der Israel alle Nachbarländer erpresst und bedroht. Dann hat er nach seiner Beteiligung an der Ermordung von Yitzhak Rabin 1996 den Luftangriff auf das Hauptquartier UNIFIL in Qana im Südlibanon befohlen, was ein Blutbad anrichtete.
Seine Partei die Kadima besteht hauptsächlich aus Terroristen und Kriegsverbrechern, die in jedem anderen Land lebenslang im Gefängnis landen würden. Peres hat weder als Premier noch als Präsident sich für die fürchterlichen Taten die in seiner Amtszeit stattfanden entschuldigt oder daran gedacht die Familien der Opfer zu entschädigen. Der Satz „mea culpa“ existiert nicht im Vokabular der Zionisten.
In der Amtszeit von Bill Clinton sind durch die fast 10-jährigen Sanktionen gegen den Irak und den Mangel an Medizin eine halbe Million Kinder gestorben. Die hat dieser Massenmörder auf dem Gewissen. Vom Balkankrieg den er angezettelt hat will ich gar nicht reden. Für die Finanzkrise die so viel Elend verursacht ist er auch verantwortlich, denn er hat das Gesetz zur Bankentrennung (Glass-Steagal) 1999 aufgehoben.
Und Tony Blair, dieser Dreckslügner der uns erzählt hat, Saddam Hussein hätte Massenvernichtungswaffen und könnte innerhalb von 45 Minuten mit Atomraketen Europa angreifen, hat mit seinem Mittäter George W. Bush einen verbrecherischen Angriffskrieg geführt, der 1,4 Millionen Iraker tötete und 4 Millionen zur Flucht zwang. Ein Grossteil des Irak ist durch Uranmunition radioaktiv verseucht, was die schrecklichten Krankheiten und Geburtsschäden verursacht.
Aber es passt zu Israel, solche Massenmörder zu einer Konferenz einzuladen, die von einem Massenmörder geleitet wird, und dann von Frieden zu reden. Der einzige Frieden den die kennen ist der eines Friedhofs!
Samia al-Botmeh von der palästinensischen Bir Zait Universität im besetzten Westjordanland bezeichnete die Entscheidung Hawkings als „fantastisch“.
„Wir versuchten zwei Punkte ihm zu kommunizieren,“ sagte er. „Erstens, Israel ist eine koloniale Entität, welche die Rechte der Palästinenser verletzt, einschliesslich die akademische Freiheiten. Und dann haben wir ihn gebeten, solidarisch zu den palästinensischen akademischen Kollegen zu stehen, welche die internationalen akademischen Gemeinschaft zu einen Boykott der israelischen akademischen Institutionen aufgefordert hat.“
Sofort wurde im Internet die inflationär verwendete Verleumdung verbreitet: „So, du bist also auch ein Antisemit, Professor Hawking!“ Klar, jeder der die Politik Israels kritisiert ist einer. Auf der anderen Seite mussten sogar die israelischen Medien zugeben: „Es ist schwierig, Stephen Hawking als Antisemit zu brandmarken, nach dem er vier Mal Israel besucht hat. Seine Beweggründe zeigen, Israel ist zu einem Ort geworden den man eher meidet,“ schreibt Haarez.
Ja, austeilen können sie aber einstecken nicht, diese wehleidigen Spieler einer Opferrolle. Die israelische Regierung ist die, welche am meisten die scharfen Sanktionen und noch härteren Boykott des Iran gefordert hat und ständig fordert. Sie verlangt sogar „vernichtende“ Sanktionen gegen den Iran, was einer Kriegserklärung gleichkommt. Selber sind sie aber völlig aufgebracht wenn man umgekehrt sie boykottiert, ein Boykott der wegen der Behandlung der Palästinenser völlig berechtigt ist.
Diese einseitige Handhabung eines Instruments zur Bestrafung von Ländern drückt sich am deutlichsten dadurch aus, am 11. Juli 2011 hat die Knesset ein Gesetz verabschiedet, in dem es verboten ist zu einem Boykott Israels oder der illegalen Siedlungen auf palästinensischen Gebiet aufzurufen.
Jede Person oder Organisation die zum Boykott Israels oder der Siedlungen aufruft, kann für Schäden in unbegrenzter Höhe ohne Nachweis des tatsächlichen Schadens haftbar gemacht werden. Die Schadenssumme bestimmt ein israelisches Gericht. Man darf also nicht das gleiche mit Israel machen was Israel aber mit anderen macht, zu Sanktionen und Boykott aufrufen.
Was hat der Vorsitzende der Konferenz, Israel Maimon, oben gesagt? „Israel ist eine Demokratie wo jeder seine Meinung ausdrücken kann, was immer sie sein mag. Eine Boykott-Entscheidung ist nicht vereinbar mit einem offenen demokratischen Diskurs.“
Hallo, dieses Gesetz beweist aber, man kann eben NICHT in Israel oder gegen Israel seine Meinung äussern. Dieses Konstrukt ist deshalb KEINE Demokratie und Maimon ist ein Heuchler und Lügner. Wie kann man von Frieden reden wenn man ständig und schon wieder Bomben auf seine Nachbarn abwirft und Menschen tötet?
Einer der wenigen Knesset-Abgeordneten die gegen das Gesetz damals stimmten war Nitzan Horowitz von der Meretz-Partei, der es skandalös und eine Schande nannte. „Wir haben hier ein Gesetz welches eine Beschämung der Demokratie Israels bedeutet und es wird die Menschen rund um die Welt fragen lassen, ob es überhaupt eine Demokratie hier gibt,“ sagte er.
Ilan Gilon, ein anderer Abgeordneter der Meretz sagte, das Gesetz wird noch mehr Israel „delegitimieren". Der Rechtsberater der Knesset, Eyal Yanon, veröffentlichte seine rechtliche Einschätzung und meinte, das Gesetz käme in die Nähe von „Illegalität und ginge noch weiter.“ Er warnte darin, das Gesetz würde “den Kern der Meinungsfreiheit in Israel beschädigen.“
Die Vereinigten Staaten haben ein "Anti-Boykott-Gesetz", welches US-Firmen und Personen verbietet zu einem Boykott Israels aufzurufen oder daran teilzunehmen. Das Department of Commerce's Bureau of Industry and Security (BIS) ist dafür zuständig Strafen dafür zu verhängen, bis zu 50'000 Dollar, oder fünf Mal den Wert der Exporte die betroffen sind, oder bis zu fünf Jahre Haft. Es ist aber in Ordnung den Iran zu boykottieren oder Sanktionen zu verlangen, obwohl es keine rechtliche Grundlage laut internationalen Gesetzen dafür gibt.
Wenn man zum Boykott Israels wegen seiner rassistischen Apartheid-Politik aufruft, oder die Produkte der jüdischen Extremisten die den Palästinensern das Land rauben und sie aus ihrer Heimat vertreiben boykottiert, dann wird man bestraft und ist sowieso ein Antisemit. Umgekehrt ist es etwas ganz anderes. Israel darf ungestraft zu Sanktionen und zum Boykott anderer Länder aufrufen wie es will. Es kommt immer darauf an wen man boykottieren darf und wen nicht.
UPDATE - Professor Stephen Hawking ist seit seiner Absage das Ziel von übelsten Beschimpfungen geworden, auch im Zusammenhang mit seiner Krankheit die ihn völlig paralisiert und seit 40 Jahren an einen Rollstuhl bindet. Er wird nicht nur als Antisemit beschimpft, sondern es wird ihm auch der Tod gewünscht. Wie feige und unmenschlich muss man sein, um einem Schwerstbehinderten so etwas anzutun, nur weil er sich für Menschenrechte einsetzt? Es beweist wieder, man darf nur eine Meinung haben, nämlich die welche die Zionisten diktieren.Copyright - Alles Schall und Rauch Blog
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